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Ist der Spielhalleneinbrecher von Hamburg nun gefasst?

Spielhalleneinbrecher von HamburgIn Hamburg stellen sch viele Spielhallenbetreiber nun die Frage, ob der Täter, der über 40 Einbrüche in den vergangenen drei Monaten in Spielhallen verübt hat, nun endlich geschnappt wurde. Denn wie es scheint, hat das Landeskriminalamt nun einen Tatverdächtigen festgenommen, der als Hauptverantwortlicher in den massenhaften Spielhalleneinbrüchen mitgewirkt haben soll. Mindestens zwei Mittäter soll es zudem auch noch geben.

Wer hat Angst vor dem Spielhalleneinbrecher?

In den vergangenen Monaten ging schon ein wenig Angst bei den Betreibern von Spielhallen um. Denn es gab eine wirkliche Einbruchsserie, die sich durch Spielhallen in ganz Hamburg zog. In 41 Spielhallen wurde so innerhalb von drei Monaten eingebrochen und das ist wirklich eine große Anzahl für die kurze Zeit in einer Stadt. Die Ermittlungen wurden sogar vom Landeskriminalamt übernommen, die nun einen dringend Tatverdächtigen präsentiert haben. So soll es sich bei dem Haupttäter um einen 38-jährigen Mann aus Mazedonien handeln, der die 41 Spielhalleneinbrüche zusammen mit anderen Mittätern begangen haben soll.

Letzte Woche Samstag gab es den letzten Einbruch

Erst am letzten Wochenende solle es in Hamburg-Wandsbek zu einem Einbruch in eine Spielhalle gekommen sein, bei dem der 38-jährige Tatverdächtige involviert gewesen sein soll. Zusammen mit einer 18-jährigen Frau aus Afghanistan und einem noch nicht bekannten weiteren Täter habe man zu dritt den Einbruch in die Spielhalle verübt. Wie die Polizei mitteilte, sollen diese mindestens der Haupttäter und der unbekannte Verdächtige auch für die übrigen 40 Spielhalleneinbrüche in Hamburg in den vergangenen drei Monaten verantwortlich sein. Ob auch die junge Frau bei diesen Überfällen dabei gewesen sein soll, hat die Polizei nicht bekannt gegeben. Aber die Beamten des Landeskriminalamtes scheinen sich sehr sicher zu sein, den ersten Täter für die Einbrüche nun zu haben. Denn scheinbar stimmt die Vorgehensweise überein.

In einige Spielhallen wurde mehrmals eingebrochen

Insgesamt 41 Spielhalleneinbrüche gab es in den letzten drei Monaten in Hamburg. Dabei wurden einige Spielhallen sogar mehrmals zum Opfer. Die Täter gingen aber wohl immer nach dem gleichen Muster vor. So wurde schnell in die Spielhallen eingebrochen und innen die Spielautomaten aufgeknackt, um das Geld daraus zu stehlen. Der Schaden, der insgesamt bei den 41 Einbrüchen entstand, liegt schon im fünfstelligen Bereich und dabei bestimmt nicht im unteren fünfstelligen Bereich. Schließlich summieren sich Einbruchsschäden in 41 Fällen plus die beschädigten Spielautomaten und das entwendete Geld sich schnell auf einen hohen Wert. Und das dürfte bestimmt auch in den Einbruchsfällen im bunten Hamburg so sein. Da bleibt nur zu hoffen, dass es sich bei dem Mann und der Frau wirklich um die Täter handelt und sie auch schnell den dritten Täter preisgeben. Schließlich kann sich das im Zweifelsfall positiv auf eine Strafhöhe auswirken, was den 38-jährigen Tatverdächtigen bestimmt interessieren dürfte, bei 41 Taten, die er begangen haben soll. Denn mit einer Bewährungsstrafe dürfte niemand bei so vielen Taten in so kurzer Zeit davon kommen.

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Von | 2017-04-09T07:39:05+00:00 4. Februar 2017|Kategorien: Nachrichten, Vermischtes|Tags: , , , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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