Paul Gauselmann hat es wieder einmal getan! Die Glücksspiel-Legende aus Espelkamp hat wieder einmal eine große Spende öffentlich verkündet. Beeindruckende 300.000 Euro gehen an den Geburtsort des Glücksspielunternehmers. In Borghorst ist Paul Gauselmann aufgewachsen und zu dem Mann geworden, der später die gesamte deutsche Glücksspielbranche maßgeblich geprägt hat. Die Spende in Höhe von 300.000 Euro ist die Summe, die nötig ist, um die Göckenteichbrücke komplett zu sanieren. Als die Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer Paul Gauselmann um eine Spende gebeten hatte, war es um einen deutlich kleineren Betrag gegangen. Doch Gauselmann sagte sofort zu, die gesamte Sanierung zu übernehmen.

Paul Gauselmann mit großzügiger Spende

Paul Gauselmann

Kennengelernt hatten sich die Bürgermeisterin und der Glücksspielunternehmer bei einer anderen Spendenaktion. Im letzten Jahr hatte Paul Gauselmann 10.000 Bäume pflanzen lassen im Borghorster Buchenberg. Diese populäre Aktion war letztlich die Basis dafür, dass nun auch die Göckenteichbrücke umfassend saniert werden kann. Eine Gemeinde, zu der sich Paul Gauselmann hingezogen fühlt, hat in der heutigen Zeit definitiv einen erheblichen Vorteil. Der erfolgreiche Unternehmer, der die Gauselmann-Gruppe aufgebaut hat, zu der unter anderem auch die Merkur Casinos gehören, ist seit vielen Jahren sozial engagiert. Paul Gauselmann zeigt sich immer wieder als großzügiger Spender, vor allem in seiner Heimatregion.

Paul Gauselmann betont immer wieder, wie wichtig es ihm ist, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Der unternehmerische Erfolg, den Gauselmann in den letzten Jahrzehnten erreicht hat, ist bemerkenswert. Aus einem Nebenerwerb hat Gauselmann den größten deutschen Glücksspielkonzern geschaffen. Mittlerweile ist die Gauselmann-Gruppe international unterwegs. Als Hersteller von Spielautomaten hat sich die Gauselmann-Gruppe einen exzellenten Ruf erarbeitet. Längst ist der deutsche Glücksspielkonzern aber auch im Online-Glücksspiel sehr gut aufgestellt. Die zahlreichen Online Spielautomaten der Gauselmann-Gruppe werden aktuell wieder in Deutschland verfügbar gemacht, denn das Gauselmann-Unternehmen Mernov hat als erster Glücksspielanbieter überhaupt eine deutsche Lizenz für virtuelle Spielautomaten bekommen.

Paul Gauselmann engagiert sich für Heimatregion

In vielerlei Hinsicht ist Paul Gauselmann vom amerikanischen Unternehmertum geprägt. Das wird nicht nur daran deutlich, dass Gauselmann einen riesigen Glücksspielanbieter aufgebaut hat. Auch bei den Spenden zeigt sich ein Verhaltensmuster, das bei vielen großen amerikanischen Unternehmern in ähnlicher Weise zu beobachten ist. Gauselmann spendet und spricht darüber. Dem Unternehmer geht es darum, öffentlichkeitswirksam Gutes zu tun. Für die Empfänger der Spenden ist am Ende vor allem entscheidend, dass etwas Gutes getan wird. Paul Gauselmann hat in seiner Heimatregion viele wichtige Spenden geleistet, ohne die so manches Projekt nicht gelungen wäre.

Unter anderem hat Paul Gauselmann in Lübbecke-Rahden eine Krankenhaus-Modernisierung mit großzügigen Spenden unterstützt. Das Johannes Wesling Klinikum in Minden hätte ohne Gauselmann vielleicht immer noch keine Stroke-Unit. Und auch das Campus-Gelände in Minden wäre ohne Paul Gauselmann nur schwer zu finanzieren gewesen. Darüber hinaus gibt es viele kleine Spenden, zum Beispiel für Sportvereine und Vereine, die sich um soziale Fragen kümmern. Eine Besonderheit bei Paul Gauselmann ist die große Verbundenheit zur Heimatregion. Schon aus steuerlichen Gründen hätte Gauselmann bereits vor Jahrzehnten Deutschland verlassen können. Aber das ist nicht passiert. Deswegen zahlt die Gauselmann-Gruppe in Deutschland in einem erheblichen Umfang Steuern.

Glücksspielanbieter können von Gauselmann lernen

Auch jenseits der fachlichen Seite können die Glücksspielanbieter, die in Deutschland erfolgreich sein möchten, vieles von Paul Gauselmann lernen. Dies gilt ganz besonders für die Öffentlichkeitsarbeit. Paul Gauselmann ist ein authentischer Unternehmer, der großes Interesse daran hat, in seiner Heimatregion einen Beitrag zu leisten. Gauselmann möchte etwas zurückgeben an die Region, die ihn geprägt hat. Darüber hinaus will Gauselmann aber auch den eigenen Ruf stärken. Das ist völlig legitim, auch wenn in Deutschland mitunter eine etwas seltsame Einstellung zu Spenden zutage tritt.

In den USA ist es völlig normal, dass reiche Unternehmer großzügige Spenden tätigen. Gerade in der Glücksspielbranche ist es in Deutschland aber aktuell noch so, dass die meisten Glücksspielanbieter doch lieber jenseits der Öffentlichkeit stattfinden. Das ist ein Problem, denn das Glücksspiel ist online und offline legal in Deutschland. Warum sollten also nicht gerade die deutschen Glücksspielanbieter mehr tun, um die Branche in das rechte Licht zu rücken?