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Kaum Raubüberfälle auf Spielhallen am Wochenende

Raubüberfälle auf SpielhallenEs scheint fast so zu sein, als hätten auch potenzielle Räuber ihre Zeit am Wochenende lieber mit dem Feiern von Karnevals gefüllt, als mit Überfällen aus Spielhallen. Denn mit nur drei Spielhallenüberfällen war es seit letztem Mittwoch relativ ruhig. Dennoch gab es noch einen versuchten Einbruch und auch noch positive Nachrichten seitens der Polizei zu vermelden. Und eine Kuriosität war auch darunter.

Drei Raubüberfälle auf Spielhallen  am Karnevalswochenende

Am Mittwochabend kam es gegen 23.40 Uhr in einer Spielhalle in Köln-Heimersdorf zu einem Überfall auf eine Spielhalle. Dabei betrat ein maskierter und bewaffneter Täter die Räumlichkeiten der Spielhalle und bedrohte dort de 70-jährige Spielhallenangestellte mit vorgehaltener Pistole. Er forderte von der Angestellten das Bargeld aus der Kasse, was er von ihr auch bekam. Zudem bedrohte er noch einen Spielhallengast mit der Waffe. Anschließend flüchtete er mit dem Bargeld in unbekannte Richtung. Wie hoch die Beute des Täters war, ist nicht bekannt. Bei dem Überfall blieben die 70-jährige Frau und der Spielhallengast zum Glück unverletzt. Aber einen Schrecken haben beide bestimmt davongetragen.

Am Samstagmorgen ging es in Göttingen weiter. Dort ereignet sich gegen 7.40 Uhr ein Überfall auf eine Spielhalle. Ein vermummter Täter kam in die Spielhalle und bedrohte dort auch gleich die Angestellte mit einem Messer. Er drängte sie zur Herausgabe des Bargeldes, was die Angestellte dem Täter dann auch gab. Danach sollte die Frau in die Toilettenräume gehen. Diese Situation nutzte der Täter dann, um in unbekannte Richtung zu flüchten. Wie viel Geld er bei dem Überfall erbeuten konnte, ist bisher nicht bekannt. Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf den Täter. Die Angestellte der Spielhalle blieb zum Glück unverletzt.

Gegen 9.10 Uhr gab es dann am Sonntagmorgen einen Raubüberfall auf eine Spielhalle in Selm. Bei diesem Raub schlugen gleich drei Täter zu. Die unbekannten Männer betraten die Spielhalle und forderten die 21-jährige Angestellte dazu auf, ihnen das Geld zu geben. Sie griffen die junge Frau aus Dortmund dabei auch an und nahmen sich das Bargeld. Danach flüchteten die Täter schnell in unbekannte Richtung und sind seither auch noch nicht von der Polizei geschnappt worden. Durch den Angriff der Täter erlitt die 21-jährige Spielhallenangestellte leichte Verletzungen, die aber ambulant behandelt werden konnten. Einen Schrecken wird sie zudem bestimmt auch noch davongetragen haben.

Versuchter Einbruch in Spielhalle in Daaden

In Daaden im Westerwald kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 3.00 Uhr zu einem versuchten Einbruch in eine Spielothek. Zwei bislang noch unbekannte Täter versuchten, die Eingangstür zur Spielothek aufzuhebeln. Dabei scheiterten sie allerdings, da die Tür standhielt. Auch in ein Sonnenstudio sollen die beiden Täter versucht haben, einzubrechen, sind aber auch dort gescheitert. Beute konnten die beiden Kriminellen somit nicht. Ein kleiner Sachschaden an der Eingangstür der Spielothek ist aber dennoch entstanden. Gleiches gilt auch für die Eingangstüre des Sonnenstudios.

