Immer dann, wenn die Temperaturen sinken, es früh dunkel wird, jede Ecke nach Glühwein riecht und in den Straßen und an den Häusern die Weihnachtsdekoration angebracht wird, dann ändert sich auch das Sehverhalten vieler Menschen – zumindest was die Auswahl ihres persönlichen Film-Programms betrifft. Die meisten passen dieses dann ganz unwillkürlich der Jahreszeit an. Aus diesem Grund verzeichnen sogenannte Weihnachtsfilme, die mittlerweile ein eigenes Genre bilden, seit vielen Jahrzehnten einen ungebrochenen Erfolg. Innerhalb dieses Genres existieren nochmal „Untergenres“. Dazu gehören spannende Action- und sogar Horror-Filme ebenso wie witzige Komödien, herzerwärmende Märchen und gefühlvolle Romanzen. Jedes Jahr kommen neue hinzu, aber auch die Klassiker unter ihnen werden immer wieder angesehen. 

Wir haben für Sie die international erfolgreichsten Weihnachtsfilme aus jedem Genre herausgesucht und stellen Sie Ihnen hier vor – wobei wir die vielen Zeichentrickfilme zum Thema nicht berücksichtigen können, da sie den Rahmen sprengen würden. Vielleicht ist ja tatsächlich das ein oder andere Movie dabei, das Sie noch nicht kennen. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall! Und wenn Sie an Filmen dieser Art überhaupt keinen Gefallen finden, dann vergnügen Sie sich doch in einem der zahlreichen großartigen Online Casinos die zum Fest der Liebe mit einem besonderen Willkommensbonus und vielen attraktiven Freispielen locken. 

 Diese Weihnachts-Actionfilme sind ein absolutes „Must“

Grinch Weihnachten „Stirb langsam“

OT: „Die Hard“

USA 1988

Regie: John McTiernan

Mit: Bruce Willis, Alan Rickman, Bonnie Bedelia u.a.

Für Freunde gepflegter Action-Unterhaltung gehört „Stirb langsam“ zur Weihnachtszeit, wie der geschmückte Tannenbaum und ein Festtagsbraten.

Der New Yorker Cop John McClane (Bruce Willis) möchte eigentlich nur das Fest mit seiner Noch-Ehefrau und den beiden gemeinsamen Kindern verbringen, doch als er seine Holly (Bonnie Bedelia) von einer Weihnachtsfeier im Nakatomi-Hochhaus abholt, stürmen gerade Terroristen – angeführt von Ober-Schurke Jack Gruber (Alan Rickman) - das Gebäude und nehmen sie und ihre Kollegen als Geiseln. Das ist der Auftakt zu einer Reihe furioser Stunts, geballter Action und atemberaubenden Explosionen, die McClane barfuß, nur mit Walky Talky und einigen Zigaretten „bewaffnet“ bewältigen muss, bevor er endlich mit seiner Familie Weihnachten feiern darf.

„Reindeer Games – Wild Christmas“

OT: “Reindeer Games“

USA 2000

Regie: John Frankenheimer

Mit: Ben Affleck, Charlize Theron, Gary Sinise, James Frain u.a.

Dieser komplexe und rasante Weihnachts-Thriller mit Starbesetzung hält eine Reihe von Überraschungen bereit. 

Es ist kurz vor Weihnachten und Autodieb Rudy (Ben Affleck) wartet im Knast mit Zellengenosse Nick (James Frain) auf die bevorstehende Entlassung. Gerade Nick ist sehr nervös, da er dann „draußen“ endlich seine Brieffreundin Ashley (Charlize Theron) kennenlernen wird. Als Nick bei einer plötzlichen Rauferei im Gefängnis ums Leben kommt, wittert Rudy die Chance, als Nick noch einmal ganz von vorn anzufangen. Er stellt sich Ashley als Nick vor und es funkt zwischen den beiden. Ihr Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn Ashleys Bruder Gabriel (Gary Sinise) taucht auf und zwingt den vermeintlichen „Nick“ sich an einem Raubüberfall auf das Casino zu beteiligen, in dem er angeblich gearbeitet hat. Der falsche „Nick“ setzt in diesem grandiosen Action-Spektakel alles daran, dass seine wahre Identität nicht auffliegt.

