jungle jim el dorado microgamingGold! Wohl kein anderes Edelmetall hat je so eine magische Anziehungskraft auf den Menschen ausgeübt und dabei auch die dunkelsten Elemente im Charakter dieser Spezies freigesetzt. Nach der Entdeckung Amerikas durch Christopher Kolumbus strömten tausende Glücksritter nach Süd- und Mittelamerika um nach Reichtum und Reputation zu streben, doch für die dort lebenden Völker wurden die Eroberungsfeldzüge, vor allem der Spanier, zum Alptraum. Neben den Inkas, Azteken und Mayas wurden auch kleinere Völker wie die Chibcha in ihrer Kultur vollständig ausgerottet. Eine der größten Triebfedern für die Eroberung des Nordens von Südamerika war hauptsächlich die Legende des sagenumwobenen Goldlandes El Dorado. Ihr zu Grunde liegt der Inthronisierungsritus der Chibcha Könige, die auf dem Guatavita See im heutigen Kolumbien, mit Blattgold bedeckt, auf einem goldenen Floß, mit allerlei Schätze beladen, auf die Mitte des Gewässers hinausfuhren und alle wertvollen Gegenstände dem See übergaben und sich reinwuschen, als Opfer an die Götter. Über die Jahre wurde El Dorado an den unterschiedlichsten Orten von den Konquistador vermutet und ihre Habgier und Gewaltlust, auf der Suche nach dem Goldland, veränderte für immer den ganzen Kontinent. In zahlreiche Medien, wie in Klaus Kinskis Film Aguirre, der Zorn Gottes oder dem melancholischen Song der Goombay Dance Band – El Dorado, wurde das Thema verarbeitet und hält sich bis heute im Bewusstsein der Menschheit. Mit dem neuen Slot Automaten JUGLE JIM EL DORADO nimmt sich nun auch Microgaming der Legende des Goldlandes an und lässt, im Stile von Indiana Jones, seinen Schatzjäger im Auftrag des Gamblers nach Reichtümern suchen.

Ab dem 7. September wird Microgamings JUNGLE JIM EL DORADO in allen Online Casinos über die Quickfire-Plattform zur Verfügung stehen. Selbstverständlich gilt dies auch für das mobile Casino über Tablet oder Smartphone. Hier finden Sie eine Auswahl an virtuellen Spielhallen, die die Automatenspiele von Microgaming bereithalten.

JUNHLE JIM EL DORADO – wie einst Tetris

Mit über 100 Millionen Verkäufen ist Tetris der Spiele-Klassiker schlechthin und diente als Inspirationsquelle für zahlreiche andere Titel, so auch für Microgamings JUNGLE JIM EL DORADO dar. Das Spiel wirkt beim ersten Spin wie ein ganz normaler 25 Gewinnlinien, fünf Walzen und drei Reihen Slot Automat. Doch sollte ein Gewinn erfolgen, dann ändert sich dies schlagartig. Genau wie bei Tetris werden dann die getroffen Symbole zerstört und weitere fallen von oberen herab. Dadurch ist es möglich mit einem Spin mehrere Treffer in einem Durchgang zu erhalten und diese Kombinationen werden auch noch mit einem ansteigen eines Multiplikators von 1x bis 5x des Gewinns veredelt. Zusätzlich gibt es natürlich auch beim Slot Automaten JUNGLE JIM ELDORADO Freispiele, die durch drei erfolgreich erspielte Scatter ausgelöst werden. Im Freispielmodus erwartet dann den Gambler ein erhöhter Multiplikator der über die Schritte 3x, 6x, bis hinzu 15x den eigenen Gewinn multiplizieren kann und somit recht hohe Ausbeute für den Gambler liefert. Zudem besteht auch im Freispielmodus die Möglichkeit mehr Freespins zu erhalten und so den Modus weiter zu verlängern. Bei der ganze Jagd nach jeder Menge Edelsteine und Gold bekommt der Spieler Unterstützung von Jungle Jim, der wunderbar animiert ist und seine Verwandtschaft mit Indiana Jones nicht leugnen kann. Mit Peitsche bewaffnet geht er für den Spieler an die unterschiedlichsten Plätze, trotzt Schlangen und Fallen und räumt dabei eine Schatztruhe nach der anderen für den Gambler in den diversen Tempeln aus.

Tetris wurde 1984 vom Russen Alexei Paschitnow auf einem Computer in der Akademie der Wissenschaften in Moskau programmiert. Der Erfinder musste viele Jahre um die Lizenz und den damit verbundenen Erfolg kämpfen, denn in den Zeiten des Kalten Krieges fand Tetris seinen Weg auch in den Westen und wurde ein Verkaufsschlager, allerdings ohne dass davon Alexei Paschitnow profitiert hätte. Erst 1996 bekam er für sein Spiel, nach jahrelangem Rechtsstreit, endlich Geld und arbeitete von da an bis 2005 für Microsoft.