Polizei meldet Fahndungserfolg

Zum Glück gab es über das Karnevalswochenende nicht nur schlechte Nachrichten. Denn die Polizei konnte nun einen Ermittlungserfolg vermelden. So soll ein 32-Jähriger festgenommen worden sein, der eine Spielhalle in Karlsruhe überfallen haben soll. Vor etwa zwei Wochen hat der Raubüberfall auf eine Spielothek in Karlsruhe stattgefunden. Dabei habe der nun festgenommene Mann mehrere Hundert Euro erbeuten können. Am Donnerstag vermeldete die Polizei dann den Fahndungserfolg, der zur Festnahme des 32-Jährigen geführt hat. Durch akribische Auswertungen der Videoüberwachungen kamen die Polizisten schließlich auf den Täter, der nun auch schon wegen schwerer räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft sitzt. In Vernehmungen hat er zudem die tat bereits gestanden. Jetzt muss am Ende nur noch eine gerechte Strafe bei einer Verurteilung herauskommen.

In Frankfurt schnappt Polizei mutmaßliche Spielautomatenmanipulierer

Von der Polizei aus Frankfurt gab es am Wochenende ebenfalls gute Nachrichten. Zwar gingen der Polizei dort keine Spielhallenräuber ins Netz, aber dafür drei Männer, die Spielautomaten manipuliert haben sollen. In der Nacht von Freitag auf Samstag schlug die Polizei zu und verhaftete drei Männer im Alter zwischen 43 und 45 Jahren. Den drei Männern wird vorgeworfen, in der letzten Zeit in Frankfurt mehrere Spielhallen aufgesucht zu haben, um dort durch Manipulationen an Spielautomaten große Beute zu machen. Mehrere Tausend Euro sollen sich die drei Beschuldigten somit rechtswidrig angeeignet haben. Zum Verhängnis wurde den drei Männern am Freitagabend, dass sie wieder eine Spielothek aufsuchten, in der sie schon einmal zugeschlagen hatten. Gegen 23.30 Uhr betraten die drei Männer diese Spielhalle und wurden auch direkt von der Angestellten wieder erkannt. Diese informierte daraufhin sofort die Polizei, die sich auch gleich auf den Weg zur Spielothek machte. Dort nahmen die Beamten die drei Beschuldigten direkt fest. Zwei der mutmaßlichen Täter wurden nach ersten Vernehmungen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der andere Beschuldigte musste am Rosenmontag vor den Haftrichter treten. Ob der Richter letztendlich Untersuchungshaft angeordnet hat, ist leider noch nicht bekannt.

Eine Kuriosität gab es auch noch

Manchmal sind die Dinge nicht so, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Das wurde nun auch in einer Spielhalle in Merseburg ganz deutlich. In der Nacht von Freitag auf Samstag geschah dort etwas, womit man wahrscheinlich niemals rechnen würde. Die Spielhallenangestellte wollte den Laden schließen und forderte dazu alle Kunden auf, die Räumlichkeiten zu verlassen. Danach schloss sie gegen 3.00 Uhr nachts die Türen ab und wollte sich eigentlich auf den Weg nach Hause begeben. Aber plötzlich ging die Alarmanlage los und die als Abschreckung gedachte Vernebelungsmaschine in der Spielhalle ging los und hüllte alles in Nebel. Um einen Einbruch handelte es sich in diesem Fall aber nicht, auch wenn diese Situation auf den ersten Blick diesen Anschein erweckt. Stattdessen hatte die Angestellte einen Gast in der Spielhalle eingeschlossen, der dann nach Ladenschluss die Alarmanlage auslöste. Der 39-jährige Mann hatte einfach nicht mitbekommen, dass er die Spielhalle verlassen sollte. Viel zu vertieft war er in sein Spiel. Und die Angestellte kontrollierte die Räumlichkeiten nicht mehr. Schon war die unglückliche Verkettung geschehen. Aber wenigstens ein positives Fazit gibt es bei dieser Geschichte. Hier lag einfach nur eine Kuriosität vor und kein Verbrechen.

Kaum Raubüberfälle auf Spielhallen am Wochenende
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Von | 2017-02-28T15:02:31+00:00 28. Februar 2017|Kategorien: Nachrichten, Vermischtes|Tags: , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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