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Osterwochenende und Woche danach mit vielen Spielhallen-Schlagzeilen

Spielhallen-SchlagzeilenKaum eine Woche vergeht, in der es keine Schlagzeilen zu Spielhallen gibt. Auch die letzte Woche war nicht anders. Zwar gab es am Osterwochenende lediglich einen Spielhallenüberfall, der es in die Schlagzeilen geschafft hat, aber die Tage danach noch mindestens weitere vier Überfälle. Zudem wurde auch wieder kräftig in Spielhallen eingebrochen. Positive Nachrichten gab es aber auch, sodass einige Räuber sich nun vor Gericht wieder finden.

Schlimmer Ostersonntag in Pinneberger Spielhalle

In Pinneberg haben zwei Bewaffnete Räuber noch nicht einmal am Ostersonntag Rücksicht auf eine Spielhalle genommen. Denn die beiden maskierten und bewaffneten Täter überfielen gegen 00.40 Uhr am Ostersonntag eine Spielhalle in Pinneberg. Dort drängte einer der Täter die Spielhallenangestellte in den Kassenbereich und bedrohte sie dabei mit einem Messer. Er wollte das Bargeld aus der Kasse haben, was der Täter dann auch bekam. Beide Täter flohen anschließend mit ihrer Beute und konnten auch trotz einer sofortigen polizeilichen Fahndung nicht geschnappt werden. Die Angestellte blieb glücklicherweise unverletzt. Wie hoch die Beute war, ist nicht bekannt gegeben worden.

Nach Ostern ging es munter weiter mit den Überfällen

Am Dienstagabend wurde eine Spielhalle in Bochum von zwei unbekannten Tätern überfallen. Gegen 22.35 Uhr betraten zwei unbekannte Männer bewaffnet mit einem Messer und einer Pistole die Spielhallen und bedrohten dort nicht nur die Spielhallenaufsicht, sondern auch die Gäste in der Spielhalle. Einer der Täter bedrohte die Spielhallenaufsicht mit einem Messer und forderte sie dazu auf, das Geld herauszugeben. Das tat diese auch, während der andere Täter die Spielhallengäste aufforderte, ruhig zu bleiben. Als das Geld in einem mitgebrachten Jutebeutel verstaut war, flüchteten beide Täter aus der Spielhalle und konnten bislang auch noch nicht geschnappt werden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Höhe der Beute ist unbekannt.

  • Ebenfalls am Dienstagabend wurde auch eine Spielhalle in Dortmund überfallen. Dort schlug aber nur ein Täter zu. Gegen 22.47 Uhr betrat ein Mann die Spielhalle und brach zunächst einmal eine Flasche ab. Mit dem spitzen abgebrochenen Flaschenhals bedrohte der Täter dann die 23-jährige Spielhallenangestellte. Diese reagierte aber so schnell und besonnen, dass sie in einem Nebenraum flüchtete und sofort die Polizei alarmierte. Zudem konnte die Angestellte so auch durch eine Hintertür aus der Spielhalle gelangen. Als die Polizei dann an der Spielhalle eintraf, stießen sie auf einen 28-jährigen Mann vor der Spielhalle, der auch gleich den Überfall gestand. Er wurde sofort festgenommen und ist der Polizei auch schon wegen anderer Straftaten bekannt. Gegen ihn wird nun ermittelt, wobei er sich sicherlich schon bald vor Gericht wieder finden wird. Auch hier wurde niemand verletzt und der Täter konnte zudem auch keine Beute machen.
  • In Norden wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eine Spielhalle überfallen. Als dort die 34-jährige Angestellte die Spielhalle um kurz nach Mitternacht verlassen und zuschließen wollte, schlug ein unbekannter Täter zu. Der Täter war dabei mit einer Clownmaske maskiert und scheinbar mit einer Pistole bewaffnet, mit der er die Frau bedrohte. Er forderte die Angestellte auf, wieder aufzuschließen und ihm das Geld aus der Spielhalle zu geben. Dieser Forderung kam die Frau auch nach, sodass sie letztendlich unverletzt blieb, während der Täter mit dem Bargeld flüchten konnte. Wie hoch seine Beute war, ist nicht bekannt.
  • In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es gegen 00.00 Uhr zu einem Spielhallenüberfall in Rietberg. Dort kamen zwei maskierte Täter in die Spielhalle und bedrohten auch gleich die 38-jährige Angestellte mit einem Messer. Die Täter forderten natürlich auch das Bargeld aus der Kasse, was sie auch bekamen. Anschließend flüchteten sie und sind bislang auch noch nicht gefasst worden. Wie hoch die Beute in diesem Fall war, ist ebenfalls nicht bekannt. Die Angestellte blieb aber auch hier unverletzt.

