Wer hätte damit gerechnet? Die aktuelle Tabelle nach der Hinrunde der Fußball Bundesliga-Saison 2019/2020. Ja, sicher! Einigen war das von vornherein klar, und die reiben sich jetzt die Hände – besonders dann, wenn sie clevere Sportwetten bei z.B. Mr. Green, betfair oder betsson gesetzt haben. Aber wir „normalsterblichen“ Fans des Fußballs, wir, die nicht Lothar Matthäus heißen oder Mario Basler, wir reiben unsere Augen, wenn wir auf die Abschlusstabelle der Bundesliga-Hinrunde schauen und uns an manch denkwürdige Begegnung erinnern. Und wir freuen uns – denn das ist Fußball; immer wieder überraschend, immer wieder neu, und dann doch ganz anders als gedacht und vorhergesagt. Deswegen lieben wir es so, weil, bis zum Abpfiff noch alles möglich ist. Pferde hat man ganz selten vor Apotheken erbrechen sehen, aber ein 0:4 noch in ein 5:4 zu verwandeln ist einfach sensationell. 

Es bleibt spannend, keine Frage, und wir schauen uns mal an, was in der Bundesliga-Hinrunde alles passiert ist. Das lässt vielleicht schon erahnen, was uns noch in der Rückrunde erwartet. Vielleicht lässt sich ja auch noch etwas Taschengeld mit den künftigen Sportwetten verdienen, wenn wir nicht schon ausgesorgt haben, da wir halt doch nicht den FC Bayern München als Herbstmeister getippt hatten. Um eins schon mal vorweg zu nehmen: die Bayern muss man diesmal etwas weiter unten in der Tabelle suchen. 

Sportwetten | Die Tabelle lügt nicht

Bundesliga 2020 SportwettenZum Start der Bundesliga-Hinrunde 2019/2020 schien soweit alles klar. Die Favoriten waren die üblichen Verdächtigen: Bayern, Dortmund, Leipzig und vielleicht noch als Überraschung Frankfurt und Hoffenheim. Bei den Aufsteigern musste man mal schauen wer wirklich für die erste Bundesliga tauglich war, und beim Rest vom Schützenfest würde man dann sehen wohin die Reise geht. 

Jetzt ist RB Leipzig mit zwei Punkten Vorsprung vor Borussia Mönchengladbach Herbstmeister, die Bayern sogar mit vier Punkten Abstand nur Dritter, und Dortmund hat ganze sieben Punkte weniger und ist nur aufgrund des besseren Torverhältnis Vierter vor dem Erzrivalen FC Schalke 04. Und sah man sich die Tabelle ein paar Spieltage vorher an, dann hätte man sich noch mehr gewundert, da war nämlich der FC Freiburg regelmäßig unter den ersten Drei zu finden. Nix Bayern oder Dortmund – Gladbach, Freiburg und RB Leipzig tummelten sich an der Tabellenspitze. Wobei die Borussia aus Mönchengladbach wirklich die Überraschungsmannschaft der Hinrunde ist.  Coach Marco Rose hat ein wirkliches Team geformt, das auch nach Rückschlägen wieder in die Spur findet und sogar peinliche Auftritte in der Europe League wegstecken kann. So waren sie nicht unverdient vom siebten bis zum vierzehnten Spieltag immer Tabellenführer in der Hinrunde. Dies war dem FC Bayern München nur einmal vergönnt, und zwar am sechsten Spieltag. Und so folgte dann, was sich langsam aber sicher schon seit längerem abgezeichnet hatte, Nico Kovac musste den Hut nehmen. Trotz sehr guter Leistungen in der Champions League war den Verantwortlichen an der Säbbener Straße die Leistungen in der Bundesliga nicht genug, bzw. sie sahen nicht genügend Substanz zum erfolgreichen Weiterarbeiten. Nach dem zehnten Spieltag war Schluss für den ehemaligen Frankfurter Erfolgstrainer. Es folgte mit Hansi Flick quasi ein Eigengewächs, das die Geschicke der Mannschaft immerhin bis zum Saisonende leiten soll. Was danach kommt – es werden noch Wetten angenommen. Und noch ein Ereignis beim FC Bayern München hat die Hinrunde geprägt – Uli Hoeneß hat aufgehört. Am 15. November trat der Präsident des FC Bayern München von seinem Amt zurück. Fast 40 Jahre prägte er den Verein mit und war aus der deutschen Fußballlandschaft nicht wegzudenken. 

