Puh! Die ersten beiden Spieltage der Vorrunde der diesjährigen Champions League sind vorbei und schon jetzt gab es ein paar richtige Hammer-Kicks. Einen davon lieferte direkt unser „Kloppo“ mit einem richtig dicken „Klopper“. Aber immer schön der Reihe nach. Begeisterte Sportwetter werden sich entweder die Haare gerauft, oder schon mal das Kündigungsschreiben für den Chef verfasst haben. Das, was teilweise bei den ersten Spielen passierte, zeigte einmal mehr, warum Fußball bei Wettern so beliebt ist und warum er eine solche Faszination ausübt: Weil immer alles irgendwie, irgendwann möglich ist. Weil immer noch die Möglichkeit besteht, dass alles ganz anders kommt. Und das, bis zum endgültigen Abpfiff. Die Auslosung der Gruppen versprach ja schon im Vorfeld die ein oder andere spannende Begegnung, und gerade die deutschen Vereine schauten mit einem weinenden und einem lachenden Auge zum Lostopf. Dortmund hatte zunächst etwas geschluckt und wusste nicht genau, ob der BVB sich über so attraktive Gegner wie Barcelona und Inter Mailand wirklich freuen sollte, oder ob er sich wünschte, auf derartige Gegner lieber im späteren Turnier-Verlauf zu treffen. Die Bayern wussten, dass sie im deutschen Medienwald die üblichen Schlagzeilen lesen würden, in denen mindestens einmal etwas von Bayerndusel und Losglück stehen würde. Leverkusen konnte einen Megastar begrüßen, und Leipzig hatte es dann doch nicht so schwer erwischt, wie befürchtet. Da freute sich der Fußball-Wetter, als es endlich losging.

Vorgezogenes Endspiel in der Vorrunde

Championsleague SportwettenAm 17./18. September war es endlich soweit. Aus deutscher Sicht gab es schon zu Anfang ein vorgezogenes Endspiel – zumindest aus der Sicht und wahrscheinlich dem heimlichen Wunsch der Borussia Dortmund. Sie empfingen zuhause den FC Barcelona. Keine Ahnung wie hoch die Schwarzmarktpreise für Tickets waren. Die Erwartungen an das Spiel waren jedenfalls riesig und sollten auch nicht enttäuscht werden. Ein Unentschieden gegen die Katalanen kann auf alle Fälle wie ein Gewinn verbucht werden. Was noch wichtiger ist: Kein Gegentor. Das 0:0 also ein durchaus achtbares Ergebnis, zumal die Dortmunder wenigstens in der zweiten Halbzeit den ganz großen Respekt abgelegt hatten und munter mitspielten. Und hätte Reus nicht den Elfmeter... und Stegen ihn nicht… Spekulation! 

Die Leipziger machten mit ihrem 2:1 Sieg in Lissabon den deutschen Abend perfekt und werden wieder einmal froh gewesen sein, Werner nicht ziehen gelassen zu haben. Der doppelte Torschütze fuhr für den Trainer Nagelmann den ersten deutschen Dreier in der Königsklasse ein. Ein schönes Geschenk! 

Ein eben solches Geschenk machte sich am nächsten Tag der FC Bayern München mit dem 16. Auftaktsieg in der Champions League. Mit etwas Anderem hätten die Experten gegen Roter Stern Belgrad auch nicht gerechnet. Anfangs taten die Bayern sich noch etwas schwer, doch Coman erlöste sie in der 35 Minute. Danach wurde mit den Chancen etwas Schindluder betrieben, so dass es erst in der Schlussphase zum beruhigenden 3:0 Entstand kam. Und das mit einem Zaubertor durch Müller. Er kann es halt immer noch. 

Das kann man von den Leverkusenern nicht behaupten. Die vergeigten ihren Einstand gegen Lokomotive Moskau, den vermeintlich schwächsten Gegner aus der Gruppe. Zwei schwere Abwehrfehler besiegelten das Schicksal der Werkself. Leverkusen hatte seine Chancen nicht genutzt, und Moskau war einfach cleverer. 

