Das Vera&John Casino ist auf einer Erfolgswelle. Im ersten Halbjahr 2019 konnte das Casino den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 58,1 Prozent steigern. Das ist eine bemerkenswerte Leistung in einem sehr anspruchsvollen Umfeld. Aber das Umsatzplus zeigt auch, dass die Chancen für attraktive Online Casinos nach wie vor hoch ist.

Vera and John Casino BonusBeeindruckende Zahlen vom Vera&John Casino

Die JPJ Group, die hinter dem Vera&John Casino steht, hat beeindruckende Umsatzzahlen für das erste Halbjahr 2019 veröffentlicht. Insgesamt konnte der Glücksspielanbieter mit dem Vera&John Casino einen Umsatz von 78,64 Euro von Januar bis Juni erzielen. Das ist eine Steigerung um 58,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert von 49,72 Millionen Euro. Es kommt nicht oft vor, dass ein etabliertes Casino einen derartigen Wachstumssprung macht. Und mal ganz ehrlich: Den aufregendsten Namen hat das Vera&John Casino auch nicht. Aber entscheidend ist am Ende immer, dass die Qualität stimmt und bei Vera&John ist das definitiv der Fall. Der Anbieter hat in den letzten Jahren das Spiele-Portfolio deutlich ausgebaut und mittlerweile auch einen sehr lukrativen Neukundenbonus. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass das Vera&John Casino im ersten Halbjahr 2019 deutlich besser performt hat als im ersten Halbjahr 2018. Eine wichtige Rolle beim Wachstum spielt auch, dass das Vera&John mittlerweile in Deutschland etabliert ist. Viele deutsche Glücksspiel-Fans haben ein Konto bei diesem Anbieter und tragen somit dazu bei, dass die Umsatzzahlen steigen. Der Casino-Betreiber ist davon überzeugt, dass noch viel Wachstumspotenzial vorhanden ist.

Das Vera&John Casino wird aktuell unter anderem in Deutschland, Brasilien und Japan angeboten. Das sind drei sehr starke Märkte, die in den letzten Jahren deutlich gewachsen sind. Am Beispiel von Deutschland wird sichtbar, wie groß der Einfluss ist. Im Vergleich mit vielen anderen Online Casinos ist Vera&John zudem auch bei den absoluten Zahlen noch recht moderat aufgestellt. Es gibt also durchaus die Möglichkeit, auch im zweiten Halbjahr 2019 und im Jahr 2020 neue Rekorde zu erreichen. Vor allem vom asiatischen Markt erhofft sich die JPJ Group viel. Allerdings könnte es zu einem Problem werden, dass das Vera&John in Zukunft nicht mehr auf dem britischen Markt verfügbar sein wird. Für den Casino-Betreiber sind die Kosten mittlerweile zu hoch, um das Casino rentabel zu betreiben. Durch die neuen strengen Regulierungen der UK Gambling Commission ist es für kleine Casinos deutlich schwieriger geworden, auf dem Markt zu bleiben. Aber durch die neue Stärke in anderen Märkten kann der Verlust des britischen Marktes mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig kompensiert werden. Zudem plant die JPJ Group die Expansion in weitere Länder. Das ist in der heutigen Zeit schlichtweg notwendig, denn ein Glücksspielanbieter, der nicht expandiert, wird irgendwann von der wachsenden Konkurrenz aufgefressen.

