Das kann doch nicht wahr sein! Ist die Sané-Verletzung jetzt der Killer für den eigentlich schon fast beschlossenen Transfer? Der FC Bayern nimmt gerade mit Sorge wahr, dass immer neue Schreckensmeldungen aus England kommen. Jetzt soll Sané auch noch Flüssigkeit im Knie haben!

Verletzung von Sané viel schlimmer als vermutet?

Sane Verletzung WettenAls Leroy Sané im Finale des Community Cups mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden musste, befürchteten Beobachter bereits das Schlimmste. Die Quoten für die Livewetten veränderten sich sofort, auch bei Mr. Green und bei den Bayern-Verantwortlichen gab es kurze Panikattacken. Doch die ersten Äußerungen der City-Verantwortlichen deuteten an, dass die Verletzung wahrscheinlich nicht so schlimm sei. Doch nun stellt sich alles ganz anders dar. Wie die Bild-Zeitung erfahren haben will, gibt es noch immer keine komplette Diagnose, weil bei Sané Flüssigkeit im Knie gefunden worden ist. Diese Flüssigkeit verhindert, dass genau überprüft werden kann, ob die Bänder, der Knorpel oder der Meniskus im Knie beschädigt sind. Für den FC Bayern wäre es eine schlimme Nachricht, wenn diese Meldung sich bestätigen würde. Immerhin würde das bedeuten, dass Leroy auch im besten Fall zumindest die ersten Wochen der Saison ausfallen würde. Aber es kann nach wie vor passieren, dass eine schwere Knieverletzung diagnostiziert wird. Ähnliche Fälle hat es auch schon in der Vergangenheit gegeben und manchmal dauert es dann Monate, bis ein Spieler wieder zurückkommt. Aber noch gibt es Hoffnung, denn solange keine endgültige Diagnose gestellt worden ist, kann es sich auch um eine leichte Verletzung handeln. Trotzdem wird nun spekuliert, ob der Transfer vielleicht komplett scheitern wird aufgrund der Verletzung.

Klar ist in jedem Fall, dass der Sané-Transfer dazu gedacht ist, den FC Bayern sofort zu verstärken. Aber es gibt auch eine langfristige Perspektive, sodass es unter Umständen sinnvoll sein könnte, auch einen verletzten Spieler zu verpflichten. Allerdings entstehen durch die Verletzung einige neue Fragen, auf die es wahrscheinlich noch keine Antworten gibt. Sicher scheint mittlerweile zu sein, dass Sané zum FC Bayern wechseln möchte. Auch wenn der Spieler und sein Berater sich noch nicht öffentlich geäußert haben, deutet doch nach den Meldungen der letzten Tage alles darauf hin, dass es im Moment nur noch darum geht, die Ablösemodalitäten festzulegen. Das ist allerdings ein großes „nur“, denn angeblich möchte Manchester City 135 Millionen Pfund für Leroy Sané haben. Das wären immerhin 146 Millionen Euro. Es darf zumindest bezweifelt werden, ob der FC Bayern eine derart hohe Summe aufbringen will, insbesondere wenn der Spieler mit einer Verletzung wechseln würde. Sicher ist im Moment nur, dass überhaupt nichts sicher ist. Normalerweise wollte der FC Bayern bereits den kompletten Kader Ende Juli zusammen haben. Aber immerhin bleibt noch Zeit bis zum 2. September, denn erst dann schließt das Transferfenster in der Bundesliga.

Verschiedene Szenarien bei Sané-Verletzung

Die Sané-Verletzung ist in jedem Fall ein Problem für den FC Bayern, denn die erhoffte sofortige Verstärkung kann Sané auf keinen Fall mehr sein. Aus England verlautete, dass der Spieler mindestens einige Wochen ausfallen wird. Bei Flüssigkeit im Knie ist nicht unbedingt sicher, dass etwas kaputt ist. Aber in jedem Fall gibt es eine schwere Prellung, die heilen muss. Anschließend muss der Spieler wieder in Top-Form gebracht werden, um am Spielbetrieb teilnehmen zu können. Das ist alles nicht besonders schön, aber auch kein Drama, wenn die Verletzung nicht strukturell ist. Besonders schlimm wäre es für den FC Bayern, wenn eine sehr schwere Verletzung diagnostiziert würde. Das könnte zum Beispiel ein Kreuzbandriss sein. Aber auch ein Knorpelschaden, der bei Fußballern nicht selten vorkommt, ist nach wie vor eine mögliche Option. Eine leichte Bänderverletzung ist aber genauso denkbar. Vielleicht ist auch das Innenband gerissen oder der Meniskus leicht beschädigt. Auch eine schwere Meniskusverletzung ist selbstverständlich möglich. Das große Problem des FC Bayern im Moment ist, dass es keine definitiven Informationen gibt. Es wird vielleicht noch ein paar Tage dauern, bis eine endgültige Diagnose gestellt werden kann. Erst danach kann der FC Bayern entscheiden, ob der Transfer noch sinnvoll ist oder nicht. Wetten dazu gibt es zum Beispiel hier: 

