Der Österreichische Fußballbund (ÖFB) hat sich mit Sportradar auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt. In den nächsten sechs Jahren soll Sportradar dafür sorgen, dass der Fußball in Österreich sauber bleibt. Der österreichische Fußball hat in den letzten Jahren einen ordentlichen Aufschwung erlebt. Vor allem durch RB Salzburg ist es auch auf internationaler Ebene gelungen, wichtige Duftmarken zu setzen. Zudem schaffen es immer mehr österreichische Top-Spieler in die großen europäischen Ligen. Daran wird schon deutlich, dass in Österreich vieles gut läuft. Der beste österreichische Spieler ist derzeit wohl David Alaba, der in den letzten Jahren mit dem FC Bayern alles gewonnen hat, was es im internationalen und nationalen Fußball zu gewinnen gibt. In Zukunft wird David Alaba allerdings für Real Madrid auflaufen.

ÖFB und Sportradar zusammen gegen Sportbetrug

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In Österreich läuft die Bundesliga gut und das ist eine feine Sache für den Österreichischen Fußballbund. Aber eine gut funktionierende Fußball-Liga bietet auch immer besondere Anreize für Betrüger, die den schnellen Euro machen möchten. Aus diesem Grund hat sich der Österreichische Fußballbund dazu entschlossen, eine Kooperation mit Sportradar einzugehen. Sportradar hat sich als Unternehmen etabliert, das weltweit Sportwetten beobachtet, um frühzeitig Betrugsversuche zu erkennen. Durch den neuen Deal wird sichergestellt, dass Sportradar in Zukunft pro Saison über 700 Spiele der österreichischen Clubs verfolgt. Wenn Sportradar Unregelmäßigkeiten feststellt, zum Beispiel besonders hohe Wetteinsätze bei Buchmachern in Asien, wird der Österreichische Fußballbund sofort informiert. Dadurch ist es möglich, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Vor allem ist die Dienstleistung von Sportradar aber dazu gedacht, eine abschreckende Wirkung zu entfalten. Wenn potenzielle Betrüger wissen, dass ihre Aktivitäten ohnehin auffallen, sollte das dazu beitragen, dass zumindest die etwas intelligenteren Kriminellen ihre Pläne fallen lassen.

Nicht zuletzt durch die Arbeit von Sportradar hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass es ohne eine vernünftige Überwachung des Sportwetten-Markts nicht möglich ist, Betrüger aufzuhalten. Wenn viel Geld im Spiel ist, gibt es auch immer Menschen, die über die Grenze gehen. In den nächsten Jahren wird es für Sportbetrüger allerdings schwierig, in Österreich erfolgreich zu sein. Der Österreichische Fußballbund hat sich auf einen 6-Jahre-Vertrag mit Sportradar geeinigt. Das ist ein klares Statement, mit dem der ÖFB deutlich macht, dass es in Österreich für Betrüger im Fußball nichts zu holen gibt. Viele andere Verbände haben ähnliche Verträge mit Dienstleistern wie Sportradar. Die einzige kritische Anmerkung zum neuen Deal dürfte darin bestehen, dass der Österreichische Fußballbund sich lange Zeit gelassen hat, einen entsprechenden Dienstleister auszuwählen und vertraglich zu binden.

Sportbetrug lässt sich nicht völlig ausschließen

Eine wichtige Erkenntnis der letzten Jahrzehnte ist, dass Sportbetrug wohl nie völlig verschwinden wird. Aber eine andere wichtige Erkenntnis ist, dass es durch Dienstleister wie Sportradar für die Betrüger wesentlich schwieriger geworden ist, erfolgreich zu arbeiten. Ein spannendes Detail beim Sportbetrug ist, dass in der Regel die obersten Amateurklassen und die niedrigsten Profiklassen betroffen sind. Warum ist das so? Für Top-Profis, die bei Clubs in der Bundesliga spielen, ist der finanzielle Anreiz, der mit einem Sportwetten-Betrug verbunden ist, uninteressant. Wer ein Millionengehalt bezieht, hat in der Regel keinen Bedarf, eine fünfstellige Summe mit einem Sportwetten-Betrug zu erzielen. Es gibt Ausnahmen, die aber dann auf besonderen persönlichen Rahmenbedingungen basieren. Beispielsweise können familiäre Verwicklungen oder Suchterkrankungen dazu beitragen, dass sich Menschen erpressbar machen. Aber generell gilt, dass die Profis, die besonders viel Geld verdienen, nicht besonders anfällig sind für Sportwetten-Betrug. Eine große Qualität von Sportradar ist die große Abdeckung. Bei Sportradar werden auch viele Spiele im Amateurbereich überwacht, sodass die problematischen Bereiche, in denen in den letzten Jahrzehnten gelegentlich Fälle von Betrug aufgefallen sind, gut kontrolliert werden. Insgesamt lässt sich feststellen, dass in den letzten beiden Jahrzehnten der Sport insgesamt sauberer geworden ist, auch weil deutlich mehr Transparenz vorhanden ist als früher.

In Österreich hat es schon lange keinen Wettskandal mehr im Fußball gegeben. Durch die Kooperation mit Sportradar möchte der Österreichische Fußballbund dafür sorgen, dass es auch in Zukunft keinen Wettskandal gibt. Aber das bedeutet nicht, dass die Sportwetten-Fans nicht aufpassen müssen bei der Auswahl ihrer Wetten. Wer im Online Casino spielt, darf sich über den unbestechlichen Glücksfaktor freuen. Aber wer weiß schon mit absoluter Sicherheit, ob ein Torhüter irgendwo in einem fernen Land mit Absicht einen eigentlich haltbaren Ball ins Tor gelassen hat? Eine einfache Möglichkeit, derartige Schwierigkeiten bei den eigenen Sportwetten nahezu komplett auszuschließen, besteht darin, vor allem auf den Spitzensport zu tippen. In der deutschen Bundesliga, der Premier League, La Liga und der Serie A verdienen die Spieler so viel Geld, dass Sportbetrüger keine Chance haben mit Anwerbeversuchen. Ganz nebenbei ist es in vielen Ligen mittlerweile auch durch den Videobeweis nahezu unmöglich, ein Spiel zu manipulieren. Die Kooperation zwischen dem ÖFB und Sportradar ist ein wichtiger Meilenstein für den österreichischen Fußball.