Das Coronavirus ist derzeit weltweit das größte Thema. Die Casino-Betreiber in Las Vegas beobachten die Situation mit einiger Sorge. In den USA ist es bislang noch zu keiner großen Epidemie gekommen, aber täglich werden neue Fälle gemeldet. Eine Coronavirus-Epidemie könnte fatale Folgen für Las Vegas haben. Aber keine Sorge: Im Notfall bleiben immer noch die sterilen (!) Online Casinos!

Coronavirus könnte Umsätze dramatisch einbrechen lassen

Las Vegas CasinoIn den letzten Wochen ist das Coronavirus das beherrschende Thema in den Nachrichten. Nicht nur in Deutschland machen sich die Menschen Sorgen darüber, dass das Virus sich weiter ausbreiten könnte. Auch wenn aktuell die Zahlen eher darauf hindeuten, dass keine Pandemie entstehen wird, kann es doch nach wie vor zu lokalen Epidemien kommen. In den USA gibt es bereits zahlreiche Fälle, aber noch keine großen Epidemie-Gebiete. Doch gerade ein Ort wie Las Vegas, der viele Touristen aus dem ganzen Land und dem Ausland anzieht, ist zumindest theoretisch ein gutes Ziel für das Coronavirus. Zudem muss nicht einmal eine vollständige Epidemie in Las Vegas entstehen, um den Tourismus zum Erliegen zu bringen. Das Beispiel von Macau zeigt, dass schon ein paar Fälle in prominenten Casinos ausreichen, um große wirtschaftliche Schäden zu verursachen. Die Macau-Casinos waren zwischenzeitlich sogar komplett geschlossen, um eine weitere Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Dabei gehört Macau nicht zu den Gebieten, die besonders stark betroffen sind vom Coronavirus. In Las Vegas könnte jederzeit eine ähnliche Situation entstehen. Doch noch scheint es keine Auswirkungen durch das Coronavirus zu geben.

In Las Vegas gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass die Touristen zu Hause bleiben. Das liegt vor allem daran, dass es keine Horrormeldungen aus Las Vegas gibt. Das Coronavirus ist zwar in den USA ähnlich wie in Deutschland ein großes Thema in den Zeitungen und Nachrichtensendungen. Aber bislang musste zum Beispiel kein Casino in Las Vegas vorsichtshalber schließen. Auch Angestellte der Casinos konnten bislang nicht mit einer Viruserkrankung identifiziert werden. Doch das Ganze ist ein Ritt auf der Rasierklinge. Man stelle sich nur einmal vor, in einem der großen Casinos in Las Vegas melden sich ein paar Angestellte mit einer Coronavirus-Infektion ab. Das würde automatisch dazu führen, dass sehr viele Menschen getestet werden müssten. Es ist schwer vorstellbar, dass das nicht dazu führen würde, dass sich viele potenzielle Besucher kurzfristig dazu entschließen würden, Las Vegas zu meiden. Auch wenn das Coronavirus nicht ganz so gefährlich zu sein scheint, wie es zu Beginn teilweise vermutet wurde, möchte doch niemand freiwillig dieses unangenehme Virus bekommen. Richtig unangenehm kann die Situation werden, wenn sich Menschen mit dem Coronavirus anstecken und dann durch diverse Casinos ziehen. Wahrscheinlich müsste Las Vegas dann zahlreiche Casinos schließen, um eine Ausbreitung des Virus zu vermeiden.

Casinos gut geeignet für Verbreitung von Coronavirus

Auch wenn es zynisch klingen mag: Casinos sind grundsätzlich gut geeignet für die Verbreitung des Coronavirus. Das gilt generell für alle Großveranstaltungen, aber in Casinos gibt es noch ein paar Besonderheiten, die dazu beitragen können, dass sich das Coronavirus gegebenenfalls sehr schnell verbreitet. Beispielsweise gibt es sehr viele Angestellte und Kunden, die Spielchips in der Hand haben. Zudem sitzende sehr viele Spieler an Tischen und Spielautomaten, ohne die nötigen Mindestabstände zu eventuell bereits infizierten Personen einhalten zu können. Sollte sich der eine oder andere Infizierte in Las Vegas aktiv bewegen, wäre es wahrscheinlich sehr schwierig, die Ausbreitung zu verhindern. Aus diesem Grund sind im letzten Monat die Casinos in Macau für zwei Wochen geschlossen worden. Ähnliches würde, auch in Las Vegas passieren, wenn mehrere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet würden. Nur so wäre es möglich, die Ausbreitung halbwegs sicher zu verhindern. Aber selbst dann wäre es in einer Millionenstadt wie Las Vegas wahrscheinlich schwierig, das Virus komplett unter Kontrolle zu halten.

