Die Gauselmann-Gruppe macht wieder einmal Schlagzeilen. Vier Mitarbeiter des größten deutschen Glücksspielanbieters haben den Kilimandscharo in Afrika bestiegen. Das ist eine bemerkenswerte Leistung. Die vier Angestellten arbeiten in ihrem normalen Job in Serbien für Merkur Games. Doch bei der sechstägigen Expedition, die notwendig war, um den Kilimandscharo zu besteigen, ging es ausnahmsweise einmal nicht um Spielautomaten und andere Glücksspiele. Als die vier Glücksspiel-Spezialisten auf dem Uhuru-Gipfel des Kilimandscharo in Tansania standen, konnten sie sich die Welt aus einer Höhe von 5.895 Metern anschauen. Einfach war der Weg nach oben allerdings nicht. Denn immerhin ging es um die Besteigung des höchsten Bergs in Afrika.

Gauselmann-Mitarbeiter glänzen mit Kilimandscharo-Besteigung

Gauselmann

Branko Kokir, der Managing Director von Merkur Games in Serbien, war nicht nur der Initiator der spannenden Expedition, sondern auch so etwas wie der Spiritus Rector. Täglich musste das Team bis zu acht Stunden klettern, um einen Höhenunterschied von ungefähr 1.000 Metern zu überwinden. Der Aufstieg auf den Kilimandscharo ist berühmt dafür, landschaftlich spektakulär zu sein. Ganz unten gibt es afrikanisches Grasland, weiter oben dann alpine Wiesen und tropische Regenwälder. Auch Moorlandschaften und Wüstenplateaus gehören zum Kilimandscharo. In den oberen Regionen werden die Bergsteiger mit Schnee und Eis konfrontiert. Vor allem durch die unterschiedlichen klimatischen und landschaftlichen Zonen ist der Aufstieg anspruchsvoll.

Der Kilimandscharo gehört nicht zu den schwierigsten Bergen der Welt. Vielmehr geht es darum, eine gute Kondition zu haben. Schwere Kletterpassagen, so wie sie in den Alpen, im Karakorum oder im Himalaja üblich sind, erwarten die Bergsteiger nicht. Gute Trittsicherheit und einwandfreie Gesundheit sind wichtige Voraussetzungen, um den Kilimandscharo zu besteigen. Vor allem auf den letzten Etappen spielt die Höhe eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt ist es wichtig, bei der Anreise die Akklimatisierung einzuplanen. Der europäische Winter ist die beste Zeit für die Besteigung des Kilimandscharo. Allerdings ist in dieser Zeit auch der klimatische Unterschied relativ heftig. Deswegen ist es wichtig, früh anzureisen, um den Körper die Möglichkeit zu geben, sich an das Klima in Tansania zu gewöhnen.

Werbung für Merkur am Kilimandscharo

Das Team der Gauselmann-Gruppe hatte zahlreiche Werbemittel im Gepäck. T-Shirts, Kappen und Fähnchen wurden fleißig verteilt, sodass in den nächsten Monaten und Jahren viele Menschen rund um den Kilimandscharo mit Merkur-Werbung durch die Gegend laufen werden. Da die Gauselmann-Gruppe auch in Afrika aktiv ist, kann sich das vielleicht sogar langfristig in irgendeiner Form auszahlen. Vor allem ging es der Gauselmann-Gruppe aber bei der Unterstützung der Expedition darum, eine interessante Dokumentation zu machen. Ein Kameramann war bei der gesamten Reise dabei und hat sechs Episoden mit einer Länge von jeweils 30 Minuten gefilmt. Ausgestrahlt wird die Serie auf „Sport Klub“, einem Sportsender auf dem Balkan.

Es ist aber durchaus denkbar, dass die Gauselmann-Gruppe das Filmmaterial auch nutzen wird für interne Schulungen. Es gibt viele Menschen, die davon träumen, einmal im Leben einen hohen Berg zu besteigen. Der Kilimandscharo ist in vielerlei Hinsicht eine sehr gute Wahl für Menschen, die gerne wandern und auch ein bisschen klettern möchten, aber keine echten Bergsteiger sind. Die Kilimandscharo kann jeder gesunde Mensch mit einer ordentlichen Kondition besteigen. Aber Durchhaltevermögen und Willen sind trotzdem nötig, denn eine sechstägige Expedition, bei der täglich etwa 1.000 Höhenmeter absolviert werden, ist kein Spaziergang durch den Park. Für die Teilnehmer der Expedition wird die Besteigung des Kilimandscharo ein Ereignis bleiben, das lebenslang nachhallen wird.

Gauselmann-Gruppe scheut sich nicht vor Herausforderungen

Die Besteigung eines Berges ist eine schöne Metapher für ein Unternehmen, das trotz heftiger Widerstände erfolgreich ist. Die Gauselmann-Gruppe ist regelmäßig damit konfrontiert, dass die Bewegungsfreiheit durch neue Regulierungen und Gesetze eingeschränkt wird. Aber der Glücksspielkonzern schafft es immer wieder, kreative Lösungen zu finden. Und manchmal hat die Gauselmann-Gruppe auch das nötige Glück. In Deutschland gibt es seit letztem Jahr eine Glücksspielregulierung, die auch seriöse Online Casinos möglich macht. Deswegen kann die Gauselmann-Gruppe die Marke Merkur nun auch wieder in Deutschland online präsentieren. Es gibt viele Glücksspiel-Fans in Deutschland, die in den letzten Jahren nicht vom Kilimandscharo, sondern von den Merkur-Slots geträumt haben. Und eines ist sicher: Es ist wesentlich leichter, einen Spielautomaten von Merkur zu nutzen, als den Kilimandscharo in Tansania zu besteigen.