Die Merkur-Spielbanken in Sachsen-Anhalt sind mit einem ECA-Zertifikat ausgezeichnet worden. Dieses Zertifikat bestätigt dem Betreiber, dass hohe Standards beim Spielerschutz eingehalten werden. Für jeden verantwortungsvollen Casino-Betreiber ist es enorm wichtig, beim Spielerschutz hohe Standards einzuhalten. Aber die Merkur-Spielbanken liegen deutlich über dem üblichen Niveau.

Spielerschutz großes Thema in allen guten Casinos

Merkur GamingNicht nur in den Merkur-Spielbanken, sondern zum Beispiel auch in Online Casinos mit seriöser Lizenzierung ist Spielerschutz ein wichtiges Thema. Doch was der Casino-Betreiber der Merkur-Spielbanken in den letzten Jahren geleistet hat, ist durchaus bemerkenswert. Schon im Jahr 2015 wurde das Unternehmen von der Global Gambling Guidance Group (G4) für besondere Maßnahmen im Bereich des verantwortungsvollen Spielerschutzes ausgezeichnet. Die jüngste Zertifizierung belegt erneut, dass der Anbieter dazu gewillt ist, höchste Standards einzuhalten. Die eigentliche Zertifizierung hat bereits im Oktober 2019 stattgefunden. Die European Casino Association (ECA) hat viel Aufwand betrieben, um in den Merkur-Spielbanken eingehend zu prüfen, ob der Spielerschutz auf einem hohen Niveau lückenlos umgesetzt wird. Die Zertifizierung war erfolgreich, sodass in diesem Monat die Übergabe des ECA-Zertifikats erfolgen konnte. Der Kostenaufwand für die Zertifizierung ist für den Casino-Betreiber beträchtlich. Aber dafür bekommen die Merkur-Spielbanken von einer unabhängigen Institution mit einem sehr guten Ruf bescheinigt, dass der Spielerschutz in allen Bereichen auf einem hohen Level ist. Das ist zum einen wichtig für die gesellschaftliche Akzeptanz, aber natürlich auch ganz konkret für die zahlreichen Besucher der Merkur-Spielbanken.

Damit die Merkur-Spielbanken das ECA-Zertifikat bekommen konnten, musste ein Audit durchgeführt werden. Drei Tage lang waren die Prüfer der European Casino Association (ECA) unterwegs, um mögliche Schwachstellen aufzudecken. Glücklicherweise sind die Prüfer jedoch an keiner Stelle fündig geworden und konnten in allen Bereichen bestätigen, dass der Spielerschutz gemäß der Zertifizierung umgesetzt worden ist. Auch ohne Zertifizierung wären die Merkur-Spielbanken beim Spielerschutz auf einem hohen Niveau. Aber genauso wie in anderen Branchen ist es dann doch noch einmal eine ganz andere Sache, wenn eine unabhängige Institution die Qualität bestätigt. Das ECA-Zertifikat basiert auf dem „ECA Responsible Gambling Framework 2018“, in dem acht Kriterien detailliert beschrieben sind, die ein Glücksspielanbieter erfüllen muss. Nur wenn alle Kriterien in ausreichendem Maße erfüllt sind, endet die Zertifizierung mit einem Erfolg. Der Kriterien-Katalog umfasst viele verschiedene Bereiche. Unter anderem wird auch darauf Wert gelegt, dass eine detaillierte Schulung des Personals zum Thema Spielerschutz stattfindet. Auch die Zusammenarbeit mit den zuständigen Aufsichtsbehörden wird detailliert untersucht bei der Zertifizierung. Wenn ein Unternehmen das ECA-Zertifikat bekommt, ist das ein klarer Beleg dafür, dass beim Spielerschutz keine Kompromisse gemacht werden.

Gauselmann-Gruppe seit Jahren engagiert beim Spielerschutz

Die Merkur-Spielbanken in Sachsen-Anhalt gehören zur Gauselmann-Gruppe. Der Glücksspiel-Konzern hat schon vor einem Jahrzehnt damit begonnen, Prävention und Spielerschutz als Ziele in alle Bereiche des Konzerns zu integrieren. Das hat den großen Vorteil, dass eine Unternehmenskultur entstanden ist, in der Spielerschutz völlig selbstverständlich ist. An dieser Stelle ist die Gauselmann-Gruppe ein gutes Beispiel für alle ambitionierten Glücksspielanbieter. Nicht zuletzt hat die Gauselmann-Gruppe damit auch die Basis dafür geschaffen, dass die Merkur-Spielbanken in Sachsen-Anhalt die aktuelle Zertifizierung der European Casino Association (ECA) erstaunlich reibungslos durchlaufen konnten. Auch ohne die Zertifizierung wäre der Spielerschutz auf einem hohen Niveau, da das gesamte Unternehmen diesem Thema einen hohen Stellenwert beimisst. Die Gauselmann-Gruppe bekennt sich schon seit vielen Jahren zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Gerade beim Glücksspiel ist es wichtig, dass die Anbieter verantwortungsbewusst und zuverlässig arbeiten. Die modernen Merkur-Spielbanken in Sachsen-Anhalt sind ein gutes Beispiel dafür, wie in der heutigen Zeit Casinos gestaltet sein sollten. Auf der Basis eines umfangreichen Spielerschutzes ist es ganz offensichtlich nach wie vor möglich, attraktive Casinos zu entwickeln.

