Espo wird in Zukunft mit Boom Esports, Team BDS und BBG zusammenarbeiten. Auf der Plattform Espo tauschen sich die Esport-Fans über ihre Lieblingsteams aus. Zudem gibt es diverse Gewinnspiele und Interaktionen mit Esport-Akteuren und Esport-Teams. Für Espo ist es ein eine gute Nachricht, drei starke neue Partner zu bekommen.

Esport-Fans kommen in Kontakt mit Spielern und Teams

esport Virtual SportDie typischen Glücksspiel-Fans sind oft auch Esport-Fans. Viele Menschen haben in den letzten 20 Jahren schon früh im Leben Erfahrung mit Videospielen und Esport gemacht. Deswegen gibt es weltweit eine große Fangemeinde für den Esport und auch viele Buchmacher mit Esport-Wetten, zum Beispiel Betway. Was den typischen Fans von Fußballklubs für den FC Bayern München oder Borussia Dortmund vielleicht entgeht, ist die Größe der Esport-Fangemeinde. Besonders schön deutlich wird die Nachfrage nach Esport-Aktivitäten auf einer Plattform wie Espo. Auf dieser Plattform können schon seit Jahren die Fans von Esport-Spielern und Esport-Teams mit ihren Helden interagieren. Die Plattform lebt vor allem davon, dass es direkte Verträge mit zahlreichen Esport-Teams gibt. Zu den Kooperationspartnern gehören zum Beispiel Godsent, Team Queso und F2K. In Zukunft werden auch Boom Esports, BDS und BBG eingebunden werden in die regelmäßigen Aktionen. Manchmal gibt es kleine oder große Glücksspiele oder Verlosungen. Ein anderes Mal gibt es auch kleine Wettkämpfe. Als kleine Preise gibt es dann Fanartikel. Oft wird aber auch eine direkte Interaktion mit Spielern oder ganzen Teams als Preis ausgelobt. Auf der Plattform können sich die Nutzer über die Spieler und die Teams austauschen und viele wertvolle Informationen finden. Espo hat sich zu einer wichtigen Adresse für Esport-Fans entwickelt. Die starke Position auf dem Markt wird durch die neuen Deals weiter ausgebaut.

Mittlerweile kommen die Esport-Teams aus eigenem Antrieb auf Espo zu, denn für Esport-Teams ist es genauso wichtig wie für Fußballmannschaften, in direkten Kontakt mit den Fans zu treten. Nur so lässt sich langfristig eine gute Partnerschaft aufbauen. Der Esport wäre ohne Fans nicht möglich, auch wenn die Fankultur völlig anders ist als beim Fußball. Aber wenn nicht zum Teil Millionen Menschen bei den Esport-Turnieren zuschauen würden, wäre der Esport finanziell nicht erfolgreich. Doch das Gegenteil ist der Fall: Es hat fast den Eindruck, als hätte der Esport überhaupt keine Grenzen. Viele Analysten glauben, dass der Esport in den nächsten Jahren mit hohem Tempo wachsen wird, da viele neue Spieler und Fans nachwachsen. Zudem hat der Esport den Vorteil, dass die Esport-Fans, die vor 20 Jahren schon mit ihrem Hobby begonnen haben, nicht einfach aufhören, nur weil sie älter werden. Esport mag ursprünglich einmal vor allem eine Jugendkultur gewesen sein. Aber mittlerweile gibt es auch viele ältere Esport-Fans, die sich für diese besondere Sportnische begeistern. Auf lange Sicht könnte der Esport sogar in Deutschland deutlich populärer werden als viele traditionelle Sportarten. Den Fußball wird der Esport wohl nie überholen. Aber ob sich Sportarten wie Basketball und Eishockey in Europa langfristig gegen den Esport durchsetzen werden können hinsichtlich des Zuschauerzuspruchs, ist zumindest eine offene Frage.

Viele Gemeinsamkeiten mit traditionellen Sportarten

Bei Traditionalisten kommt der Esport nicht immer gut an. Aber niemand sollte unterschätzen, wie viele Gemeinsamkeiten der Esport mit traditionellen Sportarten hat. Beispielsweise muss auch ein Esport-Akteur sehr viel trainieren, um auf Top-Niveau zu kommen. Zudem sind die besten Esport-Akteure relativ jung und mit dem Alter lässt die Leistung irgendwann nach. Das ist vielleicht nur eine oberflächliche Gemeinsamkeit, aber schaut man sich die großen Esport-Events der letzten Jahre an, wird deutlich, dass auch hinsichtlich der Begeisterungsfähigkeit bei den Fans viele Gemeinsamkeiten vorhanden sind. Natürlich gibt es noch nicht die großen Fangruppen, die ihr ganzes Leben einem einzigen Team widmen. Aber es gibt durchaus enthusiastische Esport-Fans, die zum Teil rund um die Welt reisen, um ihre Lieblingssportler aus unmittelbarer Nähe beobachten zu können. Zudem hat der Esport eine Gemeinsamkeit mit anderen Sportarten, die viel zu häufig übersehen wird: Die Fans können den Sport auch betreiben.

Fußball ist unter anderem in Deutschland und vielen anderen Ländern populär, weil nahezu jeder Fußballfan zumindest in der Jugend selbst Fußball gespielt hat. Deswegen können die Fußballfans gut einschätzen, wie schwierig es ist, einen Ball in den Winkel zu schießen oder ein Fallrückzieher zu machen. Beim Esport gibt es einen vergleichbaren Zusammenhang. Nahezu alle Esport-Fans spielen Videospiele oder haben irgendwann einmal in der Vergangenheit Videospiele gezockt. Deswegen ist ein grundlegendes Verständnis vorhanden und die Fans können gut einschätzen, ob ein Team oder ein Spieler außergewöhnliche Leistungen zeigt. Genau dieser Punkt erklärt aber auch, warum es viele traditionelle Sportfans vor allem in älteren Generationen gibt, die dem Esport nichts abgewinnen können. Aber das wird sich mit der Zeit ändern, denn die jungen Esport-Fans von heute sind die alten Esport-Fans von morgen.

Hier mehr den neuen Deal von Espo mit Boom Esports, BDS und BBG lesen (auf Englisch).