Wieder Raubüberfälle auf Spielotheken!

Raubüberfälle auf SpielothekenIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in Braunschweig und in Kassel-Rothenditmold zu Überfällen auf Spielhallen. In beiden Fällen waren die Täter bewaffnet und bedrohten die Angestellten. Und auch zu beiden Tätern fehlt bislang noch jede Spur. Auch wenn es sich wohl wieder um "Einzelfälle" handelt, empfehlen wir unseren Lesern nunmehr besser Online Casinos zu nutzen - die Gefahr in einer Spielhalle mehr als nur am Automaten Geld zu verlieren, scheint trotz gegenteiliger Angaben von Politik und Leitmedien drastisch anzusteigen.

Überfall auf „Spielothek24“ in Braunschweig

In der Nacht zu Mittwoch kam es in der „Spielothek24“ in Braunschweig zu einem Raubüberfall auf die Spielhalle. Gegen 1.40 Uhr betrat der Täter dabei maskiert und mit einem Messer bewaffnet die Spielhalle und der Überfall begann. Er bedrohte die 26-jährige Spielhallenangestellte mit dem Messer und forderte natürlich das Geld aus der Kasse. Dieses wurde dem Täter auch gleich von der Angestellten ausgehändigt, sodass der Täter auch schnell die Flucht antreten konnte.

Bisher ist er der Polizei noch unbekannt. Auffällig an dem Täter ist aber sicherlich, dass er mit 1,65 Meter nicht ganz so groß gebaut ist und mit seiner schlanken Figur eher schmächtig wirkt. Zudem soll er zwar deutsch gesprochen haben, aber dabei einen nicht näher bestimmten Akzent gehabt haben. Er trug ein Langarm-Shirt sowie eine dunkle Jeans und war mit einer Wollmütze mit Augenschlitz maskiert. Hinweise auf den Täter werden von der Polizei gerne entgegengenommen.

Zum Glück blieb die Spielhallenangestellte unverletzt und erlitt nur einen großen Schrecken. So ein Überfall kann schließlich auch immer anders ausgehen.

Raubüberfälle auf Spielotheken auch in Kassel

Ebenfalls in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde auch eine Spielhalle in Kasseler Stadtteil Rothenditmold überfallen. Gegen 3.30 Uhr betrat ein vermummter und bewaffneter Mann die Spielhalle, in der sich neben der Angestellten auch noch zwei Kunden befanden. Der Täter ging dabei direkt auf den Kassenbereich zu und bedrohte auch gleich die 47-jährige Angestellte mit einer schwarzen Pistole. Auffällig war bei diesem Überfall wohl, dass der Täter scheinbar sehr nervös war. Denn natürlich forderte er das Geld aus der Kasse von der Angestellten, ging jedoch dann um die Theke zur Kasse herum und nahm sich die Scheine selbst aus der Kasse. Danach forderte der Täter die Angestellte noch auf, ihm noch mehr Geld zu geben. Hier war es wohl das Glück der Angestellten, dass einige Scheine schon vorher im Thekenbereich deponiert waren. Wer weiß, ob der Täter nicht ausgerastet wäre, wenn es nicht noch mehr Geld gegeben hätte.

Das erbeutete Geld verstaute der Täter in einem hellen Jutebeutel und floh dann auch direkt aus der Spielhalle. Die Polizei wurde umgehend informiert und leitete auch eine sofortige Fahndung nach dem Täter, die jedoch ohne Erfolg blieb.

Es gibt aber zum Glück eine einigermaßen gute Täterbeschreibung. So soll der Täter etwa 1,85 Meter groß sein und schlank sowie sportlich gebaut sein. Zudem habe er mit einem osteuropäischen Akzent deutsch gesprochen und er soll etwa 30 bis 35 Jahre alt sein. Bekleidet war er zum Tatzeitpunkt mit einem ins Gesicht gezogenen schwarzen Tuch, einer schwarzen Mütze, einem grauen Kapuzenpullover und einer dunklen Jeans. Für Hinweise ist die Polizei auch in diesem Fall sehr dankbar. Zum Glück wurde auch bei diesem Überfall niemand verletzt.

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Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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