JPJ Group auf gute Zahlen von Vera&John angewiesen

Die JPJ Group hat im ersten Halbjahr 2019 ein Umsatzplus von 13,8 Prozent verzeichnet. Ohne die Information, dass das Vera&John Casino im gleichen Zeitraum ein Plus von 58,1 Prozent erzielt hat, wäre das eine beeindruckende Zahl. Aber man muss kein Buchhalter sein, um zu bemerken, dass wahrscheinlich andere Bereiche des Unternehmens nicht ganz so erfolgreich waren wie das Vera&John Casino. Tatsächlich haben andere Casinos der JPJ Group deutlich schlechter abgeschnitten und somit dafür gesorgt, dass der Umsatz nicht ganz so hoch ausgefallen ist, wie zwischenzeitlich gehofft. Eine konsequent aus den aktuellen Zahlen wird wahrscheinlich sein, dass der Betreiber in Zukunft noch deutlich mehr Zeit und Geld in die Entwicklung von Vera&John investiert. Mittlerweile hat das Casino einen Anteil von 42,4 Prozent am Gesamtumsatz. Daran wird deutlich, wie wichtig das Vera&John Casino mittlerweile für den Casino-Betreiber ist. Da das Casino noch großes Wachstumspotenzial hat, ist die Chance hoch, dass in Zukunft mehr als die Hälfte des Umsatzes der JPJ Group vom Vera&John Casino erzielt wird. Ob das langfristig sinnvoll ist oder ob es nicht besser wäre, andere Marken auch zu entwickeln, wird eine der großen Fragen für den Casino-Betreiber in naher Zukunft sein. Aber solange das Vera&John Casino weiter wächst, läuft alles gut.

Eine andere große Herausforderung für die JPJ Group wird darin bestehen, die Kosten zu reduzieren. Neben den Umsatzrückgängen bei einigen Casino-Marken im Portfolio ist negativ zu vermerken, dass die Kosten für diverse Bereiche gestiegen sind. Insbesondere die Kosten für Transaktionen sind in die Höhe geschossen. Mittlerweile gibt das Unternehmen 13,36 Millionen Euro für Transaktionen aus. Zum Vergleich: Im Vorjahr lag die Summe noch bei 1,2 Millionen Euro. Es gibt auch noch andere Bereiche, in denen die Kosten dramatisch gestiegen sind, sodass es wahrscheinlich möglich sein wird, auch in diesem Bereich Optimierungen vorzunehmen. Casino-Betreiber sind mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, die sich nicht spontan optimal lösen lassen. Aber dann ist es wichtig, zeitnah passende Lösungen zu finden und umzusetzen. Ein großer Vorteil für Vera&John ist, dass es auf dem europäischen Glücksspielmarkt mittlerweile viele Jurisdiktionen gibt, die offen sind für Online Casinos. Auch in Deutschland soll es demnächst vielleicht eine umfassende Regulierung für Online-Glücksspiele geben. Eine moderne Regulierung würde auch für das Vera&John Casino neue Perspektiven eröffnen.

Unter dem Strich positive Bilanz für JPJ Group

Bei aller Selbstkritik sollte die JPJ Group nicht übersehen, dass insgesamt nach wie vor ein gutes Ergebnis entstanden ist im ersten Halbjahr 2019. In einigen wichtigen Bereichen wurden respektable Erfolge erzielt. Beispielsweise konnten in einigen Sparten die Ausgaben deutlich reduziert werden. Wichtig ist am Ende aber vor allem, dass im ersten Halbjahr 2019 ein operativer Gewinn von 4,93 Millionen Euro erzielt werden konnte. Das ist eine bemerkenswerte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2018 musste die JPJ Group noch einen operativen Verlust in Höhe von 478.000 Euro vermelden. Das zeigt, dass der Anbieter insgesamt auf einem guten Weg ist, auch wenn nicht alles so großartig aussieht wie die aktuellen Umsatzzahlen im Vera&John. Aber es gibt viel Potenzial und da die JPJ Group schon seit vielen Jahren im Geschäft ist, sind genügend Erfahrung und Wissen vorhanden, um auch in den nächsten Jahren erfolgreich zu bleiben. Eine wichtige Rolle dabei könnte spielen, dass die JPJ Group den Konkurrenten Gamesys gekauft hat. Dadurch ist der Marktanteil in einigen Jurisdiktion deutlich gestiegen und die Position des Unternehmens insgesamt deutlich besser geworden. Vielleicht gehört es dann demnächst auch zur neuen Kompetenz, schönere Namen für neue Casinos zu finden als Vera&John.

Letztes Update am 19.09.2019
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