Für die Gauselmann-Gruppe ist der Spielerschutz nicht nur aus gesellschaftspolitischer Verantwortung ein wichtiges Thema. Natürlich geht es dem Konzern auch darum, in Deutschland gute Geschäfte zu machen. Das funktioniert in der heutigen Zeit aber nur noch dann, wenn ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein im Konzern erkennbar ist. Glücksspiele sollten immer mit einem umfassenden Spielerschutz angeboten werden. Die Gauselmann-Gruppe bewegt sich schon seit vielen Jahren an der Schnittstelle zur Politik, um die Grenzen des Machbaren auszuloten. Da die Gauselmann-Gruppe in Deutschland in allen Bereichen des Glücksspiels sehr aktiv ist, hat der Konzern eine Vorbildfunktion für andere Anbieter. Wenn die Gauselmann-Gruppe sich zum Beispiel dem Thema Spielerschutz umfassend widmet, führt das dazu, dass die politischen Entscheidungsträger eher dazu gewillt sind, pro Glücksspielindustrie zu entscheiden. Präventionsmaßnahmen zum Spielerschutz sind aus modernen Casinos nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig setzt sich die Gauselmann-Gruppe aber auch seit vielen Jahren dafür ein, dass in Deutschland Glücksspiele in unterschiedlichen Varianten angeboten werden dürfen. Dass das immer noch gelingt, hängt auch damit zusammen, dass der Konzern eindrucksvoll belegen kann, dass Spielerschutz seit vielen Jahren ein wichtiges Thema ist.

Auch Online Casinos brauchen guten Spielerschutz

Die umtriebige Gauselmann-Gruppe ist in Deutschland in Online Casinos kaum vertreten. Nach dem Abzug der Merkur-Slots Ende 2017 vom deutschen Markt sind die Aktivitäten insgesamt eingeschlafen. Das könnte sich der jedoch Mitte 2021 ändern, wenn Deutschland eine neue Glücksspiel-Regulierung bekommt, die auch für Online-Anbieter gelten soll. Dann kann es durchaus sein, dass auch die Gauselmann-Gruppe einige Online Casinos an den Start bringen wird. Falls es so kommen sollte, können sich die Glücksspiel-Fans auf Online Casinos freuen, die nicht nur inhaltlich einiges zu bieten haben, sondern auch beim Spielerschutz ganz vorne sind. Der hohe Anspruch beim Spielerschutz wird selbstverständlich auch online umgesetzt. Noch ist allerdings nicht klar, ob es demnächst wieder Merkur-Slots und vielleicht sogar komplette Online Casinos der Gauselmann-Gruppe in Deutschland geben wird. Vermutlich wird das auch davon abhängen, wie die Glücksspiel-Regulierung in Deutschland im Detail aussehen wird.

Generell ist der Spielerschutz in Online Casinos in Europa auf einem erstaunlich guten Niveau. Obwohl es keine einheitliche europäische Regulierung gibt und die meisten Casinos, die in Deutschland online verfügbar sind, auf einer EU-Lizenz basieren, gibt es doch vergleichsweise strikte Regeln zum Spielerschutz. Beispielsweise ist die maltesische Glücksspielbehörde (Malta Gaming Authority), die viele Casinos in Deutschland reguliert, seit Jahren bestrebt, die Regeln zum Spielerschutz zu optimieren. Die Malta Gaming Authority hat als Glücksspielbehörde viel dazu beigetragen, dass heutzutage sehr viele Glücksspiel-Fans in Deutschland und anderen Ländern seriöse Online-Glücksspiele nutzen. Die Lizenzregeln dieser Behörde sind streng und sorgen dafür, dass nur seriöse Firmen eine Casino-Lizenz bekommen können. Man mag im Detail darüber diskutieren, ob der Spielerschutz an der einen oder anderen Stelle nicht noch verbessert werden könnte. Aber in vielerlei Hinsicht ist der Spielerschutz schon jetzt auf einem sehr guten Niveau, sodass der deutsche Gesetzgeber vor allem darauf achten sollte, dass mit der neuen Glücksspiel-Regulierung die Situation wirklich besser und nicht schlechter wird.