Die Merkur Casino GmbH hat einen neuen Chef. Benjamin Bredenkamp tritt als Sprecher der Geschäftsführung die Nachfolge von Dieter Kuhlmann an. Bredenkamp war als Leiter der Filialbetriebe bereits in einer wichtigen Führungsposition. Dieter Kuhlmann bleibt im Vorstand und wird auch in Zukunft den Geschäftsbereich Spielbetriebe leiten. Benjamin Bredenkamp ist ein typisches Eigengewächs der Gauselmann-Gruppe. Schon seit 2001 ist Bredenkamp im Betrieb. Zunächst als Auszubildender und dann als Student blieb Benjamin Bredenkamp dem Glücksspielanbieter treu. Mit 41 Jahren wagt Benjamin Bredenkamp nun einen weiteren wichtigen Karriereschritt. An der Spitze eines der Unternehmen der Gauselmann-Gruppe darf sich Benjamin Bredenkamp über spannende neue Aufgaben freuen.

Merkur Casino GmbH vor großen Herausforderungen

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Für Benjamin Bredenkamp und die anderen Vorstandsmitglieder der Merkur Casino GmbH waren die letzten beiden Jahre mit vielen Herausforderungen verbunden. Durch die Gesundheitskrise mussten viele Spielhallen in Deutschland teilweise geschlossen werden. Zudem gab es viele Umbauten, um die Hygienevorschriften einzuhalten. Auf der einen Seite hat dies viel Geld kostet, auf der anderen Seite aber auch die Kreativität der Mitarbeiter zutage gefördert. Insgesamt ist die Gauselmann-Gruppe gut durch die Krise gekommen. Mittlerweile deutet vieles darauf hin, dass die Krise ein Ende finden wird und bald wieder der normale Spielbetrieb aufgenommen werden kann. Allerdings bedeutet dies nicht, dass es für Bredenkamp und seine Vorstandskollegen keine Herausforderungen mehr gibt.

In einigen Bundesländern ist die Anzahl der Spielhallen als Folge des neuen Glücksspielstaatsvertrags deutlich gesunken. Auch Merkur-Spielhallen mussten geschlossen werden. Aber immer noch gibt es etwa 350 Spielstätten der Merkur Casino GmbH in Deutschland. Das ist ein ansehnliches Portfolio, das auch in Zukunft auf hohem Niveau betrieben werden soll. Traditionell ist die Gauselmann-Gruppe, zu der die Merkur Casino GmbH gehört, aber nicht nur damit beschäftigt, das Geschäft voranzutreiben. Auch die Kommunikation mit der Politik ist stets ein wichtiges Thema. Dabei geht es immer um einen konstruktiven Ansatz. Die Merkur Casino GmbH hat genauso wie die Gauselmann-Gruppe den Anspruch, hochwertige Spielstätten mit einem erstklassigen Spielerschutz zur Verfügung zu stellen. Das legale Glücksspielangebot muss so attraktiv sein, dass die Spieler gar nicht erst auf die Idee kommen, den Schwarzmarkt zu besuchen.

Merkur-Spielstätten müssen regelmäßig modernisiert werden

Früher war es möglich, Spielstätten über Jahre weitgehend unverändert zu lassen. Ab und zu wurde einmal ein neues Spiel präsentiert. Aber in den Zeiten der mechanischen Spielautomaten waren die Fortschritte überschaubar. Doch dann kamen die digitalen Spielautomaten auf den Markt. In Deutschland hatte Benjamin Bredenkamp eine ganze Weile lang erheblich mit dem großen Konkurrenten Novomatic zu kämpfen, der mit digitalen Spielgeräte eine Weile lang technologisch weit voraus war. Das hat sich mittlerweile geändert und die Merkur Casino GmbH ist nach wie vor in vielen Regionen in Deutschland mit Abstand der wichtigste Glücksspielanbieter.

Aber es ist nicht mehr möglich, über Jahre hinweg Spielstätten weitgehend unverändert zu lassen. Auch bei Merkur ist es mittlerweile üblich, dass regelmäßig neue Updates eingespielt werden, damit die Spieler immer wieder neue Attraktionen vorfinden. Darüber hinaus müssen aber auch die Spielgeräte in relativ kurzen Abständen erneuert werden, denn die Technik wird immer besser. Letztlich sind es die Glücksspiel-Fans, die hohe Anforderungen stellen und die Glücksspielanbieter dazu bringen, immer wieder bessere Geräte und Spieler auf den Markt zu bringen. Auch die Merkur Casino GmbH kann es sich nicht leisten, auf langjährige Stammkunden zu vertrauen. Wenn ein Konkurrent bessere und attraktivere Spielautomaten zur Verfügung stellt, findet sich schnell eine Abwanderung statt. Treue ist etwas für die Ehe, aber nicht für Glücksspiele.

Gauselmann-Gruppe ist erstklassig aufgestellt

Benjamin Bredenkamp übernimmt die neue Führungsposition in einer Phase, die nicht ganz einfach ist aufgrund der Auswirkungen der Gesundheitskrise. Aber insgesamt ist die Merkur Casino GmbH genauso wie die Gauselmann-Gruppe erstklassig aufgestellt. Das wird unter anderem daran deutlich, dass die gesamte Gauselmann-Gruppe in der Krise keine Entlassungen vornehmen musste. Obwohl an vielen Stellen die Einnahmen eingebrochen oder ganz weggebrochen sind, konnte die Gauselmann-Gruppe alle Mitarbeiter halten. Das ist ein großer Vorteil im Aufschwung, der nach dem Ende der Krise zu erwarten ist. Viele Glücksspiel-Fans warten nur darauf, endlich wieder ohne besondere Hygienevorschriften in den Spielhallen von Merkur und anderen Glücksspielanbietern in Deutschland aktiv zu werden. Davon könnte mittelfristig auch Benjamin Bredenkamp auf seiner neuen Position profitieren.