Die Vielzahl an Internet Glücksspiel Betreibern stehen vor immer größeren Herausforderungen in Österreich und müssen sich gegen eine Welle an Sammelklagen vorbereiten. Die ersten Spieler haben bereits einige Verluste zurück auf Ihre Konten bekommen und pro Woche kommen im Schnitt 20 bis 30 neue Klagen mit derselben Anfrage hinzu. Ganz egal ob Mr Green, Hyperino oder LeoVegas - Alle Anbieter mit Firmensitz auf Malta oder Gibraltar müssen sich nun in Österreich rechtfertigen und im schlimmsten Fall den vollen Verlust einiger Spieler zurückzahlen. In der Wirklichkeit sieht dies zumeist ganz anders aus und es werden meist reine Teilbeträge zurückerstattet. Vorab meldeten sich rund 1500 Spieler mit Verlusten von über 35 Millionen Euro die tagtäglich nochmals steigen. Der Gedanke hinter den Klagen geht klar davon aus, dass lediglich Win2Day ein legales Umfeld mit österreichischer Lizenzierung vorweisen kann. Jeden Tag sieht man nach wie vor noch viele Werbungen der Online Casinos was darauf zurückzuführen ist, dass die Anbieter nicht ohne Kampf aufgeben. Selbst wenn ein Teil des Verlustes zurückgezahlt wird ist das gesamte Volumen der Spieler und Einzahlungen auf einem ganz anderen Level. Die meisten Spieler die bereits ihre Verluste zurückerstattet haben leiden unter einer Spielsucht und hätten bereits bei der Registrierung nicht die Möglichkeit finden sollen sich in einer Online Spielbank zu registrieren.

Immer mehr Spieler machen Gebrauch von Sammelklage in Österreich

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Nachdem sich die Glücksspielbranche anhand der Pandemie immer mehr von landbasierten Casinos zu Online Casinos transformiert färbt dies ebenfalls ganz klar auf die Klagewellen der ausländischen Casinos ab. Das Angebot ist in den meisten Fällen für Österreich und weiten Teilen in Deutschland nicht klar identifiziert und wird erst in naher Zukunft durch eigens kreierte Glücksspiel Kommissionen definiert. Diese aktuelle Situation stärkt nach wie vor noch die Vermarktung von seriösen Online Casinos, da es nach wie vor noch keine klare Definition dazu gibt. Die Ibiza Affäre in Verbindung mit Casinos Austria war ebenfalls nicht gerade gut für das heimische Casino Win2Day.Im Moment betrifft die Klagewelle rund 1500 Online Glücksspieler die von dem Wiener Prozessfinanzierer Advonfin geführt wird. Wenn es um die relativ kleine Anzahl der Spieler geht die tatsächlich klagen dann sieht man dass dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Die Betroffenen sind zumeist bekannte Spieler die Probleme mit der Spielsucht haben und in Online Casinos Geld als Suchtmittel anführen. Jede seriöse Online Spielhalle setzt einen großen Wert auf verantwortungsvolles Spielen da man umso mehr von einem guten Bewusstsein und Verantwortungsbewusstsein für Glücksspiel profitiert. Nichtsdestotrotz ist es schade zu sehen, dass einige Spieler nicht wissen wann genug ist und zeitgleich auch nicht von den Konto Einstellungen für verantwortungsvolles Spielen Gebrauch machen. Man hat stets die Möglichkeit sich selbst in dem jeweiligen Online Casino zu blocken oder nach einem gewissen Betrag den man nach den Spielrunden verloren hat sich automatisch auszuloggen. Dies ist bereits tief bei den Anbietern verankert aber die meisten Spieler sehen diese effektiven Maßnahmen zur Prävention leider erst zu spät.

Mehr Anmeldungen und höhere Einsätze sind zu verzeichnen

Wenn man einen Spieler mit seltsamen Einsätzen vorfindet und dieser ebenfalls zeitgleich in mehreren Online Casinos spielt dann kann man rasch darauf schließen, dass dies ein klares Suchtverhalten ist. Die Sammelklage muss erstmal davon ausgehen ob es reines Selbstverschulden ist oder die Sucht hier im Vorrang steht. Wenn ein Spieler sich regelrecht sein Leben durch Glücksspiel zerstört dann braucht es richtige Maßnahmen um sein Leben wieder auf Kurs zu bringen. Das höchste Maß was ein Spieler der Sammelklage in einem ausländischen Online Casino verspielt hat belaufen sich im Moment auf rund 2 Millionen Euro. Der komplette Streitwert aller Spieler wurde im Moment mit 35 Millionen Euro als Gesamtsumme bewertet welchen man sich nun mit dem Prozessfinanzierer Advonfin  versucht zurückzuholen. Genau diese Aspekte machen den kompletten Sachverhalt für österreichische Online Slots Spieler sehr kompliziert aber man kann sich sicher sein, dass es zu weiteren Rückvergütungen kommen wird. Wenn Spieler unter anderem bei dem einzigen österreichischen Anbieter Win2Day solche Einsätze verliert dann wird er sofort wegen Spielsucht geblockt. Der Anbieter stattet den Spielern keinerlei Verluste zurück aber in der Regel wird deren Konto sofort gesperrt. Ob die Anbieter aus Malta oder Gibraltar nun ebenfalls eine Chance auf ein völlig legales Umfeld in Österreich haben steht hier noch in den Sternen. Die Frage nach Selbstverschulden der Spieler muss hierzu noch ganz genau evaluiert werden aber man kann sich sicher sein dass bei dem Betrag von momentan noch 35 Millionen Euro man noch einiges mehr zu hören bekommt.