Spielhalleneinbrecher waren auch aktiv unterwegs

An Ostern und nach Ostern gab es aber nicht nur Spielhallenüberfälle. Auch Einbrecher waren in dieser vergangenen Woche sehr aktiv. In Bergisch-Gladbach wurde bereits in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag in eine Spielhalle eingebrochen. Gegen 4.40 Uhr drang ein Einbrecher in die Spielhalle ein, indem er die Tür aufbrach. In der Spielhalle selbst brach er dann gewaltsam vier Spielautomaten auf und entwendete das darin befindliche Bargeld. Danach konnte der Einbrecher flüchten. Wie hoch die Beute war, ist nicht bekannt. Der Sachschaden an den Spielautomaten und der Eingangstür beläuft sich aber auf mehrere Hundert Euro.

  • Gegen 4.15 Uhr in der Nacht von Karfreitag auf Ostersamstag brachen unbekannte Täter in eine Spielhalle in Gescher ein. Dort hebelten sie zunächst die Eingangstür auf, bevor sie dann mehrere Spielautomaten aufknackten und das Geld entwendeten. Anschließend konnten sie in unbekannte Richtung fliehen und sind bislang auch noch nicht gefasst worden.
  • Ebenfalls in der Nacht zu Ostersamstag wurde in eine Spielhalle in Zeitz eingebrochen. Dabei haben sich die Einbrecher zunächst einmal Zutritt zu einem anderen Geschäft verschafft, von dem aus sie dann drei Wände zur Spielhalle durchbrachen. In der Spielhalle selbst brachen die Täter dann lediglich einen Spielautomaten auf und stahlen das Geld aus diesem Spielgerät. Dies ist sehr ungewöhnlich, wenn man den Aufwand bedenkt, den die Täter auf sich genommen haben, um in die Spielhalle zu kommen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung und hinterließen einen Sachschaden von über 10.000 Euro.
  • In Gevelsberg wurde zwischen 4.00 Uhr und 4.15 Uhr am Ostersamstag versucht, in eine Spielhalle einzubrechen. Als die Täter aber bemerkten, dass sich in der Spielhalle noch Personal befand, brachen sie ihren Einbruchsversuch ab und flüchteten.
  • In Südlohn-Oeding kam es in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag zu einem Einbruch in eine Spielhalle. Gegen 3.15 Uhr hebelten die Einbrecher ein Fenster der Spielhalle auf und gelangten so in die Räumlichkeiten. Dort brachen sie dann mehrere Spielautomaten auf, entwendeten das Bargeld und flüchteten wieder aus der Spielhalle.
  • Von Ostermontag auf Dienstag gab es dann noch einen Einbruch in eine Spielhalle in Helmstedt. Die Einbrecher zerschlugen eine Fensterscheibe und gelangten so in die Spielhalle, wo sie dann die Spielautomaten aufbrachen. Mit dem entwendeten Geld flohen sie vom Tatort und sind bisher auch noch nicht gefasst worden. Wie hoch die Beute war, ist nicht bekannt.

Randalierer gab es auch wieder

In der Nacht von Ostersamstag auf Ostersonntag randalierte ein 27-jähriger Mann in einer Spielhalle in Solingen. Er pöbelte dort auch die Gäste an und bedrohte sie schließlich mit einem Messer. Einige Gäste flüchteten daraufhin aus der Spielhalle, woraufhin sich der Randalierer die beiden Spielhallenangestellten vornahm. Der 27-Jährige bespuckte die Angestellten und drohte, sie mit dem Messer zu töten. Danach ging er aus der Spielhalle, wo er von der Polizei festgenommen wurde. Diese brachte ihn dann in eine Psychiatrie, wo er zwangseingewiesen wurde und wohl auch immer noch ist. Was mit dem Randalierer passiert, ist nicht bekannt. Eine Anzeige hat er sich aber definitiv eingehandelt. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden.

