Die Vending-Branche, also das Geschäft mit Verkaufsautomaten, ist unter Druck. Die Branche rechnet mit einem Umsatzverlust von 25 Prozent, ausgelöst durch die schwierigen Rahmenbedingungen. Besonders schwierig ist für die Vending-Branche, dass die Lieferketten nicht optimal funktionieren. Darunter leiden auch die Hersteller der Spielautomaten Spiele ein Stück weit. Wenn Elektronikteile nicht verfügbar sind, kann dies sogar zu einem Produktionsstopp führen. Dazu kommen die gestiegenen Transportkosten, die sich zunehmend auf das Geschäft auswirken. Auf der anderen Seite haben die Kunden weniger Geld in der Tasche und geben deswegen entsprechend weniger Geld an den Verkaufsautomaten aus.

Vending-Branche leidet unter Rahmenbedingungen

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Die meisten Menschen nutzen gelegentlich oder regelmäßig Verkaufsautomaten. Die ersten Erfahrungen machen die meisten Menschen wohl mit Kaugummi-Automaten, auch wenn diese Geräte mittlerweile ein wenig aus der Mode gekommen sind. Aber auch viele andere Produkte werden über Verkaufsautomaten vertrieben. Das Geschäft mit den Automaten hat eine riesige Branche hervorgebracht, die zum einen die Automaten entwickelt und zum anderen betreibt oder verleiht. Die Automatenaufsteller profitieren davon, dass es für viele Menschen einfacher ist, einen Automaten zu nutzen als in das nächste Geschäft zu gehen.

Verkaufsautomaten sind nach wie vor ungeheuer populär. Vor allem in ländlichen Gegenden werden oft noch viele Produkte über Verkaufsautomaten vertrieben. Allerdings ist das auch ein Problem für die Betreiber der Automaten, denn je weiter die Automaten auseinander stehen, desto größer ist der Aufwand für das Befüllen und Entleeren der Automaten. Die Automaten müssen regelmäßig in kurzen Abständen überprüft werden, nicht zuletzt, um zu verhindern, dass keine Ware mehr vorhanden ist und zu viel Geld in den Automaten steckt. Die Spritkosten, die dabei anfallen, sind mittlerweile exorbitant. Die Vending-Branche hat keine andere Möglichkeit, als die Kosten zumindest teilweise auf die Verkaufspreise umzulegen.

Personalkosten könnten Problem für Vending-Branche werden

Frühere Preise entstehen im Moment vor allem durch Lieferprobleme und Logistikkosten. Aber schon in naher Zukunft könnten auch noch gestiegene Personalkosten zu einem Problem werden. Aufgrund der steigenden Preise gibt es zunehmend Drucke, Löhne zu erhöhen. Auch die Vending-Branche wird von diesem Trend kaum verschont bleiben. Wenn in allen Bereichen die Kosten steigen, müssen am Ende die Produkte teurer werden. Das führt allerdings unter Umständen dazu, dass weniger Produkte verkauft werden. Wenn die Umsätze sinken, wird das allerdings zum Problem für die gesamte Vending-Branche.

Es gäbe durchaus Möglichkeiten, die Belastung für die Vending-Branche zu senken. Beispielsweise könnte die Politik die Umsatzsteuer für die populären Heißgetränke, die über Verkaufsautomaten unter anderem auch in vielen Unternehmen vertrieben werden, reduziert werden. Das wäre äußerst hilfreich, zumal davon auszugehen ist, dass durch die gestiegenen Preise die Einnahmen aus der Umsatzsteuer für den Staat steigen werden. Ohne Hilfe aus der Politik könnte die Vending-Branche in den nächsten Monaten noch stärker unter Druck geraten. Vielleicht wartet die Politik dieses Mal nicht, bis Entlassungen drohen, bevor Hilfsmaßnahmen beschlossen werden. Auf lange Sicht ist die Vending-Branche gut aufgestellt. Aber mit den aktuellen Zusatzkosten ist es schwierig, weiterhin profitabel zu arbeiten, ohne die Preise zu erhöhen. Die Vending-Branche hat allerdings das Problem, dass im Moment fast alle Bereiche der Gesellschaft ähnliche Probleme haben. Deswegen kann es sich die Politik nur schwer leisten, für Entlassungen in einzelnen Bereichen zu sorgen.

Spielautomaten funktionieren besser als Verkaufsautomaten

Die Hersteller der Spielautomaten für Spielhallen und Spielbanken könnten unter Umständen auch Probleme bekommen durch fehlende Lieferungen wichtiger Elektronikteile. Aber generell sind die Anbieter von Spielautomaten besser aufgestellt als die Anbieter von Verkaufsautomaten. Bei Spielautomaten werden auch im terrestrischen Bereich letztlich virtuelle Produkte verkauft. Deswegen ändern sich die Kosten für die Spielautomaten nur bedingt. Mittlerweile ist es sogar bei vielen Spieleherstellern möglich, die Wartung der Geräte aus der Distanz über das Internet durchzuführen. Somit gibt es viele Möglichkeiten, Spritkosten zu sparen. Nicht zuletzt hat sich in vielen Krisen der Vergangenheit gezeigt, dass die Nachfrage nach Glücksspiel in schwierigen Zeiten eher zunimmt. Die Gesundheitskrise in den letzten beiden Jahren kann dabei als Ausnahme von der Regel betrachtet werden, da es einige Besonderheiten gab, die Wirtschaftskrisen nicht vorweisen.