Die Gauselmann-Gruppe bietet allen Mitarbeitern einen wöchentlichen Schnelltest an. Zusätzliche Kosten entstehen für die Mitarbeiter nicht, sodass ein hoher Anreiz vorhanden ist, die Tests zu nutzen. Die Gauselmann-Gruppe möchte mit den Schnelltests dazu beitragen, dass das Unternehmen auch weiterhin gut durch die Krise kommt. Als Arbeitgeber hat die Gauselmann-Gruppe schon seit vielen Jahren einen sehr guten Ruf. Paul Gauselmann hat einen Glücksspielkonzern geschaffen, der familiär geführt wird. An den beiden deutschen Standorten in Espelkamp und Lübbecke ist es schon seit einigen Wochen möglich, kostenlose Schnelltests zu machen. Jeder Mitarbeiter kann einmal in der Woche einen Test machen, um sich und die Kollegen zu schützen. Das Angebot wird regelmäßig genutzt, sodass zusätzliche Sicherheit geschaffen wird. Es sind außergewöhnliche Zeiten.

Kostenloser Schnelltest in Espelkamp und Lübbecke

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Früher konnten Unternehmen mit einer guten Kantine oder einer spektakulären Weihnachtsfeier bei Mitarbeitern punkten. Heute ist ein Schnelltest das Maß aller Dinge. Irgendwann werden auch wieder andere Zeiten kommen, aber dann werden sich viele Mitarbeiter der Gauselmann-Gruppe daran erinnern, dass ihr Arbeitgeber viel unternommen hat, um den Konzern, der durch die Krise hart getroffen worden ist, mit allen Mitarbeitern in die Zukunft zu führen. Die Gauselmann-Gruppe hat bislang keine Entlassungen vorgenommen und es ist auch nicht geplant, als Folge der Krise irgendwelche Mitarbeiter auf die Straße zu setzen. Eine wichtige Basis dafür, dass der Konzern gut durch die Krise kommt, ist die Vermeidung von internen Gesundheitskrisen. Die kostenlosen Schnelltests sollen ein Stück weit mehr Sicherheit bringen. Doch es gibt noch andere Maßnahmen, die vielleicht sogar noch wichtiger sind. Die Gauselmann-Gruppe hat schon zu Beginn der Krise viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Homeoffice geschickt. Nicht alle Jobs, die es bei der Gauselmann-Gruppe gibt, sind für die Heimarbeit am Schreibtisch geeignet. Aber es gibt viele Menschen im größten deutschen Glücksspielkonzern, die ihren Job problemlos zu Hause erledigen können. Zum Schutz der Mitarbeiter und zum Erhalt ihrer Arbeitskraft war es deswegen eine richtige und wichtige Entscheidung, die Homeoffice-Option auf breiter Front zu nutzen.

Schon seit Beginn der Krise kann man bei der Gauselmann-Gruppe den Eindruck gewinnen, dass es ein gutes Konzept gibt zur Bewältigung der neuen Herausforderungen. Das gilt in dieser Form nicht für alle deutschen Konzerne. Aber die Gauselmann-Gruppe ist modern aufgestellt und hat nicht nur das Ziel, möglichst viel Geld zu verdienen. Für den Firmengründer Namensgeber Paul Gauselmann war und ist soziale Verantwortung seit jeher ein wichtiges Thema. Die Gauselmann-Gruppe bildet viele junge Menschen aus, auch um den eigenen Nachwuchs so zu entwickeln, dass fähige Mitarbeiter für die Zukunft des Konzerns entstehen. Paul Gauselmann hat sein Unternehmen von einem kleinen Automatenaufsteller zu einem der größten Glücksspielkonzerne aufgebaut. Die aktuelle Gesundheitskrise hat zum ersten Mal dazu geführt, dass Paul Gauselmann rote Zahlen vermelden musste. Doch das soll nur eine Momentaufnahme bleiben.

Gauselmann-Gruppe nicht nur in Deutschland erfolgreich

Das Thema soziale Verantwortung hat in der Gauselmann-Gruppe eine hohe Bedeutung. Das wird zum Beispiel auch im Moment daran deutlich, dass die Schnelltests während der Arbeitszeit durchgeführt werden. Viele Arbeitgeber in anderen Unternehmen und Konzernen verlangen von ihren Arbeitgebern, dass sie den Schnelltest außerhalb der Arbeitszeit erledigen. Auch an solchen Details wird deutlich, ob Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt werden oder nicht. Die Gauselmann-Gruppe ist seit jeher stark in der Region verankert. In der Belegschaft gibt es zum Teil mehrere Generationen einer Familie, weil schon die Eltern und Großeltern junger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Gauselmann-Gruppe gearbeitet haben oder immer noch arbeiten. Doch trotz der starken regionalen Verantwortung ist die Gauselmann-Gruppe schon seit vielen Jahren international ausgerichtet. Ein großer Teil des Geschäftes findet nach wie vor in Deutschland statt. Darüber hinaus ist die Gauselmann-Gruppe auch in vielen anderen europäischen Ländern sehr erfolgreich, unter anderem auch in Großbritannien. Die aktuelle Gesundheitskrise hat die Gauselmann-Gruppe heftig erwischt, auch weil das Hauptgeschäft nach wie vor in Spielhallen und Spielbanken stattfindet.

Die Gauselmann-Gruppe ist weit mehr als nur ein Automatenhersteller. Der Glücksspielkonzern betreibt zahlreiche Spielhallen und Spielbanken in Europa und ist mittlerweile auch auf anderen Kontinenten aktiv. Das Hauptgeschäft findet offline statt. Wenn dann plötzlich eine Gesundheitskrise kommt, die dazu führt, dass Spielhallen und Spielbanken geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet werden können, trifft das einen Glücksspielanbieter wie die Gauselmann-Gruppe heftig. Nach jahrzehntelangem Wachstum konnte die Gauselmann-Gruppe deswegen für das Jahr 2020 erstmals keine positive Bilanz vorlegen. Doch nach vielen guten Jahren sieht sich die Gauselmann-Gruppe in einer guten Position, um die Verluste in den nächsten Jahren wieder aufzuholen. Zudem könnte der deutsche Glücksspielkonzern zu den Profiteuren der neuen Glücksspielregulierung gehören. Unter anderem kann die Gauselmann-Gruppe auf der Basis des neuen Glücksspielstaatsvertrags demnächst wieder die legendären Merkur-Slots in Deutschland online anbieten. Darauf freuen sich schon viele deutsche Glücksspiel-Fans, die Merkur-Slots im Moment nur in Spielhallen und Spielbanken genießen können.