Haben Prinz Harry und Meghan demnächst einen Job im Casino? Die beiden Ex-Royals haben in den letzten Wochen für ein gewaltiges Rauschen im Blätterwald gesorgt. Der Verzicht auf die loyalen Pflichten und Vorzüge sorgt in den Klatschblättern auf aller Welt für Erstaunen und Empörung. Doch finanziell müssen Prinz Harry und seine Frau Meghan nichts befürchten, denn das Sherwood Valley Casino möchte die beiden bekannten Persönlichkeiten gerne für lukrative Jobs gewinnen.

Sherwood Valley Casino will mit Ex-Royals kooperieren

Sherwood Casino Das Sherwood Valley Casino in Kalifornien hat bekannt gegeben, dass es eine konkrete Anfrage an den Herzog und Herzogin von Sussex, besser bekannt als Prince Harry und Meghan, geschickt hat. Der Casino-Betreiber würde die beiden bekannten Persönlichkeiten gerne für eine Zusammenarbeit begeistern. Dabei soll es nicht nur um das schnöde Geschäft mit Spielautomaten und Tischspielen, sondern auch um Wohltätigkeitsprojekte gehen. Die meisten Beobachter glauben zwar, dass es sich um einen Publicity-Stunt handelt, aber es hat eine echte Anfrage gegeben und auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die beiden Ex-Royals das Angebot annehmen, wäre eine Zusage für den Casino-Betreiber ein enormer Gewinn. Hintergrund der Anfrage ist wohl, dass die Herzogin von Sussex aktuell mit Disney Gespräche über diverse Wohltätigkeitsprojekte führt. Als der Casino-Betreiber des Sherwood Valley Casinos von dieser Sache erfuhr, lag für ihn nahe, dass die Herzogin vielleicht auch an anderen Projekten interessiert sein könnte. Nun ist ein Casino etwas anderes als ein Weltkonzern wie Disney. Aber warum nicht einfach fragen? Schlimmstenfalls kann es zu einer Absage kommen.

Ein anderer wichtiger Aspekt, der wohl zu der Anfrage geführt hat, ist die Aussage der des Herzogs und der Herzogin von Sussex, in Zukunft ihre Zeit etwa zur Hälfte in den USA und in Großbritannien zu verbringen. Dadurch wäre es logistisch völlig problemlos, auch in Kalifornien einige Projekte auf die Beine zu stellen. Es ist wohl nicht völlig falsch zu vermuten, dass Prinz Harry und Meghan in Zukunft mit diversen Privatunternehmen zusammenarbeiten werden, um Einnahmen zu generieren. Bislang mussten sich die beiden Adligen um diese Frage keine großen Gedanken machen, da Großbritannien für die Herrscherfamilie großzügig sorgt. Aber wenn Prinz Harry und Meghan eigene Wege gehen, gilt das natürlich auch für die finanziellen Ressourcen. Deswegen ist zu vermuten, das ist in naher Zukunft zu einigen kleinen und großen Projekten mit diversen Unternehmen kommen wird. Ob Prinz Harry und Meghan gut beraten wären, gleich eines der ersten Projekte im Casino-Bereich zu unternehmen, darf aber zumindest bezweifelt werden. Es gibt mit Sicherheit Branchen, die zum Image der beiden Ex-Royals besser würden.

Ex-Royals als Casino-Botschafter vorstellbar?

Casinos, die gut geführt sind und einen erstklassigen Standard haben, machen große Umsätze. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um prominente Markenbotschafter zu bezahlen. Aber die Frage ist immer, ob öffentliche Personen wie Prinz Harry und Meghan tatsächlich für ein Casino als Botschafter öffentlich auftreten möchten. Wahrscheinlich würde eine derartige Tätigkeit zu Kritik führen und letztlich dazu beitragen, dass viele andere finanzielle Optionen nicht mehr verfügbar wären. Es ist beispielsweise schwer vorstellbar, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex für ein Casino und Disney gleichzeitig arbeiten. Disney möchte mit Sicherheit nichts mit Casino-Spielen zu tun haben. Der Konzern liegt seit jeher großen Wert darauf, klinisch rein aufzutreten. Ob dieses Image der Realität entspricht, ist eine ganz andere Frage. Aber viel weiter als Disney und ein Casino können Unternehmen in den USA wohl kaum auseinander liegen. Die Casino-Option wäre deswegen für Prinz Harry und Meghan wahrscheinlich deswegen nur dann interessant, wenn alle anderen finanziellen Möglichkeiten versiegen würden. Darauf deutet aber im Moment überhaupt nichts hin.