Dann gab es da noch die bittere, aber nicht unverdiente Niederlage des letztjährigen Champions League Gewinners Liverpool in Neapel. Nein, die Mafia war nicht beteiligt. Hier lag es eher an der falschen Einstellung der Reds und dem unbedingten Willen der Neapolitaner zu siegen. Und Salzburg setzte ein erstes Zeichen mit einem 6:2 Konter-Sieg gegen den belgischen Vertreter aus Gent. Das gab bestimmt eine hübsche Quote.

Respekt vor Bayern München

Der zweite Spieltag hatte direkt eine Sensation parat. Das war wirklich eine eindrucksvolle Bayern-Demonstration: 7:2 gegen Tottenham Hotspurs. Man könnte auch sagen, es war eine Gnabry Show. Vier Tore trug es zum Sieg bei. Er selbst kann sich nicht mehr erinnern, wann ihm dies zuletzt gelungen ist. Dabei sah das Spiel zur Pause noch relativ ausgeglichen aus. Die Bayern konnten den Führungstreffer der Mannen aus Tottenham schnell vergessen machen und führten sogar 2:1 zur Halbzeit. Wer sonst hätte den Führungstreffer erzielen können, als Lewandowski? Die zweite Halbzeit gehörte dann Serge Gnabry. Vier Tore erzielte er nach der Pause. Lewandowski durfte aber auch noch mal ran und zog mit seinem 56. Champions League Treffer in der ewigen Bestenliste auf Platz 5. In diesem Spiel wurde er allerdings von seinem Mitspieler in den Schatten gestellt. Bayern Boss Rummennige kam nach dem Abpfiff aus dem Loben gar nicht mehr heraus. Verständlich! 

Auch die Dortmunder bewiesen, dass sie das Siegen nicht verlernt hatten. Slavia Prag wurde mit 2:0 im heimischen Hauptstadt-Stadion niedergerungen. Kein glanzvoller Sieg, der auch über weite Strecken nicht so ganz sicher aussah. Aber zum Schluss hatte es dann doch gereicht. Ob dies die notwendige Ruhe in die Mannschaft bringen wird, zeigt sich wohl beim nächsten Spiel der Borussia in Freiburg. Übrigens fast ein Spitzenduell in der Bundesliga. Aber schauen wir, wie es den anderen beiden deutschen Vertreter in der Königsklasse erging. 

Leverkusen hatte nach dem ersten Spiel in der Vorrunde etwas gut zu machen. Aber so richtig gelingen wollte es auch diesmal nicht. Dafür war Juventus Turin viel zu clever, und die Leverkusener zeigten ein grauenhaftes Abwehrverhalten. Für sie war beim 3:0 in Italien nichts zu holen - außer ein paar Erfahrungen, wie man gegen eine Spitzenmannschaft nicht spielen sollte. Nicht viel besser machte es übrigens RB Leipzig zu Hause gegen Lyon. Uninspiriert und fast pomadig trat die Mannschaft aus Ostdeutschland auf. Das war nicht genug gegen die Vertreter aus Frankreich, die man eigentlich als die schwächste Mannschaft in der Gruppe eingeschätzt hatte. 

Und dann gab es noch weitere Überraschungen. Dazu gehörte sicherlich das 2:2 von Real Madrid gegen Club Brügge. Die Position von Trainer Zidane wird es nicht gefestigt haben. Ein denkwürdiges Spiel lieferte Liverpool gegen Salzburg ab. Die Mannschaft von Klopp führte schon sicher mit 3:0 als es in der zweiten Halbzeit plötzlich 3:3 stand. Da kamen sie aber mächtig ins Schwitzen. Kurz vor Ende gab es dann doch noch den erlösenden Siegtreffer, aber Salzburg sollte man auf der Rechnung haben. 

Fazit: Leverkusen und Leipzig müssen unbedingt noch eine Schippe drauflegen, sollte es etwas mit dem Erreichen der Hauptrunde werden. Dortmund ist auch noch nicht ganz sicher, dafür ist die Gruppe zu schwer. Um die Bayern braucht man sich wohl keine Sorgen zu machen. Keine Sorgen brauchen sich auch die Wetter zu machen, die bei einem seriösen Wettanbieter wie 888casino ihre Tipps abgegeben haben. Gewinne werden ganz sicher schnell und zügig ausgezahlt.  

Letztes Update am 14.10.2019
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