Letztes Update am 22.08.2019
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Es wäre vermutlich nicht besonders klug, einen Spieler zu verpflichten, der eine schwere Knieverletzung hat. Zwar ist in der heutigen Zeit die Medizin weit fortgeschritten, aber in solchen Fällen gibt es immer das Problem, dass der Spieler vielleicht nie mehr so gut wird wie vor der Verletzung. Das kommt mittlerweile eher selten vor, besonders bei jungen Spielern. Aber gerade bei einem schnellkräftigen Spieler wie Leroy Sané können Knieverletzungen vielleicht das eine oder andere Prozent Qualität kosten. Davon ist im Moment nicht auszugehen, da überhaupt noch nicht klar ist, welche Verletzung vorliegt. Aber solche Gedanken werden sich die Bayern-Verantwortlichen im Moment garantiert machen. Wenn Sané viele Monate ausfallen würde, müsste zudem überlegt werden, ob es sich trotzdem lohnen würde, eine riesige Ablösesumme zu bezahlen. Bei einer langen Verletzungspause wäre es vermutlich besser, Sané bis zum nächsten Jahr in Manchester City zu lassen, um dann im nächsten Sommer oder vielleicht auch schon im Winter einen gesunden Spieler zu transferieren. Fraglich ist allerdings, ob Manchester City bei diesem Plan mitmachen würde. Bekanntermaßen hat der Club keine finanziellen Sorgen.

Verletzten Spieler verpflichten und Risiko eingehen?

Es hat in der Vergangenheit schon andere Top-Spieler gegeben, die der FC Bayern mit einer Verletzung verpflichtet hat. Beispielweise wurde einst Lothar Matthäus von Inter Mailand relativ günstig gekauft, weil der heutige Rekordnationalspieler sich zum Transferzeitpunkt von einer schweren Knieverletzung erholte. Auch Arjen Robben, der die letzten Jahre beim FC Bayern maßgeblich mitgeprägt hat, war beim Transfer verletzt. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zu Leroy Sané: Sowohl Robben als auch Matthäus waren damals relativ günstige Einkäufe, sodass der FC Bayern ein gewisses Risiko eingehen konnte. Leroy Sané wäre hingegen ein Rekordeinkauf, nicht nur für den FC Bayern, sondern auch für die Bundesliga. Deswegen wird sich der Club dreimal überlegen, ob es sinnvoll wäre, einen verletzten Spieler zu verpflichten. Eine leichte Verletzung, die schnell wieder abheilen wird, sollte den Transfer nicht stoppen. Aber wenn eine Verletzung vorliegt, bei der nicht absehbar ist, ob und wann Sané wieder sein maximales Leistungsvermögen erreicht, kann es gut sein, dass der FC Bayern die Reißleine zieht. In einem solchen Fall könnte es auch sein, dass die Mediziner den Transfer stoppen, denn jeder Spieler muss vor der Vertragsunterschrift eine ärztliche Untersuchung bestehen. Mit einem Kreuzbandriss könnte Sané diese wichtige Untersuchung wahrscheinlich nicht erfolgreich absolvieren.

FC Bayern hat sich in schwierige Lage gebracht

Was ist nur mit dem FC Bayern los? Früher hätte sich der Club niemals das Theater von Sané und Manchester City bieten lassen! Es fing schon damit an, dass der Spieler ewig darüber nachdenken musste, ob er überhaupt zum FC Bayern wechseln wollte. Als die Entscheidung für den FC Bayern dann irgendwann wohl feststand, setzte Manchester City den wechselwilligen Spieler noch in einem völlig unbedeutenden Vorbereitungsspiel ein. Zur Einordnung: Der FA Community Shield ist so etwas wie der Supercup in Deutschland. Niemand hätte sich darüber aufgeregt, wenn Sané nicht gespielt hätte. Tatsächlich waren nahezu alle Experten überrascht, als plötzlich Sané in der Startelf stand. Aber vielleicht ist man bei Manchester City auch gar nicht schockiert über die Situation. Es könnte durchaus sein, dass man eigentlich Sané behalten will und deswegen den FC Bayern an der Nase herumführt. Da der FC Bayern keine Alternativen zu haben scheint, ist man wohl angewiesen darauf, dass der Sané-Transfer irgendwie in diesem Jahr funktioniert. Vielleicht hat der Club noch ein paar Asse im Ärmel, die im Moment niemand kennt. Aber es gab wohl lange keine Transferperiode mehr, in welcher der FC Bayern zu einem derart späten Zeitpunkt so schlecht aufgestellt war wie in diesem Jahr. Aber vielleicht klappt der Sané-Transfer doch noch und dann ist alles wieder gut in München.