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Leo Wallner hat Casinos Austria-Anteile verkauft

Casinos AustriaDie Casinos Austria sind erst wieder jüngst in die Aufmerksamkeit des öffentlichen Interesses geraten, als die im letzten Jahr erfolgte Lizenzvergabe nach Klageeinreichung der Casinos Austria jetzt zurückgenommen wurde. Eine weitere Meldung gesellt sich nun zu der ohnehin guten Nachricht für die Noch-Besitzer der Casinos Austria: IOC Ehrenmitglied Leo Wallner hat jetzt seine Casinos Austria-Anteile veräußert. Wallner war über 40 Jahre der Generaldirektor der renommierten, österreichischen Unternehmung. Die jetzt zum Verkauf stehende Casinos Austria hat nun einen zumindest teilweisen Besitzerwechseln verzeichnen müssen. Bisher waren die Anteile von Wallner in einer LFW Privatstiftung. Nun wurden diese an ein Konsortium verkauft, das im Zusammenhang mit Peter Goldscheider, dem Wiener Investor und Geschäftsführer von Epic steht.

Stück für Stück gerät der Verkauf ins Rollen

Ursprünglich hatte Wallner 3 Prozent an Casinos Austria inne. Jetzt löst er sich als einer der bekanntesten Besitzer des berühmtesten Glücksspielkonzerns Österreichs. Diese hatte er zuletzt auf einen Minimalanteil von 0,41 Prozent reduziert. Der Verkauf gilt als abgeschlossen, wenn das Aktienangebot nun auch noch an alle Interessenten geht, die ein Vorkaufsrecht besitzen. Für die Casinos Austria bedeutet dies eine anstrengende und zugleich neue Impulse gebende Zeit. Nicht nur in Sachen Lizenzvergabe erzielte das zum Verkauf stehende Großunternehmen einen Erfolg, sondern auch im Ansehen des Österreichischen Glücksspiels. Was Leo Wallner angeht, steigt dieser nun komplett aus dem Geschäft mit den Casinos Austria aus.

Der aktuelle Stand des Casinos Austria-Verkaufs

Während die ÖBIB, als staatliche Institution an ihren Besitzanteilen der Casinos Austria festhält, haben sich die Besitzer des verbleibenden Anteils von 66,76 Prozent für den Verkauf ihrer Anteile entschieden. Obwohl die ÖBIB bereits ein Gebot für die ausstehenden 66,76 Prozent abgegeben hat, wird bei keiner immensen Gebotserhöhung seitens der Österreichischen Regierung der zum Verkauf gestellte Anteil wohl in privaten Besitz übergehen.

Die bisherigen Gebote in der Reihenfolge der Gebotsabgaben:

  • Hans-Jörg Schelling, ÖVP, Finanzminister: 350 Millionen Euro
  • Peter Goldscheider, Epic, Konsortium: 500 Millionen Euro

Größter Verkauf einer Casino-Kette innerhalb der EU

Kein Wunder, dass ein dementsprechend hohes Medien-Interesse und das europaweit gilt. Denn hier geht es nicht nur um ein Unternehmen mit Geschichte, sondern um eine gewinnträchtige Investition in Zeiten, in denen das Glücksspiel langsam aber sicher stabilen Boden bekommt. Allein die Entwicklungen in den Online-Casinos zeigen, dass die Nachfrage nach Glücksspielen wächst. Klar ist, dass die Nachfrage deutlich höher wäre, wenn die Regularien rund um das Glücksspielen ebenso klar wären, wie der aktuelle Verkauf der Casinos Austria. Nachweislich entscheiden sich weniger Spieler an Glücksspielen im Internet oder in einer echten Spielbank teilzunehmen, so lange die rechtliche Lage nicht geklärt ist.

Der Verkauf von 12 Spielbänken und Beteiligung an Glücksspielbetrieben

Der Sportfunktionär und Manager aus Österreich setzt mit seinem Verkauf zu diesem Zeitpunkt ein Zeichen. Nun soll die Entwicklung der Casinos Austria in andere Hände übergehen und Platz für neue Ideen und Konzepte geschaffen werden. Für viele kommt die Verkaufsentscheidung von Wallner überraschend. Doch ist dies auch ein Zeichen dafür, dass sich die Verkaufsentscheidung nun langsam dem Ende nähert. Es bleibt spannend, wer den Zuschlag bekommt und wie es mit den Casinos Austria weitergehen wird. Ob nach einem Besitzerwechsel der Sitz der Casinos Austria weiterhin in Wien verbleiben wird, lässt sich erst nach Bekanntwerden des oder neuen Käufer sagen.

Foto Quelle: Casinos Austria

Leo Wallner hat Casinos Austria-Anteile verkauft
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Von | 2017-04-09T12:08:16+00:00 23. Juli 2015|Kategorien: Nachrichten, Wirtschaft|Tags: , , , , , , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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