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Nein, Wettkriminalität zahlt sich nicht aus!

WettkriminalitätDiesmal war die Schweizer Polizei schnell, und zwar sehr schnell. Noch bei der Vorbereitung der Tat konnte die Polizei in Baar zwei Akteure der serbischen Wettmafia festnehmen.

Wettkriminalität: auf frischer Tat ertappt

Wie muss sich das im Lebenslauf der Polizisten lesen? Wie ein Gedicht aus Händen von Schiller! Auf frischer Tat, genau genommen beim Aufstellen von Wettterminals ertappten Polizisten zwei Hintermänner der Wettmafia. Die Polizisten ließen ihnen auch noch die Zeit die Software für die illegalen Wetten zu installieren. Dann schnappte die Falle zu und ein Schlag gegen die internationale Wettmafia gelang.

Selbst die Casino Branche ist nicht davor gefeit

Wettterminals sind nicht die einzigen Terminals, die der Mafia rund um das Glücksspiel in die Finger fallen. Auch Spielbank Automaten können der Mafia Gutes tun und mit entsprechender Manipulation zu schlechten Automaten werden, die hohe Einsätze nehmen, doch keine Gewinne mehr zulassen. Noch immer ist das Thema der Manipulation in der Glücksspielbranche nicht wegzudenken und auch nicht schön zu reden. Da helfen nur die Zusammenschlüsse von Online Casinos oder von Spielbanken, die auf Programme oder auf Zertifikate sowie unabhängige Unternehmen setzen, die das faire und damit manipulationsfreie Spiel an Glücksspielautomaten bestätigen, und zwar zu jeder Zeit.

Häufig kommen die Mafia-Anhänger aus einem anderen Land

Wie sich am jüngsten Fall der Wettkriminalität zeigt, kommen die bösen Jungs oder bösen Mädchen mit Mafia-Zugehörigkeit nicht aus dem Land, in dem die Straftat ausgeübt wird. Daher ist es für die Ermittler dementsprechend schwer zu fahnden und einen Zugriff vorzunehmen, da dies meist landesgrenzenübergreifend erfolgen muss. Häufig reisen die Kriminellen als Kurzzeittouristen ein und führen die Vorbereitungen der Straftat fast schon akribisch genau durch. Um diese Straftaten direkt nach Beginn aufdecken zu können, können meist nur verdeckte Ermittler die einzige Chance bieten.

Können Betreiber der Casinos und Spielbanken haftbar gemacht werden?

Diese Frage gehört noch immer zu den am meisten diskutierten. Wie sieht es mit den Eigentümern und Betreibern der Orte aus, an denen die illegalen Automaten aufgestellt oder die illegale Glücksspiele Software installiert wurde? Hier sind noch keine klaren Regeln formuliert worden, denn wie Erfahrungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen, sind Betreiber nicht immer gleich Eingeweihte und damit Kriminelle. Vor allem „junge“ Markteinsteiger kennen sich mit den Gepflogenheiten nicht aus und lassen sich von Kleinunternehmern oder vermeintlichen Glücksspiel-Riesen in ein Geschäft einwickeln, aus dem auf einmal ein Automat aufgestellt wird, der illegales Glücksspiel anbietet.

Genaues Prüfen muss weiterhin vorherrschen

Damit nicht an Unschuldigen ein Exempel statuiert wird, kommt es auf Scharfsinn und sehr gute Ermittlerfähigkeiten an, und zwar in allen Ländern, in denen Glücksspiel erlaubt ist. Denn dort, wo das Spiel um das Glück teilweise verboten und teilweise erlaubt ist, liegt noch immer der fruchtbarste Boden für jene, die das Gesetz beugen oder unter Vorsatz brechen wollen. Für Kunden von Glücksspiel Etablissements kann es allerdings ebenfalls brenzlig werden. Denn je nach Land werden das Spiel und damit die Teilnahme an illegalem Glücksspiel auch am Spieler selbst geahndet. Aus diesem Grund sollten sich Spieler doppelt versichern, ob es sich beim Anbieter und dem infrage kommenden Automaten oder Terminal um ein geprüftes und sicheres Angebot handelt, oder ob im Fall der Unsicherheit lieber die Finger davon gelassen werden sollten.

Nein, Wettkriminalität zahlt sich nicht aus!
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Von | 2017-04-09T11:52:02+00:00 22. September 2015|Kategorien: Nachrichten, Vermischtes|Tags: , , , , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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