Merkur erklärt den Bakterien den Krieg!

Merkur erklärt den Bakterien den KriegDer Deutsche Hersteller für Spielautomaten und Online Casino Spiele, darunter Merkur Magie und Merkur Online, mit der lachenden Sonne als Markenzeichen betreibt in Deutschland auch zahlreiche Spielhallen. Ähnlich wie in allen überdachten Räumen, ob nun Arztzimmer oder Büro, wo sehr viel Menschen sich dichtgedrängt aufhalten, sind Casinos ein idealer Übertragungsort etlicher Bakterien. Gerade in der feuchtkalten Winterzeit kann sich der Besucher sehr schnell mit einer Erkältung anstecken. Jeder Mensch fasst mehrmals täglich unzählige Gegenstände an. Von der Türklinge über Sitzpolster bis hin zu Sanitärgegenständen können durch Schmierinfektion unzählige dieser kleinen unerwünschten Biester über unsere Hände in den Körper gelangen, wenn wir uns ins Gesicht fassen. Dieser Übertragungsweg ist sogar noch häufiger als das bloße Einatmen der fiesen Einzeller. Auf nahezu jeder Oberfläche siedeln Millionen dieser Erreger, getreu nach dem biblischen Motto „Seid fruchtbar und mehret euch“. Um dieser Plage Herr zu werden und die Hygiene in den Spielhallen zu verbessern erklärt Merkur nun den Bakterien den Krieg.

Merkur benutzt Titandioxid für sämtliche Oberflächen

Um die kleinen Krankheitserreger in ihren Spielhöllen den Garaus zu machen, setzte sich Merkur mit Experten der Gesellschaft für Innenraumhygiene zusammen. Im Jahr 2014 nahmen sie zusammen erst einmal Überprüfungen auf allen möglichen Oberflächen in zahlreichen Casinos vor. Diese Ergebnisse sollten die  Vergleichswerte liefern um herauszufinden, wie effizient das neue Verfahren zur Bekämpfung der Plagegeister arbeitet. Nachdem Merkur die Experten der Gesellschaft für Innenraumhygiene die Werte ermittelt hatten, begannen sie sämtliche Oberflächen mit einer Beschichtung aus einer wässrigen Titandioxidsuspension zu besprühen. Diese Oberflächenveredlung sollte die Bakterienanzahl deutlich reduzieren. Titandioxid hat den großen Vorteil, dass es organische Substanzen zersetzen kann, ohne dabei für den Menschen schädlich zu wirken. Ein Jahr später erfolgte die zweite Messung um herauszufinden wie sich die Bakteriendichte und Anzahl durch die neue Beschichtung entwickelt hatte, denn die Veredlung der ganzen Oberflächen in einer Spielbank hält ungefähr ein Jahr lang. Diplom-Ingenieur Jörg Brandes von der Gesellschaft für Innenraumhygiene zeigte sich mit dem Ergebnis des Vergleichs sehr zufrieden und resümierte: Es hat sich gezeigt, dass sich die Kolonieanzahl an Bakterien stark verringert hat und Infektionswege somit unterbrochen werden können."

Merkur setzt neue Hygienestandards in der Branche

Nach den positiven Ergebnissen wird Merkur in Zukunft die neue Beschichtung gegen Bakterien in seinen Spielotheken und Spielbanken verwenden und in der Branche neue Maßstäbe in Sachen Hygiene setzen, denn Merkur ist der erste Betreiber der Titandioxid einsetzt. Für Dieter Kuhlmann war die Anlass genug explizit darauf noch einmal hinzuweisen: „Damit sind wir im Bereich Innenraumhygiene richtungsweisend für die gesamte Branche. Sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Gäste profitieren davon. Die Objekte in den Innenräumen sind nun noch hygienischer. Dabei ist das Titandioxid völlig unbedenklich, auch die behandelten Gegenstände können keinen Schaden nehmen."

Wer in Zukunft die Spielhallen von Merkur betritt kann sich also sicher sein, von den meisten Plagegeistern verschont zu bleiben. Allerdings sollten Sie daran denken, dass kein Titandioxid der Welt Sie beim Küssen oder ausgiebigen Händeschütteln nach einem großen Gewinn vor einer Ansteckung retten wird!

 

Photo: (c) Pixabay.com

 

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Über den Autor: G. H.

G. H.
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