Endlich ist es soweit! 70 lange Tage hat es gedauert, bis Mitarbeiter und Kunden wieder aufatmen konnten. An den Standorten in Magdeburg, Halle an der Saale und in Günthersdorf, einem Stadtteil von Leuna, hat das Team der Merkur Casino Spielbanken den Spielbetrieb am 28. Mai 2020 wieder aufgenommen. David Schnabel ist der Geschäftsführer der Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt. Er ist erleichtert: „Wir freuen uns, dass wir nach einer so langen Spielpause und den Corona-bedingten, massiven Einschränkungen unsere Spielbanken wieder öffnen dürfen. Auf diesen Tag haben wir lange hingearbeitet und die letzten Wochen intensiv an einem Hygiene- und Sicherheitskonzept gearbeitet, mit dem wir unser Spielangebot für unsere Gäste und unsere Kolleginnen und Kollegen sicher anbieten können.“  Das sind doch sehr gute Nachrichten.

Vielfältige Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sorgen für reibungslosen Spielspaß

Merkur GamingDie Spielbanken Sachsen-Anhalt haben die Krisenzeit, in der ihre beliebten Merkur Spielbanken geschlossen bleiben mussten, genutzt, um an einem Sicherheits- und Hygienekonzept zu arbeiten. Gemeinsam mit dem Betriebsarzt und den für Arbeitssicherheit zuständigen Mitarbeitern wurde ein Konzept erstellt, dass den derzeit aktuellen Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales berücksichtigt. Die Merkur Spielbanken Umstrukturierungen garantieren somit vielfältige Sicherheits- und Hygienemaßnahmen und können aus diesem Grund sowohl das Klassische Spiel als auch das Automatenspiel in ihren Filialen wieder anbieten. 

Ein Wermutstropfen ist allerdings doch dabei, denn das ansonsten so umfangreiche Spielangebot steht vorläufig leider nur eingeschränkt zur Verfügung. Andernfalls könnten nicht alle Vorgaben, die das Bundesland Sachsen-Anhalt auferlegt, auch tatsächlich in die Realität umgesetzt werden. Hierbei geht es natürlich in erster Linie darum, die Vorgaben zum Mindestabstand einzuhalten. Darüber hinaus müssen die Spielautomaten, alle notwendigen Equipments, die zum Spielen benötigt werden sowie die Waschräume und alle anderen relevanten Flächen regelmäßig und sehr gründlich gereinigt werden. Selbstverständlich stehen auch Desinfektionsmittel für die Hände bereit und Mund- und Nasenmasken werden zur Verfügung gestellt. Und da sich beim Klassischen Spiel keine Sozialen Kontakte und Interaktionen vermeiden lassen, die zwischen den Mitarbeitern und den Gästen ganz automatisch entstehen, hat sich das Angebot der Merkur Spielbanken in diesem Bereich den derzeitigen Verhältnissen angepasst.

Infektionsrisiko auf ein Minimum reduziert 

Die Gauselmann Gruppe hat sämtlichen Angestellten und Mitarbeitern der Merkur Spielbanken in Halle an der Saale, Magdeburg und Leuna-Güntehrsdorf eine umfassende Schulung ermöglicht, so dass die Kollegen auf den neu aufgenommenen Spielbetrieb bestmöglich vorbereitet sind. „Die Gesundheit unserer Gäste und unserer Kolleginnen und Kollegen hat für uns oberste Priorität – daran richten wir das gesamte Spiel- und Serviceangebot aus“, lässt Geschäftsführer David Schnabel wissen und ergänzt: „Unter Einhaltung unseres Hygiene- und Sicherheitskonzeptes können wir das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduzieren und unseren Gästen ab dem 28. Mai wieder ein unbeschwertes und sicheres Spielerlebnis ermöglichen.Ich möchte mich im Namen der Geschäftsführung auch noch mal ausdrücklich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung und den Rückhalt in den letzten Wochen bedanken. Es sind die schweren Zeiten, in denen man den Wert eines starken Teams erkennt.“                                                                                 

Seit 15 Jahren erfolgreich in Sachsen-Anhalt - die Merkur Spielbanken

Im Jahre 2013 setzte sich die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co KG, die ein Unternehmen der Gauselmann Gruppe ist, gemeinsam mit der Stadtcasino Baden AG aus der Schweiz in einem europaweiten Auswahlverfahren durch. Zur Ausschreibung stand damals der Betrieb öffentlicher Spielbanken in Sachsen-Anhalt. 2014 erhielt die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co. KG unter Beteiligung der Stadtcasino Baden AG dann die entsprechende Zulassung. Diese Zulassung bezieht sich auf vier Dependancen für Automatenspiele und zwei Spielbanken. Im Januar 2015 war es dann soweit, und in Leuna-Günthersdorf konnte der erste Standort eröffnet werden. Die beiden anderen in Halle an der Saale und in Magdeburg folgten ein Jahr später. „Die Merkur Spielbanken haben bei null angefangen und mit ihrem innovativen Konzept neue Maßstäbe für die gesamte Spielbankbranche gesetzt,“ sagte Geschäftsführer David Schnabel noch vor wenigen Monaten. Er ist stolz auf das große Spielangebot, das in äußerst modernem Ambiente präsentiert wird. Hinzu kommen regelmäßig spannende Aktionen sowie tolle Events und ein erstklassiger Kundenservice. Nichtsdestotrotz gibt es im Vergleich zu Online Casinos meistens keine moderne Formen wie eines Willkommensbonus oder Freispiele ohne Einzahlung für neue Spieler.

Im vergangenen Jahr würdigte auch Großunternehmer Paul Gauselmann die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH & Co KG und zog nach nur vier Jahren eine positive Bilanz: „Wir haben als Betreiber beim Start der Merkur Spielbanken im Jahr 2015 schwierige Rahmenbedingungen vorgefunden. Die sehr guten Ergebnisse heute mit unserem Spielmachen uns stolz und zeigen, dass unser einzigartiges Konzept und unsere jahrzehntelangen Branchenerfahrungen absolute Erfolgsgaranten sind.“ Er versprach, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und ergänzte: „Unser Angebot wird in allen Bereichen stetig überprüft und aktuellen Anforderungen angepasst, damit wir dieses hohe Niveau halten können.“

85 Jahre Gauselmann und noch immer nicht müde 

Der inzwischen 85-jährige Paul Gauselmann ist inzwischen nur noch Vorstandssprecher bei der nach ihm benannten Gauselmann-Gruppe und Vorsitzender des Automaten-Industrie-Verbandes (VDAI). 1957 legte er im ostwestfälischen Espelkamp den Grundstein für ein mittlerweile weltweit agierendes Unternehmen, dass sich in erster Linie mit Spielautomaten, Geldverarbeitungssystemen und Sportwetten befasst. Der gelernte Fernmelderevisor beschäftigte sich zunächst mit Musikboxen und erhielt Patente, wie beispielsweise für die erste sogenannte Fernwahlbox für Musikboxen. Mitte der 1970er Jahre begann er mit der Produktion von Geld-Gewinn-Spielgeräten und gründete die erste Merkur-Spielothek in Delmenhorst. Für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement und seine Verdienste um die Automatenwirtschaft in Deutschland ist er seit 1993 Träger des Bundesverdienstkreuzes und seit 2003 sogar des Verdienstkreuzes 1. Klasse. Von den Städten Lübbecke und Espelkamp wurde er anlässlich seines 70. Geburtstages zum Ehrenbürger ernannt und seit seinem 80. Geburtstag finden sich in beiden Städten Straßen, die seinen Namen tragen.