Die staatlichen Spielbanken Bayern werden auch in Zukunft Sponsoren des beliebten Ski-Weltcups in Garmisch-Partenkirchen sein. Als Teil der staatlichen Lotterie-Spielbankverwaltung werden die Casinos dazu beitragen, dass in Garmisch-Partenkirchen auch im Jahr 2023 hochwertiger Sport geboten wird. In Garmisch-Partenkirchen gibt es die traditionsreiche Kandahar-Strecke, die für die Abfahrt und den Riesenslalom genutzt wird. Dazu wird am Gufiberg ein Nachtslalom ausgetragen, der in den vergangenen Jahren viele Zuschauerinnen und Zuschauer angelockt hat. Bereits seit 2009 ist die staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung als Sponsor in Garmisch-Partenkirchen aktiv.

Spielbanken Bayern sponsern Top-Sport in Garmisch-Partenkirchen

Ski Weltcup_Image

Schon seit Jahrzehnten gehört der Weltcups in Garmisch-Partenkirchen zu den Highlights im Rennkalender der Skifahrer. Wenn sich die mutigen Fahrerinnen und Fahrer auf die Abfahrtsstrecke stürzen, fiebern vor Ort und vor den Bildschirmen zahlreiche Skifans mit. Gerade bei der Abfahrt lässt sich jedes Jahr beobachten, dass es keine echten Favoriten gibt. Auf der Kandahar-Strecke entscheidet nur die Tagesform. Gelegentlich gewinnt sogar ein krasser Außenseiter, den niemand auf der Rechnung hat. Besonders spektakulär ist der Tauber-Schuss, der Zielsprung, bei dem die Fahrer teilweise über 20 Meter in der Luft sind. Die Zuschauerinnen und Zuschauer halten den Atem an und drücken die Daumen, dass niemand stürzt.

Wie lang die Strecke ist, hängt vom Wetter ab. Bei optimalen Rahmenbedingungen fahren die Herren eine Strecke von 3330 Metern. Die besten Fahrzeiten liegen knapp unter zwei Minuten. Auf der anspruchsvollen Kandahar-Strecke spielt die Kondition für die Fahrer eine enorme Rolle. Ein kleiner Konzentrationsfehler kann schon dazu führen, dass ein Fahrer sämtliche Siegchancen einbüßt. Es passt, dass die Spielbanken Bayern als Sponsor des bekanntesten Ski-Rennens in Bayern aktiv sind. Weniger als Spitzenklasse ist für die bayerischen Casinos inakzeptabel. Zudem ist es auch nicht selbstverständlich, dass das Engagement der staatlichen Glücksspielanbieter schon seit 2009 lückenlos gegeben ist. Auch wenn Skifahrer durchaus gutes Geld verdienen können, wäre es ohne potente Sponsoren nicht möglich, den aufwändigen Weltcups in Garmisch-Partenkirchen durchzuführen.

Glücksspielanbieter in Bayern engagiert im Sport

Die staatlichen Spielbanken und der staatliche Lotterieanbieter profitieren von einer hohen Akzeptanz in der Gesellschaft. Nicht zuletzt liegt dies auch daran, dass die staatlichen Glücksspielanbieter sich im Sport und für diverse soziale Zwecke engagieren. Auch wenn der Breitensport ein wichtiges Thema ist für die bayerischen Glücksspielanbieter, kommt doch der Spitzensport nicht zu kurz. Allerdings suchen sich die staatlichen Glücksspielanbieter in Deutschland traditionell Sportarten aus, die es nicht ganz so leicht haben wie die großen Sportarten, Sponsoren zu finden. Und da Skifahren in Bayern ein Volkssport ist, passt das Engagement für den Weltcup in Garmisch-Partenkirchen hervorragend.

In Garmisch-Partenkirchen werden diverse TV-Banden, ein Heißluftballon und zahlreiche Werbespots dafür sorgen, dass die Besucherinnen und Besucher mitbekommen, wer als Sponsor dazu beiträgt, dass der Weltcup stattfinden kann. Wie viel Geld die staatlichen Glücksspielanbieter für den Ski-Weltcup aufbringen müssen, ist nicht bekannt. Aber es spricht einiges dafür, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis passt. Der Ski-Weltcup ist gut besucht. Viele Menschen kommen speziell für die Rennen nach Garmisch-Partenkirchen. Neben zahlreichen Einheimischen gibt es auch viele Touristinnen und Touristen, die sich das Rennen vor Ort anschauen. Allerdings ist es nicht ganz einfach, Karten zu bekommen. Wer eines der Rennen in Garmisch-Partenkirchen sehen möchte, sollte frühzeitig den Kartenvorverkauf nutzen. Ansonsten bleibt nur die Fernsehübertragung, die allerdings den großen Vorteil hat, dass Zuschauerinnen und Zuschauer das komplette Rennen aus attraktiven Perspektiven sehen können.

Spielbanken Bayern benötigen Werbung gegen Konkurrenz

Für die Spielbanken in Bayern ist die Situation aktuell noch recht komfortabel. Obwohl die Gesundheitskrise in den vergangenen Jahren für einige Verwerfungen gesorgt hat, musste keine bayerische Spielbank Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter entlassen. Aber Gefahr droht von den legalen Online-Casinos, die seit einigen Monaten verfügbar sind und hochwertige Online-Spielautomaten bieten können. Früher gab es nur die Spielhallen als Konkurrenz, die aber ein deutlich unschöneres Ambiente bieten als die hochwertigen Spielbanken. Auch die Online-Casinos haben Vorzüge, die auch für die Spielbanken zum Problem werden können. Für viele Glücksspiel-Fans ist es etwa ein Vorteil, jederzeit auf der heimischen Couch über ein Smartphone Spielautomaten von Greentube und Merkur spielen zu können. Das können auch die besten Spielbanken in Bayern nicht bieten.