Der deutsche Spielehersteller Merkur konnte auf der Glücksspielmesse FIJMA 22 in Madrid erfolgreich die Rückkehr in den Messebetrieb feiern. Mit einem spektakulären Stand lockte das deutsche Unternehmen, das zur Gauselmann-Gruppe gehört, zahlreiche interessierte Vertreter spanischer Glücksspielanbieter an. In Spanien ist Merkur unter der Marke Merkur Doshniha aktiv. Auf der FIJMA geht es traditionell darum, Kontakte zwischen Spieleherstellern und Glücksspielanbietern zu knüpfen. Für ein Unternehmen wie Merkur ist es wichtig, international Partner zu finden, mit denen es möglich ist, die Spiele optimal zu den Endkunden zu bringen. Darüber hinaus ist eine FIJMA aber auch eine gute Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen.

Jackpot-Innovationen stehen bei Merkur im Mittelpunkt

Merkur Spanien

Merkur hat zur FIJMA 2022 in Madrid einen spektakulären Stand aufgebaut präsentiert, auf dem die neuen Jackpot-Netzwerke präsentiert worden. Mit Link Zone und Solar Link will Merkur den Marktanteil in Spanien ausbauen. Die Idee ist ganz einfach: Mit Jackpot-Netzwerken ist es möglich, sehr hohe Jackpotsummen zu erreichen, denn jeder Spieler trägt zum Jackpot bei. Die neuen Jackpot-Netzwerke betreffen das terrestrische Glücksspiel. Alle Spieler, die sich für einen der verknüpften Spielautomaten entscheiden, finanzieren den Jackpot, indem ein Teil des Einsatzes in den Jackpot fließt. Der glückliche Gewinner darf sich am Ende über einen spektakulären Hauptgewinn freuen. Bis zu vier verschiedene Spielautomaten-Titel werden mit den neuen Jackpot-Netzwerken verknüpft. Da die Spiele sehr unterschiedlich sind, werden die Geschmäcker vieler Glücksspiel-Fans abgedeckt.

Neben den Jackpot-Netzwerken wurden auch zahlreiche neue Spielautomaten präsentiert. Fire Zone und Qin Zone begeistern mit spektakulären Freispiel-Features. Die Themen sind Fantasie und China. In Mythic Zone und Ocean Zone geht es um Ägypten und Unterwasserwelten. Auch diese beiden Slots sind mit lukrativen Freispiel-Features ausgestattet. Merkur entwickelt kontinuierlich neue Spiele, um immer wieder neue Anreize für die Glücksspiel-Fans präsentieren zu können. Darüber hinaus werden aber auch etablierte Spieleserien gepflegt. Die Merkur-Fans sind berühmt dafür, die alten Klassiker oft den neuen Spielen vorzuziehen. Das spricht dafür, dass Merkur schon vor vielen Jahren einiges richtig gemacht haben muss.

FIJMA 2022 bringt Rückkehr zum persönlichen Kontakt

Videokonferenzen sind eine schöne Sache, denn sie vereinfachen die Kommunikation über lange Strecken. Aber auch in der Glücksspielbranche geht nichts über den persönlichen Kontakt. Für Merkur war die FIJMA die erste wichtige große Messe in Europa seit Beginn der Gesundheitskrise. Das Unternehmen ist nach wie vor vorsichtig und hat aus diesem Grund die bald stattfindende Glücksspielmesse ICE in London abgesagt. Aber am Auftritt in Madrid ist deutlich geworden, dass Merkur sich keinesfalls aus dem traditionellen Messegeschäft zurückziehen möchte. Auch in Zukunft wird der deutsche Spielehersteller regelmäßig auf den großen Glücksspielmessen präsent sein, wenn die Rahmenbedingungen passen.

Die Rückmeldungen der Merkur-Mitarbeiter, die auf der FIJMA 2022 aktiv waren, waren teilweise euphorisch. Der direkte Kontakt mit Kollegen und Geschäftspartnern ist dann doch etwas anderes, als vor einem Computer zu sitzen und eine Live-Übertragung anzuschauen. Genauso wie der Besuch in einer Spielbank am Ende dann doch etwas anderes ist als der Besuch in einem Online Casino, gilt auch für Kommunikation und Marketing, dass der persönliche Kontakt durch elektronische Hilfsmittel nicht komplett zu ersetzen ist. Das gilt vielleicht gerade für ein Unternehmen der Gauselmann-Gruppe, denn der größte deutsche Glücksspielanbieter ist tief verankert im terrestrischen Geschäft.

Glücksspielbranche hofft auf bessere Zeiten

Die FIJMA 2022 war nicht nur für Merkur ein Erfolg. Die Resonanz der Teilnehmer war insgesamt sehr positiv. Die Glücksspielbranche hofft darauf, dass wieder mehr Normalität in das Geschäft kommt. In vielen europäischen Ländern sind die einschränkenden Maßnahmen bereits größtenteils zurückgenommen worden. Aber noch gibt es eine große Unsicherheit, denn niemand weiß, ob die Gesundheitskrise wirklich in naher Zukunft vorbei ist. Rückschläge sind immer möglich. Das haben die letzten beiden Jahre eindrucksvoll belegt. Aber die Gauselmann-Gruppe und Merkur sind sehr gut durch die Krise gekommen und, das hat der Auftritt auf der FIJMA 2022 gezeigt, gut gerüstet für die anstehenden Herausforderungen.