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Verkauf von Bwin: neues Angebot eingegangen

Verkauf von Bwin - GVC

Foto: GVC Holdings

Wer dachte, dass der Verkauf von Bwin bereits unter Dach und Fach ist, der wird sich jetzt wundern. Der direkte Konkurrent von 888, GVC, hat nun ein neues Angebot auf den Tisch gelegt. Grund zur Verwunderung bleibt dennoch. Zum einen war das letzte Angebot von GVC bereits knapp über dem von 888. Zum anderen galt der Verkauf des Online Glücksspielanbieters Bwin an 888 so gut wie mit dem Handschlag besiegelt. Nun könnte es zu einem Showdown kommen, der einem brisanten Pokerspiel gleicht. Gründe für die Entscheidung für 888 trotz einem höheren Gebot seitens GVC können vielschichtig sein oder einfach nur eine Frage der Sympathie gewesen sein. Letztlich muss nun geklärt werden, ob Bwin bei seiner Entscheidung bleibt und an 888 verkauft, oder ob die Aufstockung auf einen Kaufbetrag von 1,4 Milliarden Euro das Bwin Gremien noch einmal zusammenruft und den Verkauf überdenken lässt. Unklar bleibt, wie 888 mit der Gebots-Überraschung seines direkten Konkurrenten im Bieterkampf umgeht.

Wie alles begann: Informationen zu Bwin und der Verkaufssituation bis heute

Ist noch mehr drin oder gibt sich 888 bei ernsthaftem Interesse von Bwin geschlagen? Spannender kann es in einem Pokerspiel kaum zu gehen, um einmal nahe bei der Branche zu bleiben. Ausgerechnet die Pokerspiele sind es, die Bwin dazu veranlasst haben, seine erfolgreiche Unternehmensstruktur inklusive seiner Stammkunden zum Kauf anzubieten. Denn um das Überleben des Unternehmens auch in diesem Jahr zu sichern und im besten Fall mit einem Gewinn an den neuen Besitzer weiter zu geben, müssen 2015 rund 15 Millionen Euro eingespart werden. Der Verkauf von Bwin wurde bereits 2011 ausgerufen. Jetzt, vier Jahre später, soll der neue Käufer endlich gefunden werden. Noch hat sich Bwin nicht zum Umgang mit dem seit Montag offiziellen Angebot geäußert. Bis heute verzeichnet das Unternehmen mehr als 20 Millionen Kunden weltweit.

Das Angebot von Bwin:

  • Online Casino, inklusive Online Poker, Live-Casino
  • Online Sportwetten, Live-Sportwetten
  • Online Games

Wer ist eigentlich GVC?

Hinter den drei Buchstaben steht die GVC Holdings PLC. Dabei handelt es sich um eine Glücksspielfirma, die unter anderem hinter dem Online Casino und Sportwettenanbieter Sportingbet, hinter dem Online Casino Casino Club und betboo steht. Nur einmal zum Vergleich: Sportingbet hat derzeit ca. 2,64 Millionen Kunden, etwas mehr als 1/10 der Kundenanzahl, die mit Bwin auf GVC zukommen würde. Durch den Kaufzuschlag von Bwin würde sich das Glücksspielunternehmen einen der derzeit stärksten Konkurrenten auf dem Glücksspielmarkt in das Angebotsportfolio holen und damit eine stärkere Marktposition erzielen.

888 kurz vorgestellt

Der derzeitige Kaufzuschlag geht an 888. So sieht es ohne Rückmeldung von Bwin zumindest aus. Bei 888 handelt es sich um einen Anbieter eines renommierten Online Casinos. Der Schwerpunkt liegt klar im Bereich Online Poker. Aus diesem Grund kann der Fürspruch seitens Bwin vor allem auch auf die Nutzung der 888 Ressourcen gestützt sein, um Bwin und dem Bwin Poker-Bereich das Know-How zu geben, über das es derzeit nicht verfügt. Seit in Kraft treten des Glücksspielstaatsvertrags im Juli 2012 hat sich 888 entschieden sein Sportangebot 888Sports in Deutschland zurückzuziehen und stattdessen nur noch das 888Casino und 888Poker anzubieten. Der Erfolg gibt dem Anbieter Recht. Derzeit besitzt das Unternehmen bis zu 25 Millionen Kunden weltweit. Demnach kommt der Glücksspielanbieter mit den Anforderungen, die allein durch die Kundenbetreuung der Bwin Kunden entstehen, schon mal glänzend zurecht.

Verkauf von Bwin: neues Angebot eingegangen
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Von | 2017-04-09T12:05:45+00:00 28. Juli 2015|Kategorien: Nachrichten, Wirtschaft|Tags: , , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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