In Friedrichshafen hat ein Mann am Ostersonntag in einer Spielhalle randaliert. Der betrunkene Mann hatte zunächst die Angestellten angepöbelt und bekam daraufhin ein Hausverbot ausgesprochen. Das ignorierte der Betrunkene aber, sodass die Polizei gerufen wurde. Auch die Beamten bekamen seine Pöbeleien ab und einem von den Polizisten ausgesprochenen Platzverweis kam der Randalierer ebenfalls nicht nach. Somit nahmen die Beamten den Mann in Gewahrsam und eine Anzeige gab es gleich noch obendrauf. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Nicht jeder Überfall bleibt ungesühnt

Zum Glück können einige Spielhallenüberfälle und andere Straftaten gegen Spielhallen aufgeklärt werden. So hat vergangene Woche der Prozess gegen zwei 18-Jährige vor dem Duisburger Landgericht begonnen. Den beiden jungen Männern wird vorgeworfen, im Oktober vergangenen Jahres eine Spielhalle in Duisburg-Hochfeld überfallen zu haben. Die beiden Angeklagten bedrohten dabei die Spielhallenaufsicht mit einer ungeladenen Gaspistole, was die Angestellte der Spielhalle jedoch nicht wissen konnte. Trotz der Bedrohung bekamen die beiden Täter aber kein Geld und konnten schlussendlich auch noch geschnappt werden. Jetzt müssen sie sich vor dem Landgericht verantworten und bekommen hoffentlich auch eine gerechte Strafe.

  • Am Donnerstag hat vor dem Landgericht Darmstadt ebenfalls ein Prozess gegen Spielhallenräuber begonnen. Dort stehen drei Männer vor Gericht, die zu einer Räuberbande gehören sollen. In abwechselnder Besetzung sollen die drei Angeklagten so mindestens in 14 Fällen Spielhallen in Groß-Gerau, Weinheim und im Kreis Bergstraße ausgeraubt haben. Sie trugen dabei immer weiße Masken und konnten bei jedem Überfall eine Beute zwischen 180 Euro und 1.500 Euro machen. Bei den Angeklagten handelt es sich um einen 21-Jährigen, einen 23-Jährigen und einen 29-Jährigen. Im Falle einer Verurteilung werden alle drei sicherlich nicht mit einer geringen Strafe davonkommen. Schließlich sind es dann doch ein paar Raubüberfälle zu viel, um noch auf ein mildes Urteil hoffen zu können.
  • Ebenfalls am Donnerstag begann auch vor dem Landgericht Limburg ein Prozess gegen einen 25-jährigen Spielhallenräuber. Der junge Mann und ein noch unbekannter Mittäter haben bereits im April 2014 mit einer Pistole bewaffnet eine Spielhalle in Villmar ausgeraubt und dabei eine Beute von 238,60 Euro gemacht. Zwar konnten beide Täter anschließend flüchten, aber dem 25-Jährigen kamen die Beamten auf die Spur. Der Mann ist auch kein unbeschriebenes Blatt bei der Justiz und schon in der Vergangenheit wegen ähnlicher Delikte aufgefallen. Dementsprechend wird der Mann sicherlich auch keine Milde vom Gericht erwarten können. Die Vorstrafen sind schließlich schon sehr eindrucksvoll und zugleich belastend. Allerdings könnte er sicherlich mit einer etwas geringeren Strafe im Falle einer Verurteilung rechnen, wenn er seinen Mittäter verrät.
Osterwochenende und Woche danach mit vielen Spielhallen-Schlagzeilen
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Von | 2018-08-10T15:52:38+00:00 23. April 2017|Kategorien: Nachrichten, Vermischtes|Tags: |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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