Die Gauselmann-Gruppe meldet einen spektakulären Meilenstein. Die legendäre M-BOX ist nun 111.111 Mal produziert worden. Das Spielgerät ist nach Angaben der Gauselmann-Gruppe das erfolgreichste Spielgerät der letzten beiden Jahrzehnte. Den besonderen Meilenstein hat der deutsche Glücksspielanbieter zum Anlass genommen, den Flutopfern im Ahrtal eine Spende in Höhe von 111.111 Euro zur Verfügung zu stellen. Bei der Spendensammlung unter den Mitarbeitern wurde ein Betrag von 85.000 Euro erreicht. Die Paul und Karin Gauselmann Stiftung sowie die Gauselmann-Gruppe haben den Betrag auf 111.111  Euro aufgestockt. Angesichts des gigantischen Erfolges mit der M-BOX sollte sich der Glücksspielanbieter diese Spende allerdings auch leisten können.

Gauselmann-Gruppe feiert M-BOX Nummer 111.111

Gauselmann M Box

Wer sich in Deutschland für Glücksspiel interessiert, kommt an der Gauselmann-Gruppe nicht vorbei. Der größte deutsche Glücksspielanbieter, der vor allem durch die Merkur-Spielotheken bekannt geworden ist, beeindruckt seit Jahren durch steigende Umsätze. Es musste schon eine große Gesundheitskrise kommen, um der Gauselmann-Gruppe die Umsatzzahlen zu verhageln. Aber unter normalen Rahmenbedingungen ist die Gauselmann-Gruppe immer für Top-Zahlen gut. Maßgeblich verantwortlich dafür ist nach wie vor der legendäre Firmengründer Paul Gauselmann, der immer noch die Geschicke des Glücksspielanbieters lenkt. Auch wenn viele Glücksspiel-Fans die Merkur-Slots mittlerweile vor allem aus dem Internet kennen, sollte doch niemand vergessen, dass das Hauptgeschäft der Gauselmann-Gruppe nach wie vor offline stattfindet.

Um die 111,111 M-BOXEN richtig einzuordnen, ist es wichtig zu wissen, dass die Gauselmann-Gruppe jährlich etwa 50.000 Spielgeräte produziert und ausgeliefert. Das ist eine sensationelle Anzahl, die allerdings nur möglich ist, weil der Glücksspielanbieter nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern sehr gut aufgestellt ist. Zahlreiche europäische Länder beliefert die Gauselmann-Gruppe schon seit vielen Jahren mit Spielautomaten. Aber die Gauselmann-Gruppe ist weit über Europa hinaus aktiv, sodass ein ständiger Bedarf nach modernen Spielgeräten vorhanden ist. Zudem wächst der Glücksspielanbieter in einer beeindruckenden Konstanz. Dementsprechend wächst auch die Nachfrage, sodass heute deutlich mehr Spielautomaten als noch vor zehn oder 20 Jahren produziert werden.

M-BOX ist der Liebling vieler Glücksspiel-Fans

Als die M-BOX vor sieben Jahren zum ersten Mal vorgestellt wurde, sah das Gerät noch etwas anders aus als das heutige Modell. Es versteht sich von selbst, dass die Gauselmann-Gruppe die M-BOX immer wieder an den Stand der Technik angepasst hat. Aber der Kern ist geblieben. Das Design der M-BOX war bei der Markteinführung revolutionär. Moderne Monitore, hochwertige HD-Grafiken und erstklassige Ergonomie sorgten dafür, dass die Spieler sehr schnell Freude an dem neuen Spielgerät fanden. Für die Glücksspielanbieter war es mindestens genauso wichtig, dass die M-BOX von Anfang an ein sehr energieeffizientes Gerät war. Der Energieverbrauch lag bei der Markteinführung etwa auf 50 Prozent des Niveaus vergleichbarer Spielgeräte. Nicht erst heute weiß man bei der Gauselmann-Gruppe, dass Effizienz letztlich auch ein Wirtschaftsfaktor ist. Aber angesichts steigender Energiekosten ist dieses Argument heute für Spielhallen-Betreiber und Gaststättenbesitzer, die eine M-BOX aufstellen möchten, vielleicht noch wichtiger als im Jahr 2015.

International wird die M-BOX unter dem Namen Avantgarde vermarktet. An der Qualität des Spielgeräts ändert sich dadurch aber selbstverständlich nichts. In den letzten Jahren sind viele Varianten der M-BOX auf den Markt gekommen, unter anderem die Modelle PRINCE, SEVEN, SOCCER und TRIO. Die M-BOX TRIO hat einen dritten Monitor und damit einen mehr als die normale M-BOX. Auch die Größe der Bildschirme ist gewachsen. Wenn die Größe zählt, sind aktuell die M-BOX MAX und die M-BOX MAX TRIO mit einer Bildschirmgröße von 32 Zoll das Maß aller Dinge. Die Spielgeräte werden in Lübbecke produziert, sodass viele Arbeitsplätze in Deutschland direkt mit der Produktion der M-BOX verknüpft sind. Über 300 Menschen sorgen in der Gauselmann-Gruppe dafür, dass täglich neue Spielgeräte produziert werden.

Moderne Spielgeräte besser als Online-Slots?

Der Erfolg der M-BOX zeigt, dass es nach wie vor einen riesigen Bedarf für Spielgeräte gibt, die in Spielhallen, Spielbanken und Gaststätten aufgestellt werden. Aber während die M-BOX zu einem Publikumsrenner geworden ist, sind auch die Online Casinos in einem beeindruckenden Tempo gewachsen. Vielleicht geht es gar nicht darum, sich für die M-BOX oder Online-Slots zu entscheiden. Viele Glücksspiel-Fans genießen einen Besuch in einer Spielbank oder eine Spielhalle und nutzen trotzdem zu Hause auf dem heimischen Sofa ihr Smartphone, um Online-Spielautomaten zu erleben, vielleicht sogar die Merkur-Slots.