Raubüberfälle auf Spielhallen prägen die Tage

Raubüberfälle auf SpielhallenFür Spielhallen ist auch die eigentlich besinnliche Vorweihnachtszeit nicht immer ganz ruhig. Denn auch in den vergangenen Tagen kam es wieder zu einigen Raubüberfällen auf Spielhallen, die die vorweihnachtliche Idylle gestört haben.

Bewaffneter Raub in Frankfurt

Schon am Montagabend kam es in Frankfurt-Fechenheim zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielhalle. Ein maskierter Täter betrat dabei gegen 20.45 Uhr die Räumlichkeiten der Spielhalle und bedrohte dort mit einer Schusswaffe den 49-jährigen Spielhallenangestellten sowie einen 22-jährigen Kunden, der sich zum Tatzeitpunkt dort aufhielt. Beide Männer mussten sich demnach auf den Boden legen, während der Täter sich zur Kasse begab und dort etwa 1.300 Euro stahl. Anschließend konnte der unbekannte Täter flüchten und ist auch bislang noch nicht geschnappt worden. Die beiden Männer blieben zum Glück unverletzt.

Mehr Raubüberfälle auf Spielhallen am Dienstag

Auch der Dienstag blieb in Sachen Spielhallenüberfällen nicht ruhig. Mindestens drei Spielhallenüberfälle beschäftigen seither die Polizei.

  • In Kevelaer ging es schon um kurz nach Mitternacht los. Gegen 00.50 Uhr wollte die 26-jährige Angestellte über eine Seitentür die Spielhalle verlassen. Der noch unbekannte Täter lauerte ihr dort aber auf. Mit einem Messer von einer Länge von etwa 30 Zentimeter bedrohte er die Frau und forderte das Bargeld von ihr. Die junge Frau ging daraufhin zur Kasse und entnahm dort das Geld für den Täter. Dieser flüchtete danach sofort. Wie hoch die Beute war, ist nicht bekannt. Wohl aber, dass die junge Spielhallenangestellte unverletzt blieb.
  • In Berlin-Mitte gab es am Dienstagabend sogar zwei Spielhallen, die überfallen wurden. Da in beiden Fällen ein maskierter und mit einer Schusswaffe bewaffneter Täter die Spielhallen überfiel (morgenpost.de), wird nun auch geprüft, ob es der gleiche Täter war. Bei dem ersten Raubüberfall bedrohte der Täter den Angestellten und forderte das Geld. Allerdings gab es einen couragierten Gast, der auf die Straße lief, um Hilfe zu holen. Dies schreckte den Täter ab und er verließ fluchtartig und ohne Beute die Spielhalle. Verletzt wurde dabei niemand. Nur eine halbe Stunde später wurde eine Spielhalle in der Nähe von einem Täter überfallen, dessen Beschreibung zum Täter des ersten Überfalls passt. Der unbekannte Täter bedrohte dort die 26-jährige Angestellte mit der Schusswaffe und forderte von ihr das Geld. Geschockt und in großer Angst übergab die Frau dem Täter eine noch unbekannte Geldsumme aus der Kasse. Der maskierte Mann flüchtete danach. Die Frau erlitt einen Schock und musste sogar behandelt werden.
  • In Duisburg-Wanheimerort gab es am Dienstagabend ebenfalls einen Überfall auf eine Spielhalle (http://www.focus.de/regional/duisburg/polizei-duisburg-wanheimerort-ueberfall-auf-eine-spielhalle_id_6388934.html). Gegen 21.45 Uhr betraten zwei maskierte Männer eine Spielhalle und begannen gleich mit dem Überfall. Mit einem Messer bedrohten sie die Spielhallenaufsicht und forderten das Geld aus der Kasse von ihr. Dieser Forderung kam die Aufsicht auch nach, sodass die Täter einen Geldbetrag in noch unbekannter Höhe erbeuten konnten. Anschließend flohen beide Männer. Verletzt wurde in diesem Fall zum Glück keiner.

In der Nacht zu Mittwoch in Kerpen-Horrem zugeschlagen

In Kerpen-Horrem gab es in der Nacht zu Mittwoch ebenfalls einen Spielhallenüberfall. Opfer war die Spielhalle im Horremer Bahnhof. Dort drang ein unbekannter Täter bewaffnet mit einem Stemmeisen in die Spielhalle ein und bedrohte dort die 44-jährige Angestellte. So konnte der Täter einen geringen Bargeldbetrag erbeuten. Anschließend flüchtete er und ist seitdem auch noch nicht geschnappt worden, trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen. Die Spielhallenangestellte blieb zum Glück unverletzt und erlitt nur einen Schrecken durch den Überfall.

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Von Gerda Hartig | 23. Dezember 2016 | Kategorien: Nachrichten, Vermischtes | Labels: , , |

Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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