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Spielhallenraub – 10 Jahre Haft erwartet für 150€!

SpielhallenraubVerbrechen lohnt sich nicht. Diesen Spruch kennt wohl jeder und Verbrechern dürfte er sehr bekannt sein. Bestimmt gehen diese aber davon aus, nicht geschnappt zu werden, sodass es sich zumindest in ihren Augen doch noch lohnt. Zwei junge Männer können nun aber wahrlich am eigenen Leib spüren, dass sich Verbrechen eben nicht lohnt. Die beiden Männer haben Überfälle auf Spielhallen gegangen und müssen nun die nächsten Jahre in Haft verbringen. Und das für wenig Geld. Denn ein Täter konnte gerade einmal 260 Euro erbeuten und der andere Täter bei mehren Überfällen nur insgesamt 150 Euro. Wenig Beute, aber hohe Strafen. Damit haben beide Männer sicherlich nicht gerechnet.

Drei Jahre Haft für 22-Jährigen aus Herten für Spielhallenraub

Ein 22-jähriger Familienvater muss die nächste Zeit ohne seine Familie auskommen. Man könnte auch sagen, dass er seine Familie im Stich lassen muss, weil er meinte, mit einem Spielhallenüberfall das schnelle Geld machen zu können. Dass diese Annahme ein Irrtum war, musste der Mann nun vor Gericht erfahren.

Vor eineinhalb Jahren hatte der heute 22-Jährige aus Herten eine Spielhalle in Marl überfallen. Dazu hatte sich der Mann mit einer schwarzen Leggins seiner Mutter maskiert, die er über den Kopf zog und in die er zwei Sehschlitze einschnitt. Mit einem Messer bedrohte er dann in der Spielhalle die Angestellte und forderte das Geld von ihr. Das bekam er dann auch, allerdings nur 260 Euro, mit denen er dann sofort flüchtete. Messer und Leggins schmiss er hinterher weg, was ihm zum Verhängnis wurde. Denn beides wurde gefunden und seine DNA befand sich auch noch dran. Die Handschellen klickten schon bald und die endgültige Quittung bekam der Mann jetzt. Trotz Geständigkeit muss er für drei Jahre in Haft. Sicherlich ein hoher Preis für 260 Euro.

Vier Überfälle in Thüringen begangen – bis zu 10 Jahre Haft möglich für 150€ Beute!

Weitaus höher wird die Strafe für einen jungen Mann ausfallen, der aus Naumburg stammt und gleich vier Überfälle, darunter auch ein Raub auf einen Supermarkt, vor Gericht verantworten muss. Der Angeklagte ging bei seinen Taten teils sehr brutal vor und wird schon bald ein Urteil vom Gericht erfahren, dass ihn für sehr lange Zeit hinter Gitter bringen wird.

Im vergangenen Jahr hatte der Mann seine Taten in Thüringen verübt. Unter Drogeneinfluss hatte der Angeklagte im Oktober 2015 eine Spielhalle in Eisenberg überfallen. Dort bedrohte er die Spielhallenangestellte mit einem Schreckschuss-Revolver. Diese versuchte jedoch zu fliehen, sodass der Angeklagte ihr eine volle Ladung Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Danach durchsuchte er den Kassenbereich erfolglos nach Bargeld und floh somit ohne Beute. Einen Monat später unternahm er dann in Gera einen nächsten Überfall. Ebenfalls unter Drogeneinfluss wollte er dort eine Spielhalle überfallen, wurde jedoch von Gittertür am Eingang am Betreten der Spielhalle gehindert. Einen Schuss gab er dennoch ab, wodurch die Angestellte zum Glück nicht verletzt wurde. Sie hatte sich nämlich schon in Deckung gebracht und blieb so unverletzt. Im Dezember 2015 schlug er dann erst n einem Supermarkt zu, konnte aber dort auch keine Beute machen und einige Tage später in einer Spielhalle. Dort betrat er maskiert und bewaffnet eine Spielhalle und konnte so 150 Euro erbeuten. Zunächst kam er auch mit diesem Überfall davon, bis sein Kumpel, der ihn unwissend über das Vorhaben zum letzten Tatort fuhr, als Täter verhaftet wurde. Das konnte der wahre Täter aber nicht mit seinem Gewissen vereinbaren und stellte sich.

Junger Mann aus Naumburg muss mit neun bis zehn Jahren rechnen

Der junge Mann sitzt aktuell eine Strafe in Haft ab und wird unter Einbeziehung dieser Reststrafe am Ende mit neun bis zehn Jahren Haft rechnen müssen. Dieses Angebot hatte ihm das Gericht für ein vollständiges und umfassendes Geständnis unterbreitet. Natürlich ging der Angeklagte darauf ein, denn sonst wäre die Strafe sicherlich noch höher. Wobei sich in diesem Fall besonders deutlich zeigt, dass Verbrechen sich nicht lohnt. Für 150 Euro wird er am Ende nämlich neun bis zehn Jahre zu verbüßen haben, wenn er nicht vorzeitig entlassen wird.

Spielhallenraub – 10 Jahre Haft erwartet für 150€!
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Von | 2017-04-09T08:08:50+00:00 5. Dezember 2016|Kategorien: Nachrichten, Vermischtes|Tags: , , , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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