Schmidt-Gruppe: Flüchtlingskinder mit leuchtenden Augen

Schmidt-GruppeWie viel Nachfragen bringen kann, zeigt ein aktuelles Beispiel aus der Flüchtlingskrise. Ein Vorstandsmitglied des Kinder- und Kulturkreises Oberhausen e.V. hat sich an die Schmidt-Gruppe  gewandt. Diese ist in der Region in Form von einigen Spielstätten vertreten. Ziel der Nachfrage der Initiative war es, eine Unterstützung für die in der Bahnhofstraße untergebrachten Flüchtlingskinder und ihrer Familien zu erhalten. Die Reaktion der Schmidt Gruppe folgte prompt und in 3D.

Ein Kicker und ein Scheck

Die Vertreter der Schmidt-Gruppe folgten dem Ruf und brachten kurzerhand einen Kicker (für unsere Leser aus Österreich und unseren Chefredakteur (auch aus Österreich): ein Kicker ist ein Tischfussball-Spiel... ;-)) und einen Scheck im Wert von 2.500 Euro mit. Bereits als der Wagen geöffnet wurde und der Kicker nur im Ansatz zu erkennen war, begannen die Augen der Flüchtlingskinder zu leuchten. Ein Volltreffer, das war allen Beteiligten anzusehen. Schon einmal hat ein Kicker Kindern eine Freude gemacht, die in Not waren. Wieder erweist sich die Schmidt Gruppe als sozial engagiert. Der eigenen Stellungnahme nach liegt es im Interesse der Schmidt Gruppe, dass neben der wirtschaftlichen Stellung auch die soziale Verantwortung zur Aufgabe der Schmidt Gruppe zählt.

Ein leuchtendes Beispiel für andere Unternehmen

Was den Scheck angeht, so beweist die Schmidt Gruppe einmal mehr, dass jede Gabe die Situation der Flüchtlinge lindern kann und ist die Gabe auch noch so klein. Meist ist es sogar das Anpacken der freiwilligen Helfer, die Menschlichkeit und die Herzlichkeit, die den Flüchtlingen jeden Alters deutlich in Erinnerung sind. Solange die Flüchtlingskrise weiterhin anhält, ist es wichtig, dass weitere Unternehmen und Helfer Engagement zeigen und sich den Hilfesuchenden nicht selbst überlassen.

Über 300 Menschen haben den Tag genossen

Der Medienrummel und nicht zuletzt der Kicker brachten an diesem Tag Abwechslung mit sich. Eine ganz besondere Freude, die in Zeiten, wie diesen jedem Anwesenden eine zusätzliche Hilfe bedeutete. So wurde das einfache Verschenken eines Kickers zu einem Symbol der Menschlichkeit und einem Zeichen, dass die Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge auch ganz anders aussehen und dennoch eine starke Wirkung erzielen kann. Es kann angenommen werden, dass die Schmidt Gruppe noch einmal tätig werden wird und auch weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen werden.

Die Schmidt-Gruppe fördert Jugendliche und Kinder schon seit längerem

Leben und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben es der Schmidt Gruppe schon seit langem angetan. So kümmert sich das Unternehmen nicht zum ersten Mal um Jugendliche. Kicker sind dabei eine der besten Lösungen, um Stimmungen wieder aufzulockern und vor allem Jugendliche und Kinder zusammenzubringen. Vielleicht bringt die Flüchtlingskrise für Unternehmen  die Stärke mit sich, zukünftig Stellung zu beziehen und für Hilfesuchende die Hand zu reichen, selbst dann, wenn es darum geht sein Brot zu teilen, ein Smartphone abzugeben oder eben einen Kicker den Besitzer wechseln zu lassen. Es gibt kaum etwas Schöneres als leuchtende Augen, die Dank und Freude ausdrücken.

Krisen decken die sozialen Lücken auf

Wer mit offenen Augen an die Flüchtlingskrise geht, wird realisieren, dass in der Suche nach Hilfe und Integration die mangelhaften Lösungen und Ressourcen Deutschlands aufgedeckt werden. Für heute und die Zukunft bedeutet dies, dass es vieles besser zu machen gilt  und jetzt der Erfindungsreichtum der Deutschen gefragt ist. Im Land der Erfindungen, beweisen bereits Unzählige, dass aus vermeintlich Nichts viel gemacht werden kann.

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Danke für lhre Wertung!
Von Gerda Hartig | 19. September 2015 | Kategorien: Nachrichten, Vermischtes | Labels: , , |

Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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