Die Glücksspiel-Regelungen sind in Europa nach wie vor undurchsichtig. Einige EU-Länder, wie beispielsweise Malta, setzen sich sehr deutlich für reguliertes Online Gambling ein, lassen es behördlich strukturieren und vergeben Lizenzen, sofern der jeweilige Anbieter die notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Die Branche boomt und je größer das Angebot wird, umso höher ist die Gefahr für alle Pokerfans, Roulette-Begeisterte und Automaten-Spieler auf so genannte schwarze Schafe hereinzufallen. Das Problem ließe sich ganz einfach in den Griff bekommen, wenn die Gesetzgeber sich über klare Richtlinien hinsichtlich Lizenzen oder des Verbots unseriöser Firmen einig wären. Sofern eine EU-Lizenz vorliegt, die beispielsweise durch Behörden wie die MAG Malta erteilt wird, kann ein potentieller Online-Kunde nichts falsch machen. Und wenn das Online Casino darüber hinaus auch noch die notwendigen Sicherheitskriterien erfüllt, kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen.

Europa FlaggeGlücksspielboom in Europa hält an

Seit rund 10 Jahren verzeichnet die Branche der Online Casinos und virtuellen Lotterien einen wahren Hype. Das Angebot wuchs beständig, und auch heute noch scheint kein Ende des Glücksspiel-Booms in Sicht zu sein. Die Resonanz der Spieler ist in der Regel überaus positiv. Kritiker werden von den Befürwortern der Branche gern überhört, auch wenn es zugegebenermaßen gewisse Gefahren birgt, sich in unseriösen Online Casinos aufzuhalten. Für die Spieler ist es wichtig, sich im Vorfeld bestimmte Kriterien anzuschauen, wie u.a. die Lizensierung des jeweiligen Anbieters. Lohnenswert ist darüber hinaus ein Bonusvergleich, über den man sich auch bei CasinoBonus360.de informieren kann. Auch wenn die einzelnen Boni an Bedingungen geknüpft sind, gehen Neukunden damit kein Risiko ein. Seriöse Anbieter dominieren inzwischen das Angebot im Netz und Einsteigern ist zu raten, sich im Vorfeld ausführlich über die Angebote und Bedingungen in aller Ruhe schlau zu machen.

EU-Richtlinien vs. Deutsche Gesetzgebung

Glücksspiel ist in Europa grundsätzlich nicht verboten. Immer mehr EU-Staaten erteilen der Branche die notwendigen Lizenzen, sofern die Firmen den zum Teil sehr strengen Kriterien entsprechen. Anbieter wie Spieler können auf das Dienstleistungsfreiheitsgesetz der EU bauen, mit dem es möglich ist, auch in Deutschland den Online Casino Betrieb zu erhalten und das deutsche Monopol zu umgehen. Denn: eigentlich ist dieses Monopol gar nicht erlaubt. Im Bereich Online Casinos kehrt aber nicht nur die Bundesrepublik ausschließlich vor der eigenen Tür. Andere Länder tun dies auch.

Schleswig-Holstein im Alleingang

Im Moment ist noch nicht davon auszugehen, dass es hierzulande über kurz oder lang eine konkrete Regulierung des Glücksspiels geben wird. Schleswig-Holstein ist derzeit das einzige Bundesland, das sich im Alleingang übt und wenigstens einigen wenigen Firmen Lizenzen ausgestellt hat. Andere scheinen nachziehen zu wollen, doch das bleibt abzuwarten. Unterschrieben haben die restlichen 15 Bundesländer den aktuellen Glücksspielstaatsvertrag zwar, erwarten aber offensichtlich im Gegenzug nun eine deutlich klare Linie und die Regulierung seriöser Anbieter. Andere EU-Staaten, wie beispielsweise Deutschland und Österreich, weigern sich strikt und in aller Konsequenz an ihrer Gesetzgebung zu arbeiten und klare Regeln zu formulieren, die sowohl den Anbietern nützen, als auch den Kunden.