Es muss nicht unbedingt zu einer Schließung der Casinos in Las Vegas kommen, um einen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Schon das Gerücht, dass in Las Vegas das Coronavirus umgeht, würde dazu führen, dass viele Menschen den Besuch in Sin City absagen oder zu verschieben würden. Noch gibt es keinen Hinweis darauf, dass eine derartige Tendenz vorhanden ist. Aber schon ein kleiner Anlass könnte ausreichen, um eine Lawine ins Rollen zu bringen. Ein paar negative Berichte in den lokalen Zeitungen könnten sich schnell multiplizieren. Für die Casino-Betreiber ist die Situation in Las Vegas nicht besonders schön. Viele Casino-Konzerne in den USA haben bereits erhebliche Verluste durch die Schließung der Macau-Casinos gemacht. Eine Schließung der Casinos in Las Vegas könnte den einen oder anderen Konzern in eine schwierige finanzielle Situation bringen. Nicht nur für die Glücksspiel-Fans bleibt zu hoffen, dass das Coronavirus sich in den USA nicht in der gleichen Weise ausbreiten kann wie in China. Zumindest gibt es die Hoffnung, dass die USA besser vorbereitet sind und die Fallzahlen niedrig halten können.

Online Casinos als sichere Alternative verfügbar

Auch in den USA gibt es mittlerweile einige Bundesstaaten, in denen Online Casinos zulässig sind. Deswegen gibt es viele amerikanische Glücksspiel-Fans, die ein Casino besuchen können, ohne auch nur die geringste Gefahr einzugehen, das Coronavirus zu schnappen. Aber die Situation ist für Glücksspiel-Fans längst nicht so komfortabel wie in Europa. In Deutschland ist es zum Beispiel problemlos möglich, rund um die Uhr bei Anbietern wie dem Dream Vegas Casino oder dem Vera & John Casino online zu spielen. Die grundsätzlichen Erwägungen bezüglich der Verbreitungsgefahr in den Casinos in Las Vegas gelten natürlich auch für die Spielbanken in Deutschland. Immer wenn ein direkter Kontakt mit anderen Menschen stattfindet, kann es sein, dass das Virus übertragen wird. Es ist sicher nicht die schlechteste Idee, im Moment Orte zu meiden, an denen sehr viele Menschen unterwegs sind. Genauso sicher ist allerdings auch, dass eine Panik völlig überflüssig ist. Weder in Deutschland noch den USA gibt es derzeit eine große Epidemie. Aber es gibt genügend Fälle, um vorsichtig zu sein.

Die Online Casinos sind generell eine gute Alternative zu den Spielbanken und Spielhallen, nicht nur, wenn das Coronavirus umgeht. Auch unabhängig von der Virusgefahr bietet es sich mittlerweile an, Online-Glücksspiele bevorzugt zu nutzen. Die Auswahl in modernen Internetcasinos ist deutlich umfangreicher als in Spielbanken und Spielhallen. Zudem ist es sogar möglich, mit kostenlosem Spielgeld einzusteigen, um völlig risikolos erste Erfahrungen zusammen. Diesen Luxus können Spielbanken und Spielhallen nicht bieten. Vielleicht nutzt eine oder andere Glücksspiel-Fan in Deutschland und den USA aktuell das Coronavirus, um den Online Casinos eine Chance zu geben. Nach wie vor gibt es viele Glücksspiel-Fans in beiden Ländern, die noch nie im Internet Casino-Spiele genutzt haben. Für viele ist der erste Besuch in einem Online Casino fast so etwas wie ein Erweckungserlebnis, denn die Qualität der Casino-Spiele im Netz ist mittlerweile auf einem erstaunlich hohen Niveau. Eines ist jedenfalls völlig sicher: Eine Ansteckung mit dem Coronavirus ist in allen Online Casinos ausgeschlossen.