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Wie süchtig machen Glücksspiele eigentlich?

GlücksspieleEine Frage, die einen immer schnelleren Weg in die Medienwelt findet. Was ist eigentlich normal und ab wann müssen sich Beteiligte und Nahestehende Gedanken über Leib und Wohl machen? Nach Studien, beispielsweise der Epidemiologischen Suchtsurvey, sind allein in Deutschland eine halbe Million Menschen von einem fragwürdigen Glücksspielverhalten betroffen. In Frage kommende Personen sollten sich für eine freiwillige Einschränkung des Lotto- und Glücksspiels entscheiden, um herauszufinden, ob es sich bei ihrer Tendenz um eine diagnostizierbare stoffungebundene Sucht handelt. Personen, die den Weg zum Arzt nicht scheuen oder ohnehin bei einem Therapeuten sind, können zudem einfach diese Kanäle nutzen und über ihr Lotto-Spielverhalten sprechen.

Existenzielle Schwierigkeiten sind ein Hinweis

Wer für die Tippabgabe an seine finanziellen Grenzen geht und dabei Schulden riskiert, den Alltag vernachlässigt und mehr als schlechte Laune bekommt, wenn die Lose einmal nicht abgegeben wurden oder der angedachte Loseinsatz aus monetärem Mangel nicht möglich ist, der sollte sich einmal fragen, ob es so weiter gehen soll. Lotto-Spieler, denen es wichtig ist an den Mittwochs- und Samstagsziehungen teilzunehmen, sind noch nicht als gefährdet einzustufen. Denn für viele Deutsche gehört die Abgabe des Tippscheins zum Alltagsritual. Problematisch wird es also erst dann, wenn finanzielle Schwierigkeiten auftreten, zu einem Druck führen, weil unbedingt die anvisierte Losanzahl abgegeben werden muss und dies gerade noch nicht finanzierbar scheint. Selbst die Abgabe von zwei bis drei Losen pro Lotto-Ziehung ist nicht bedenklich, wenn es zu keinem Muss mit körperlichen Entzugserscheinungen führt.

Glücksspiele: Körperliche Entzugserscheinungen erfordern Handlungsbedarf

Sobald die Abgabe eines Lottoscheins oder das Spiel selbst zu körperlichen Erscheinungen führt, sollte sie Selbstkontrolle einsetzen. Diese zeichnet sich beispielsweise durch eine konkrete Einstellung auf den Lotterie-Seiten aus. Dabei können Grenzen für den Lotto-Einsatz festgesetzt werden. Eine vorübergehende Kontosperrung kann ebenfalls in Auftrag gegeben werden. Diese Maßnahme ist Teil anerkannte Glücksspiel-Regulierungsbehörden und wird von der Bundesregierung, stellvertretend durch den Glücksspielstaatsvertrag und die Drogenbeauftragten unterstützt. Um nicht selbst in eine Suchtfalle zu tappen, lohnt es sich, sein Verhalten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wie süchtig machen Glücksspiele eigentlich?
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Von | 2017-04-09T12:29:27+00:00 28. Mai 2015|Kategorien: Casino Spiele, Nachrichten|Tags: , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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