Kult-Grusel unterm Weihnachtsbaum 

„Nightmare bevor Christmas“

OT: „Nightmare before Christmas“

USA 1993

Regie: Henry Selick

Schaurig-schönes Puppen-Grusical von Meisterregisseur Tim Burton, der hier nur als Produzent auftrat und nicht, wie so häufig vermutet, auch als Regisseur. Obwohl es ein Puppenfilm ist, eignet er sich nicht für die Kleinen. Die Musik lieferte Danny Elfmann.

Der melancholische Skelettmann Jack Skellington ist der Boss aller Halloween-Monster und möchte auch mal etwas Anderes feiern, als immer nur den 31. Oktober. Eher zufällig gelangt er nach „Christmas-Town“ und entführt dort kurzerhand Santa Claus. Ihm kommt die Idee, den Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsfest zu bescheren und dafür trommelt er all seine schaurigen Monsterfreunde zusammen. 

„Gremlins – Kleine Monster“

OT: Gremlins

USA 1984

Regie: Joe Dante

Mit: Zach Gallighan, Phoebe Cates, Hoyt Axton, u.a.

OK! Ein richtiger Horrorfilm ist „Gremlins“ nicht gerade, aber wir beschränken uns hier auf die international erfolgreichsten Streifen des Genres und dazu gehört dieser Klassiker ganz einfach. 

Billy (Zach Galligan) erhält von seinem Vater Rand (Hoyt Axton) ein kuscheliges Pelztier zu Weihnachten. Drei wichtige Regeln sind für die Haltung dieses Tieres unbedingt zu beachten: es darf keinem grellen Licht ausgesetzt werden, kein Wasser berühren und niemals nach Mitternacht gefüttert werden. Billy tauft das süße Wesen Gizmo, doch als Gizmo plötzlich mit Wasser in Berührung kommt, entstehen fünf weitere Tierchen, die deutlich weniger süß sind. Und dann nimmt das Unheil seinen Lauf, denn die vordergründig putzigen Viehcher stellen schon bald eine ernsthafte Gefahr für die gesamte Stadt dar. 

Bei diesen Weihnachtskomödien bleibt kein Auge trocken

„Kevin – Allein zu Haus“

OT: Home Alone

USA 1990

Regie: Chris Columbus

Mit: Macaulay Culkin, Joe Pesci, Catherine O’Hara, u.a.

Erstklassige Slapstick-Comedy, die selbst eingefleischte Komödien-Muffel aus der Reserve lockt. 

McCallisters im Weihnachtsstress und Nesthäkchen Kevin geht allen auf die Nerven. Um den Weihnachtstrip nach Paris vorbereiten zu können wird der Junge kurzerhand auf den Speicher verbannt. Dort wünscht er sich, dass seine Familie einfach verschwindet. Und als er am nächsten Morgen erwacht, ist sein Wunsch in Erfüllung gegangen. Die Großfamilie sitzt im Flieger nach Europa und hat ihren jüngsten Spross ganz einfach vergessen. Kevins Freude über die sturmfreie Bude währt allerdings nicht lange, denn ein Einbrecherpärchen hat das Wohnhaus im Visier. Wie erfinderisch und genial Kevin die Einbrecher in Flucht schlägt, strapaziert die Lachmuskeln jedes Jahr aufs Neue.

„Der Grinch“

OT: „How the Grinch Stole Christmas“

USA 2000

Regie: Ron Howard

Mit: Jim Carrey, Taylor Momsen, Jeffrey Tambor u.a.

Eine turbulente weihnachtliche Abenteuer-Komödie, in der Jim Carrey als grüner, pelziger Grinch brilliert.

