Sicherheit in Spielstätten ist ein großes Thema für alle Betreiber von Spielhallen, Spielbanken und Wettbüros. Die Gauselmann-Gruppe hat kürzlich zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen, um in einem umfassenden Seminar zu ergründen, wie die Sicherheit über entsprechende Maßnahmen verbessert werden kann. Beim Glücksspiel und bei Sportwetten kann es mitunter heiß hergehen. Deswegen ist es wichtig, dass die Spielstätten-Leiter und die Angestellten genau wissen, wie sie sich in kritischen Situationen verhalten. Besonders wichtig ist die frühzeitige Erkennung von möglichen Gefahrensituationen. Ferner müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Spielstätten wissen, wie Deeskalation funktioniert.

Sicherheit in Spielstätten wichtig für Gauselmann-Gruppe

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Die Gauselmann-Gruppe ist als größter deutscher Glücksspielanbieter im gesamten Bundesgebiet als Betreiber von Spielhallen und Spielbanken bekannt. Auch zahlreiche Wettbüros werden von der Gauselmann-Gruppe betrieben. Deswegen liegt es nahe, dass der größte deutsche Glücksspielanbieter auch beim Thema Sicherheit in Spielstätten vorangeht in Deutschland. Doch was bedeutet Sicherheit in Spielstätten konkret? Wenn Menschen in Spielhallen, Spielbanken oder Wettbüros gehen, machen sie dies, um Spaß zu haben mit Spielautomaten, Tischspielen oder Sportwetten. Doch es geht nicht nur um Spaß, sondern oft auch um Gewinne. Wenn Gewinne ausbleiben, weil plötzlich in der letzten Minute ein Tor für die falsche Mannschaft fällt oder auf den Walzen eines Slots die falsche Frucht angezeigt wird, kann das starke Emotionen auslösen.

Die meisten Spielerinnen und Spieler können mit diesen Emotionen gut umgehen, da eine entsprechende Erwartungshaltung vorhanden ist. Die meisten Glücksspiel-Fans rechnen nicht damit, immer zu gewinnen. Dementsprechend ist die Enttäuschung auch überschaubar, wenn ein Spielautomat keinen Gewinn ausschüttet oder eine Wette verloren geht. Aber es gibt auch Situationen, in denen das anders ist. Wenn vielleicht andere Dinge im Leben gerade schief laufen und dann auch noch die sicher geglaubte Wette verloren geht, ist das unschön. In solchen Situationen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Spielstätten viel dazu beitragen, dass die Lage nicht eskaliert. Durch beruhigende Worte, aber auch durch frühzeitiges Einschreiten und Unterbinden des weiteren Spiels lässt sich viel erreichen.

Erfahrene Spielstätten-Mitarbeiter reagieren schnell und entschlossen

Beim aktuellen Seminar der Gauselmann-Gruppe zur Sicherheit in Spielstätten wurde deutlich, wie wichtig Menschenkenntnis ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In vielen Spielhallen kennen die Angestellten ihre Stammkundschaft und können dementsprechend früh erkennen, wenn sich etwas in die falsche Richtung entwickelt. Ein nettes Wort zur rechten Zeit kann dazu beitragen, dass gar nicht erst eine schwierige Situation entsteht. Erfahrene Spielhallen-Betreiber sagen ihren Stammkunden auch schon einmal, dass es vielleicht besser wäre, am nächsten Tag wiederzukommen und das Spiel für den heutigen Tag einzustellen. Die meisten Probleme lassen sich durch frühzeitiges Gegensteuern komplett vermeiden oder zumindest so weit reduzieren, dass sie handhabbar bleiben. Aber es gibt auch Ausnahmesituationen, mit denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Spielstätten umgehen müssen.

Wenn eine Situation komplett eskaliert in einer Spielhalle oder einer Spielbank, ist die Eigensicherung für die Angestellten die oberste Priorität. Darauf wurde auch im Seminar mehrfach hingewiesen. In Spielbanken gibt es üblicherweise Sicherheitspersonal. Aber in Spielhallen ist das nicht immer der Fall. Deswegen ist es mitunter erforderlich, die Polizei zu benachrichtigen, um Hilfe zu bekommen und eine eskalierte Situation zu lösen. Allerdings sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spielstätten gut beraten, die Situation nicht komplett eskalieren zu lassen, sondern möglichst früh die Polizei einzuschalten. Allein der Anruf bei der Polizei kann schon zu einer Deeskalation führen, die ansonsten vielleicht gar nicht mehr möglich wäre.

Sicherheit in Online-Casinos auch Thema – aber ganz anders

Wenn es um Sicherheit in legalen Online-Casinos geht, geht es nicht um die körperliche Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder der Besucher. Vielmehr geht es um die Sicherheit der Spielumgebung. Eine sichere SSL-Verschlüsselung ist etwa eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Kundinnen und Kunden in den Online-Spielhallen bedenkenlos die Online-Spielautomaten nutzen können. Die körperliche Unversehrtheit ist in den modernen Online-Casinos nie ein Thema für die Besucher. Dafür gibt es allerdings auch keine soziale Interaktion mit anderen Gästen. Man kann wohl nicht immer alles haben. Aber wenn es um ein Höchstmaß an Sicherheit geht, sind die lizenzierten Online-Casinos in Deutschland in jeder Hinsicht eine gute Wahl.