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PokerStars-Konten offenbar gehackt

PokerStars-KontenNicht nur beim Pokern, sondern auch bei anderen Arten von Online-Glücksspielen, geht es um immense Beträge, die auf Nutzerkonten gelagert werden. Das ruft natürlich auch kriminelle Elemente auf den Plan, die an solche Konten und deren Guthaben heranwollen. Nun hat es offenbar etliche Konten von PokerStars-Nutzern getroffen, wie die eifrige Diskussion in der Welt des Pokers beweist. Gefördert durch den unachtsamen Umgang mit den Account-Daten der PokerStars-Konten konnten diese im Rahmen der Cyber-Attacke komplett leergeräumt werden.

Dabei ist die Methode der Online-Gangster weder neu noch ist sie kompliziert. Der fahrlässige Umgang mit Konto-Daten durch die Nutzer selbst leistet ihnen bei ihren Machenschaften Vorschub. So melden sich die Betrüger zunächst bei dem jeweiligen Spielerkonten an und tätigen – meist mit einer gestohlenen Kreditkarte – eine Einzahlung. Dann gönnen sich die Ganoven ein bisschen Spielspaß, um eine echte Aktivität vorzutäuschen und anschließend heben sie das Geld wieder ab. Dabei räumen sie allerdings den Gesamtbetrag des Kontos ab, der anonym über eine sogenannte eWallet ausgezahlt wird.

Die Hacker haben bestimmte Usertypen im Visier

Offenbar haben es die Hacker auf einen bestimmten Usertyp abgesehen. Es lässt sich als Muster ausmachen, dass es sich meist um Spieler handelt, die unregelmäßig bei PokerStars aktiv sind, nur wenige Bezahloptionen verwenden und ihr Spieler-Passwort gespeichert haben, ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen zum Schutze ihres Accounts zu veranlassen. Wie die Online-Ganoven an die Passwörter ihrer Opfer gekommen sein könnten, darüber herrscht vorerst noch Unklarheit.

Fest steht jedoch, dass auch beim Online-Spiel zukünftig der Kontosicherheit eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Vor allem, wer sich über öffentliche Wi-Fi-Spots einloggt, spielt ein gefährliches Spiel und bietet Menschen mit unlauteren Intentionen eine Angriffsfläche. Allein aus diesem Grund sollten die PIN-Verifizierung aktiviert und die SMS-Bestätigung genutzt werden. Spieler, die hohe Beträge auf ihrem Konto verwalten, sollten sich die Technik des RSA-Token zunutze machen. Im Zweifelsfall hilft nicht nur der Kundendienst von PokerStars bei Sicherheitsfragen weiter, sondern auch die Serviceteams anderer Anbieter, die bald von betrügerischen Aktivitäten betroffen sein könnten.

PokerStars-Konten offenbar gehackt
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Von | 2017-04-09T12:50:47+00:00 19. März 2015|Kategorien: Casinos, Nachrichten|Tags: , , |

Über den Autor:

Mein Name ist Denise Müller und ich bin die Chefredakteurin hier auf Casinobonus360.de. Bevor ich zum Team hier gestoßen bin, habe ich 8 Jahre lang als Autorin für verschiedene Online Casinos gearbeitet und mir dort ein umfassendes Wissen in diesem Bereich angeeignet, das ich jetzt in der Redaktion einbringen kann. - Sie können mich auch unter Twitter, Facebook erreichen.

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