Gesichtskontrolle für SpielhallenIn den Merkur Spielotheken, die zur Gauselmann-Gruppe gehören, werden der Spielerschutz und auch der Jugendschutz sehr großgeschrieben. Daher hat sich das Unternehmen auch nicht lumpen lassen und fährt nun mit einer neuen Kontrollart auf, um Minderjährige und gesperrte Spieler am Einlass zu den Merkur Spielotheken zu hindern. Das Unternehmen setzt nun auf Gesichtskontrollen elektronischer Art. Mit dem Face-Check soll so der Einlass in die Spielhallen besser kontrolliert werden. Das System dahinter ist dabei sehr durchdacht und wird sicherlich zu einem noch besseren Spieler- und Jugendschutz sorgen.

Gesichtskontrolle für Spielhallen: System schlägt Alarm

Mit dem Face-Check haben es die Mitarbeiter der Merkur Spielotheken künftig einfacher, minderjährige Personen und gesperrte Spieler auszusortieren, um den Jugend- und Spielerschutz effektiv umzusetzen. Bei der Vorstellung des neuen elektronischen Gesichtsscanners hat Merkur natürlich auch erklärt, wie dieser Face-Check helfen soll, die Einlasskontrollen zu verbessern. So werden die Gesichter der Besucher gescannt und das eingescannte Bild wird dann in biometrische Daten umgewandelt. Dadurch können dann beispielsweise die registrierten Spielsüchtigen schnell erkannt werden, sodass dann Alarm schlägt. Die Spielothekenmitarbeiter haben so natürlich ein deutlich leichteres Spiel, registrierte spielsüchtige Besucher herauszufiltern und ihnen den Weg in die Spielhalle zu verwehren. Aber auch in Sachen Jugendschutz ist der Face-Check sehr dienlich. Denn durch die biometrischen Daten kann das System auch das ungefähre Alter der Besucher ermitteln. Bei allen, bei denen das Alter dann auf unter 25 Jahre geschätzt wird, wird ebenfalls Alarm ausgegeben. Damit hat der Face-Check auch einen guten Puffer in Sachen Alter eingebaut. Schließlich dürfen nur volljährige Personen in die Spielhallen, was die Spielhallenmitarbeiter so besser kontrollieren können.

Jeder muss am Einlass durch die Gesichtskontrolle

Natürlich muss jeder Besucher in den Merkur Spielotheken durch den Face-Check gehen, damit auch kein Spielsüchtiger oder Minderjähriger durchs Raster fällt. Bei der Gauselmann-Gruppe steht der Spieler- und Jugendschutz schließlich ganz oben auf der Agenda, weswegen dort auch immer wieder neue Strategien entwickelt werden, um in diesen Feldern noch besser zu werden. Mit der elektronischen Gesichtskontrolle zeigt die Gauselmann-Gruppe ein weiteres Mal, dass das Unternehmen auch im Rahmen seiner Merkur Spielotheken Vorreiter sein möchte und sich der Verantwortung, die man dort als Glücksspielanbieter hat, stellt. Damit erzielen die Merkur Spielotheken sicherlich auch eine positive Außenwirkung, was dem Unternehmen insgesamt bestimmt zugutekommen wird.