Es ist eher so, dass Prinz Harry und Meghan sich aussuchen können, auf welche Weise sie in Zukunft Geld verdienen möchten. Die Geschichte der beiden Ex-Royals, die sich aus privaten Gründen für ein Leben außerhalb der königlichen Pflichten und Privilegien entscheiden, bietet unendliche Möglichkeiten zur Selbstvermarktung. Das junge Paar könnte weltweit als Markenbotschafter für viele unterschiedliche Produkte und Unternehmen auftreten. Es sollte nicht schwierig sein, passende Produkte und Unternehmen zu finden, die dem Image des Paares nachhaltig helfen. Aber notfalls können die beiden Ex-Royals auch einfach ein paar Bücher schreiben und Filmrechte verkaufen. Mit Sicherheit muss sich niemand um die finanzielle Zukunft des Herzogs und der Herzogin von Sussex Gedanken machen. Und wenn alle Stricke reißen sollten, könnte Meghan wieder als Schauspielerin arbeiten. Immerhin war die begabte Darstellerin bereits ein Star durch ihre Rolle in der Anwaltsserie „Suits“, bevor Prinz Harry in ihr Leben trat.

Warum nicht gleich für Online Casinos statt Beton-Casinos arbeiten?

Nüchtern betrachtet ging es dem Casino-Betreiber in Kalifornien vor allem darum, einen medienwirksamen Auftritt in der Öffentlichkeit hinzulegen. Das ist ohne Zweifel gelungen, denn über das Jobangebot für Prinz Harry und Meghan wird aktuell weltweit berichtet. Aber eine Frage wird überhaupt nicht diskutiert: Warum sollten die beiden Ex-Royals gerade für ein Beton-Casino Werbung machen? Mal unabhängig von der Frage, ob es zum Image passen würde, für Casino-Spiele zu werben, würde sich bei einer positiven Antwort doch die Frage stellen, ob es nicht viel besser wäre, für ein Online Casino statt für ein Beton-Casino zu werben. Immerhin ist ein Beton-Casino wie das Sherwood Valley Casino doch eine sehr lokale Sache. Das gilt übrigens auch für die größten Casinos in Las Vegas und Macau. Letztlich wird doch nur eine relativ kleine Zielgruppe erreicht. Die meisten Glücksspiel-Fans, die ein Casino besuchen möchten, machen das vermutlich auch nicht, weil es einen bestimmten Markenbotschafter gibt. In Las Vegas sind derartige Kooperationen zum Beispiel eher selten. Las Vegas lockt eher mit Unterhaltungsangeboten wie Konzerten und Tanzveranstaltungen.

Moderne Online Casinos haben den großen Vorteil, dass sie nicht ortsgebunden sind. In Europa gibt es zum Beispiel viele Online Casinos, die in fast allen europäischen Ländern verfügbar sind. Die Situation wird zudem immer einfacher für die Casino-Betreiber, da es bald in fast allen großen Ländern nationale Casino-Lizenzen geben wird. Sogar Deutschland hat sich mittlerweile dazu durchgerungen, eine nationale Casino-Lizenz zu schaffen. Wenn also ein großer Anbieter wie 888 sich dazu entscheiden würde, Prinz Harry und Meghan ein Angebot zur Zusammenarbeit zu machen, wäre die Wirkung ungleich stärker. Der große Vorteil wäre bei einer derartigen Kooperation, dass plötzlich ganz viele Menschen außerhalb der Glücksspiel-Welt wissen würden, dass das 888 Casino ein modernes Online Casino ist. Vielleicht sollten sich ein paar Betreiber von Online Casinos Gedanken machen, ob es nicht eine gute Idee sein könnte, dem Herzog und Herzogin von Sussex ein Angebot zu machen. Schlimmstenfalls endet das Ganze als ziemlich plumper Publicity-Stunt. Aber wer weiß, vielleicht ist alles ganz anders und Prinz Harry und Meghan schockieren die Welt erneut und treten demnächst als Markenbotschafter für ein Online Casino auf.