Der Grinch hasst Weihnachten und beschließt eines Tages, dem ganzen Weihnachtstreiben ein Ende zu bereiten. Er plant, über Nacht alle Geschenke zu stehlen und sämtliche Kühlschränke leerzuräumen. Dieser Plan scheint todsicher, denn ohne Präsente und prall gefüllte Festtagstische bleibt vom Fest der Liebe nichts übrig, denkt er. Wenn da nur die kleine Cindy Lou nicht wäre. Sie ist nach wie vor von einem tieferen Sinn des Weihnachtsfestes überzeugt. 

Da wird einem warm ums Herz

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

OT: „Tři oříšky pro Popelku“

Tschechien 1973

Regie: Václav Vorlicek

Mit: Libuše Šafránková, Pavel Trávníček, u.a.

Diese Märchen-Verfilmung gehört schon seit Jahrzehnten zu den absoluten Weihnachts-Klassikern und darf für Viele bei keinem Weihnachtsfest fehlen.

Aschenbrödel lebt seit dem Tod ihres Vaters mit ihrer bösen Stiefmutter und der ebenso unfreundlichen Stiefschwester Dora zusammen. Tagaus tagein wird sie als Magd im Haus beschäftigt. Bei einem Ausritt begegnet sie im Wald dem Prinzen und verliebt sich in ihn. Doch leider hat auch Dora es auf den attraktiven Jüngling abgesehen. Bei einem Ball im Schloss will sie ihn umgarnen, aber Aschenbrödel gelingt es, mithilfe ihrer drei magischen Haselnüsse das Blatt zu wenden.

„Die Geister die ich rief“

OT: „Scrooged“

USA 1988

Regie: Richard Donner

Mit: Bill Murray, Karen Allen, John Forsyth, Robert Mitchum u.a.

Diese Kult-Komödie knüpft direkt an Dickens Weihnachtsgeschichte an – mit einem Bill Murray in Hochform. 

Der exzentrische TV-Boss Frank Cross (Bill Murray) interessiert sich nur für die Einschaltquote – auch zur Weihnachtszeit. Statt besinnlicher Filme will er Horror, Trash und Action zeigen, damit die Quoten in den Himmel wachsen. Doch plötzlich erhält er Besuch von drei Geistern, die ihn auf eine Zeitreise entführen. 

In dieser Komödie ist der schwierige Balanceakt zwischen warmherzig-besinnlich und actiongeladen-schrill vortrefflich geglückt. Ein Film mit Kultstatus! 

Weihnachtsromanzen mit Tiefgang 

 „Tatsächlich Liebe“

OT: „Love Actually“

GB 2003

Regie: Richard Curtis

Mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Emma Thompson, Bill Nighy, u.a.

Eine britische Episoden-Weihnachtskomödie mit viel Herz und herrlich verrückten Figuren.

Dass Liebe verschiedene Facetten hat, zeigt sich in diesem originellen Movie mit Starbesetzung. Ein Premierminister (Hugh Grant) verknallt sich in seine Servicekraft, während seine Schwester (Emma Thompson) mit den Eskapaden ihres untreuen Ehemannes hadert. Verknüpft sind diese Liebesgeschichten mit einer Reihe anderer, die alle durch einen roten Faden zusammengehalten werden: Der abgehalfterte Rocker Billy Mack (Bill Nighy) versucht mit einem grauenvollen Cover von „Love is all around“ den Weihnachtshit des Jahres zu landen. Großartig!

„Das Wunder von Manhatten“

OT: „Miracle on 34th Street“

USA 1994

Regie: Les Mayfield

Mit: Richard Attenborough, Dorey Walker, Susan Walker u.a.

Nach dem Genuss dieses Films ist man fast wieder geneigt, an den Weihnachtsmann zu glauben.

Der Kaufhaus-Weihnachtsmann Kris Kringle (Richard Attenborough) behauptet von sich, der Weihnachtsmann zu sein. Jedes Kind glaubt ihm, doch die Erwachsenen halten ihn für komplett verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen lassen. Aber kann Weihnachten denn auch ohne Weihnachtsmann funktionieren? Und das gerade jetzt, wo Kris doch der kleinen Susan und ihrer Familie helfen möchte?

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