Also, wie soll man(n) sich denn nun dem Thema nähern? In Zeiten politischer Correctness und einer zunehmenden Sensibilisierung von vielen Bereichen, ist es gar nicht so einfach, die ein oder andere Meldung richtig „zu verpacken“. Auf der einen Seite ist da die journalistische Sorgfaltspflicht und das Recht auf Information, aber auf der anderen Seite kommt es natürlich immer darauf an, wie man Informationen aufbereitet und serviert. Aber nun gut, wir bleiben neutral, wollen nicht werten oder be- bzw. verurteilen, sondern einfach nur mal die Fakten darlegen. Über die kann sich dann jeder seine eigene Meinung bilden. 

Tatsache ist, dass Jane Parker aus Edinburgh im Jahr 2003, mit gerade einmal 17 Jahren, eine Millionen Pfund im Lotto gewann und damit eine der jüngsten Gewinnerinnen auf den britischen Inseln überhaupt war. Eine weitere Tatsache ist, dass sie ihren Gewinn nicht nur in Immobilien, Autos, Schmuck, Kleidung und andere Luxusgüter investierte, sondern auch in oder an sich selbst. Sie ließ diverse chirurgische Eingriff vornehmen, um ihr Aussehen zu verändern. Für sich zum Positiven, wie sie meint. Aber das bleibt ja bekanntlich eine Geschmacksfrage. Außerdem ist Fakt, dass diese äußerlichen Veränderungen dazu geführt haben, dass sie nun auf dem Weg zu weiteren Millionen-Einnahmen ist. Möglicherweise hat sie dieses Ziel sogar schon erreicht, denn aus ihrem Aussehen schöpft sie nun Kapital. Und dafür nutzt sie das World Wide Web. Sie baute und veröffentlichte eine eigene Homepage - eine „Only-Fans“ Homepage -  auf der man sich gegen Bezahlung Fotos anschauen kann. Bilder von Jane Parker. Wen wundert es, dass sich größtenteils männliche Besucher für ein Entgelt von 30 bzw. 50 Pfund im Monat einen Zugang abonnieren, um in den Genuss von Aufnahmen zu kommen, die die Blondine mal mehr, mal weniger bekleidet zeigen? Mittlerweile ist die Zahl ihrer monatlichen User auf 1500 angestiegen. Und da kommt schon ein ganz schönes Sümmchen zusammen. 

Altes Geschäftsmodell in neuen Kleidern

Lotto DeutschlandAber damit nicht genug. Es gibt ja auch noch Facebook und Instagram. Dass man davon auch gut leben kann, beweisen die sogenannten Influencer, die in jungen Jahren teilweise schon zu Millionären geworden sind. Ähnlich wird es wohl auch bei Jane Parker geschehen, die, nach eigenen Angaben, aus ganz bescheidenen Verhältnissen stammt: Sozialwohnung und Hilfskraft in der Verwaltung. Das ist jetzt vorbei, und das soll auch so bleiben. Dafür hat sie neben den Ausgaben für das Lotterielos, bis dato wohl so um die 50.000 Pfund in ihren Körper investiert. Eine offensichtlich sehr lohnende Investition. Das Geld kommt auf alle Fälle schneller rein, als sie es ausgeben kann, erzählte sie jüngst einer britischen Boulevard-Zeitung. Und ausgegeben will sie dieses Geld dann auf ausgiebigen Reisen rund um die Welt. Die Abonnenten und Follower wollen ja auch mal was anders sehen, als Nebel und Regen von der Insel, vermutet die junge Frau. Da müssen es dann auch schon mal Luxushotels, einsame Strände, Sonnenuntergänge und exquisite Restaurants sein. Natürlich angereichert mit schönem Schmuck und Designerkleidern – sofern Bekleidung denn überhaupt erwünscht und sinnvoll ist. Meistens sei es ja so warm, dass man nicht viel Kleidung benötigt, meint sie. „Die stört dann nur!“ Aber sie will auch spenden. Schließlich hat sie ihre Herkunft nicht vergessen.  

Geld allein macht nicht glücklich 

Demnach scheint ja alles gut zu laufen. Schöner Körper, hübsches Gesicht und genügend Geld auf dem Konto, das sich quasi wie von allein vermehrt. Aber da fehlt dann doch noch was…. Richtig! Sie fände es schön, dies mit jemanden teilen zu können. Denn eigentlich ist Jane Parker ein ganz einfaches Mädchen, das von Familie, Kindern und Haus träumt. Ein Traum, den Millionen anderer Frauen in ihrem Alter auch träumen, egal ob sie nun reich sind oder nicht. Aber bei Jane scheint es irgendwie nicht zu passen. „Der Richtige ist noch nicht gekommen,“ sagt sie. Und sie ist unsicher, ob der Prinz auf dem Schimmel vielleicht doch nur ihr Bankkonto attraktiv findet und nicht sie als Persönlichkeit. „Die Welt ist voller schlechter Menschen,“ fürchtet sie, aber weiß sich zu helfen. Vor knapp einem Jahr hat sie nämlich eine Website ins Leben gerufen, auf der männliche Interessierte sich um die Rolle des festen Freundes in ihrem Leben bewerben können. Wer regelmäßig mit ihr ausgeht, kann mit einem „Verdienst“ von 60.000 Pfund, also umgerechnet 69.000 Euro im Jahr rechnen. Das Auswahlverfahren will Jane Park dann für eine Dokumentation festhalten, die im kommenden Jahr ausgestrahlt werden soll. Wahrscheinlich wird sie die Dokumentation auch nicht zum Selbstkostenpreis an den Sender verkauft haben. Aber dies sind jetzt Spekulationen und durch keine Tatsachen gesichert. Und wie eingangs erwähnt, wollen wir uns ja in diesem Artikel an Tatsachen halten. Also Fakt ist, sie hat noch nicht den Richtigen in ihrem Leben gefunden. 

Was gibt man(n) dann eigentlich als Beruf in der Steuererklärung an, wenn man(n) die 69.000 Euro im Jahr verdient? Aber nein, dies sind jetzt nicht die richtigen Überlegungen. Da lohnt es sich schon eher darüber nachzudenken, ob man(n) das Geld nicht lieber in der virtuellen Welt der Online Slots gewinnen will. Zum einen könnte es mehr Spaß machen, sein Glück bei Book of Dead zu versuchen, oder auch mal wieder auf den Seiten von Karamba oder Lapalingo vorbeizuschauen, anstatt neben einer künstlichen Schönheit zu sitzen, die ständig auf der Suche nach der nächsten Instagram-Story ist. 

Letztes Update am 21.02.2020
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