BetProtect, ein neuen Dienstleister für die Glücksspielbranche, hat eine interessante Gründungsgeschichte. Vater und Sohn haben sich zusammengetan, um den Spielerschutz in der Glücksspielindustrie gemeinsam zu verbessern. Der Vater, David Bradford, verfügt über langjährige Erfahrungen mit der Glücksspielbranche, vor allem als Kunde. Zusammen mit seinem Sohn Adam möchte der erfahrene Glücksspiel-Spezialist Dienstleistungen und Produkte in der Glücksspielbranche anbieten, die den Spielerschutz unmittelbar verbessern. Im Zentrum steht dabei eine neue Web App, die den Glücksspielanbietern dabei helfen soll, die Interaktion mit den Spielhallen zu betreffen. Viele Glücksspielexperten glauben, dass der Spielerschutz durch eine gute und zielgenaue Kommunikation in vielen Fällen deutlich verbessert werden kann.

BetProtect will Kommunikation mit Spielern verbessern

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Eine der großen Herausforderungen in der Glücksspielbranche besteht darin, die Problemspieler frühzeitig zu erkennen und vor sich selbst schützen. Dieses Thema gibt es, solange ist das Glücksspiel gibt. Aber noch nie in der Geschichte des Glücksspiels wurde der Spielerschutz so ernst genommen wie heute. Das gilt für Europa genauso wie für die USA. In der heutigen Zeit kann es sich kein seriöser Glücksspielanbieter mehr leisten, den Spielerschutz zu vernachlässigen. Deswegen ist es folgerichtig, dass Unternehmen wie BetProtect auf dem Markt kommen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, mit denen die Glücksspielanbieter den Spielerschutz verbessern können. BetProtect hat eine Web App entwickelt, an der zahlreiche Fachleute mitgearbeitet haben. Insbesondere haben auch Psychologen wesentliche Beiträge geleistet, um ein Werkzeug zu entwickeln, mit dem die Glücksspielanbieter besser als bisher dazu in die Lage versetzt werden, mit den Spielern zu kommunizieren. Dabei geht es nicht um einfachen Support, sondern um konkrete Hilfestellungen in Situationen, die schwierig sind oder schwierig werden können. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist es dabei, den Spielern in bestimmten Situationen zu vermitteln, dass es sinnvoll ist, eine Pause zu machen.

Die Glücksspielanbieter können die Web App einfach in ihr Angebot integrieren, zum Beispiel auch in Online Casinos, und auf diese Weise einen zusätzlichen Spielerschutz erreichen, ohne viel Aufwand zu betreiben. BetProtect bietet von Anfang an ein Komplettpaket für die Europäische Union, Großbritannien und die USA an. Für die Glücksspielanbieter ist es interessant, dass es möglich ist, Daten anonymisiert zu sammeln und auf diese Weise festzustellen, wie sich die Spieler verhalten und an welchen Stellen vielleicht Verbesserungen der eigenen Produkte notwendig sind. Das grundlegende Problem beim Spielerschutz ist es nicht, einen Spieler zu entdecken, der gerade dabei ist, Haus und Hof zu verspielen. Aufgrund der Umsätze, die bei solchen Spielen gemacht werden, ist das vergleichsweise einfach. Viel schwieriger ist es, einen Spieler im Kundenportfolio zu entdecken, der vielleicht gerade dabei ist, unvorteilhafte Verhaltensweisen zu entwickeln. Genau an dieser Stelle will BetProtect ansetzen und gefährdete Spieler darauf hinweisen, dass es vielleicht besser wäre, das Verhalten zu verändern. Langfristig will BetProtect dadurch dazu beitragen, dass der Spielerschutz insgesamt verbessert wird. Gerade bei der Früherkennung von künftigen Problemspielern gibt es noch viel zu tun. Grundsätzlich sollte sich relativ einfach messen lassen, ob BetProtect in der Praxis gut funktioniert.

BetProtect auch für deutsche Glücksspielanbieter interessant?

Auch in Deutschland sollte BetProtect gute Chancen haben, ein Produkt zu vermarkten, das den Spielerschutz verbessert. Immerhin müssen alle Glücksspielanbieter in Deutschland unter der neuen Glücksspielregulierung detailliert nachweisen, wie sie den Spielerschutz umsetzen. Es kann sogar sein, dass BetProtect in Europa oder sogar darüber hinaus so etwas wie ein Standard für guten Spielerschutz wird. Vieles wird davon abhängen, wie sich die neue Web App in der Praxis bewährt. Eines ist allerdings sicher: Auch die Glücksspielanbieter in Deutschland werden nicht umhinkommen, viel Geld in den Spielerschutz zu investieren. Da es immer mehr regulierte Märkte in Europa gibt, haben Unternehmen wie BetProtect gute Marktchancen. Die besondere Geschichte, dass Vater und Sohn das Unternehmen gemeinsam gegründet haben, hat aber einen gewissen Charme. Allerdings zählt am Ende vor allem, ob BetProtect gut funktioniert.

Bei der Vorstellung von BetProtect hat David Bradford Einblicke geben in seine ganz persönliche Geschichte. In einer dunklen Phase seines Lebens war der Firmengründer ein notorischer Spieler. Im Jahr 2014 musste der heutige Firmengründer sogar ins Gefängnis. Sollte BetProtect zu einem großen Erfolg werden, wäre das eine bemerkenswerte Geschichte. Doch gerade durch die persönlichen Erfahrungen von David Bradford mit den Folgen schlechten Spielerschutzes ist der Gründer von BetProtect vielleicht besser dazu in der Lage als viele andere Menschen, ein wirkungsvolles Werkzeug für besseren Spielerschutz zu kreieren. Die wichtigste Geschichte steckt aber schon in der Firmengründung. Offensichtlich hat BetProtect es geschafft, mit seiner Familie ins Reine zu kommen nach schwierigen Jahren und einem Gefängnisaufenthalt. Die Zusammenarbeit mit seinem Sohn Adam könnte zum Stoff für einen Hollywood-Film werden, wenn BetProtect zu einem großen Erfolg wird. Eines ist jedenfalls sicher: Es wäre gut, wenn es mehr Menschen wie David Bradford gäbe, die ihre Erfahrungen mit dem Glücksspiel in die Glücksspielindustrie einbringen. Gerade beim Spielerschutz wird die Glücksspielindustrie nicht umhinkommen, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die sich mit dem Thema auch von der negativen Seite her auskennen. BetProtect ist eine der interessantesten Neugründungen in der Glücksspielbranche seit Jahren und hat jeden Erfolg verdient.