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Und für noch einen Aufreger ist der FC indirekt oder direkt, ganz wie man es sieht, verantwortlich. Den Wechsel von Schalkes Spielführer und erstem Torwart Alexander Nübel auf die Ersatzbank der Münchener. Von dort aus soll er irgendwann mal Manuel Neuer beerben. Eine nicht unerhebliche Schwächung der Knappen vielleicht, die gerade eine richtig gute Saison spielen. Punktgleich mit dem Erzrivalen auf Platz Fünf und irgendwie fast ganz ohne große Skandale spielen sie ihren Stiefel auf manierliche Art und Weise runter. Unspektakulär aber erfolgreich. Dass Herr Nübel in der Rückrunde noch mal im Kasten stehen wird, ist eher unwahrscheinlich, zudem er nach einem bösen „Oliver-Kahn-Kung-Fu-Gedächtnis-Foul“ gegen den Frankfurter Angreifer Mijat Gacinovic  erstmal für vier Spiele gesperrt ist.  

Bundesliga | Das bleibt auch im Gedächtnis haften

Ein weiteres Foul wird sicherlich auch in die Bundesliga-Annalen eingehen. Eintracht Frankfurts Kapitän David Abraham nietete einfach mal Freiburgs Trainer Christian Streich von der Seitenlinie. Sowas hatte man bis dahin eher selten gesehen, dass ein Trainer der Art attackiert wurde. Dies wurde dann auch mit einer „Sieben-Wochen-Sperre“ belohnt. Herr Streich fand es übrigens gar nicht ganz so schlimm. Der Mann ist einfach höflich.

Neben Nico Kovac durften auch andere Trainer ihr Potential einem neuen Arbeitgeber zur Verfügung stellen. Sandro Schwarz feiert jetzt Karneval woanders und nicht mehr in Mainz. Das ewige Dümpeln auf einem der Abstiegsplätze war den Verantwortlich dann doch genug und so zog man die Reißleine. Unter dem neuen Trainer geht es aber aufwärts und so schloss man die Hinrunde immerhin als Vierzehnter ab. Einen sehr prominenten Nachfolger erhielt Ante Covis von Hertha BSC Berlin, nämlich keinen Geringeren als Jürgen Klinsmann. Der ehemalige Bundes-Coach ist zurück auf dem Parkett der Bundesliga und wie schon zu seinen Zeiten bei den Bayern wurde erstmal jede Menge umgekrempelt. Der ein oder andere Verantwortliche im ehemaligen Trainer- und Betreuerstab durfte gehen und auch der ein oder andere Spieler muss sich erstmal zurechtfinden. Immerhin konnte die Hertha den freien Fall stoppen und mal schauen, zu was es in der Bundesliga-Rückrunde reicht. Nicht lange auf einen neuen Job musste Achim Beierlorzer warten. Neun Tage nach seinem Rauswurf beim 1. FC Köln heuerte er in Mainz an. 

Sport | Und was passiert sonst so?

Da gab es die ganz positive Entwicklung des Aufsteigers FC Union Berlin, die wahrscheinlich so auch keiner auf dem Zettel hatte. Seit Mitte Oktober sammelt Union, angeführt vom robusten Torjäger Sebastian Andersson, Punkt für Punkt. Mit 20 Zählern sind die Eisernen auf Kurs Klassenverbleib. Und als Zugabe ist Union nach dem 1:0 gegen Hertha bis zum Rückspiel auch Berliner Stadtmeister. Und natürlich gab es auch mal wieder den Videobeweis. Ein Thema der nie versiegenden Debatte, um Sinn oder Unsinn. Irgendwie sollte das Spiel doch fairer und übersichtlicher werden. Aber dem ist mitnichten immer so. Immer weniger Torschützen trauen sich spontan zu jubeln. Erstmal der kritische Blick zum Schiedsrichter, ob da die Geste für das Rechteck kommt. 

Apropos Torjubel. Da liegt Timo Werner von RB Leipzig im Moment vorne, gefolgt von der Tormaschine Lewandowski aus München. Auch dort ist der FC Bayern noch nicht Erster. Aber kann ja noch kommen. Es wird also eine spannende Rückrunde. Am 17.01. wird wieder gekickt und bis dahin kann man ja schon mal seine Sportwetten platzieren. 

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