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Gauselmann: Vorgelegte Geschäftszahlen belegen erfolgreiches Jahr 2014

Gauselmann Logo

Foto: Gauselmann

Trotz zahlreicher gesetzlicher Einschränkungen in Bezug auf des gewerbliche „kleine“ Spiel in Deutschland konnte die Gauselmann-Gruppe das Geschäftsjahr 2014 mit Erfolg beenden. Das familiengeführte Unternehmen mit seinen Vorständen Paul und Armin Gauselmann konnte die negativen Auswirkungen der Entwicklungen in seinem Kernmarkt Deutschland durch ein starkes Auslandsgeschäft in fast allen Geschäftsfeldern ausgleichen und nach den vorläufigen Geschäftszahlen den Umsatz sogar um 5 Prozent steigern. Damit legten alle Teilbereiche der Unternehmensgruppe ein gesundes Umsatzergebnis von 1,3 Milliarden Euro hin, was 90 Millionen Euro mehr sind als im vergangenen Jahr.

Paul Gauselmann ist zufrieden mit den Zahlen

Der Vorstandssprecher und Gründer der Gauselmann Gruppe, Paul Gauselmann, sagte: „Das Unternehmensergebnis ist trotz aller Restriktionen noch zufriedenstellend. Auch wenn wir unser Ziel von zehn Prozent Umsatzrendite unter den aktuellen Umständen nicht erreichen können, so liegt es immerhin über fünf Prozent. Nicht zufrieden bin ich mit den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, welche die guten Freizeitspieler in die Illegalität treiben. Denn durch übertriebene gesetzliche Einschränkungen wie verlängerte Sperrzeiten, Einlasskontrollsysteme oder Nichtraucherschutzgesetze ist vielen Spielgästen der Besuch von Spielhallen verleidet. Sie nutzen jetzt lieber vermehrt nicht regulierte und somit in Deutschland illegale ausländische Glücksspielangebote aus dem Internet – bequem vom Sofa aus“.

Nichtdestotrotz ist auch die Gauselmann-Gruppe gut im World Wide Web unterwegs. So gibt es inzwischen einige Online Casinos, welche die aus den Spielhallen bekannten Merkur Spielautomaten wie Jolly’s Cap (auch bekannt als Jokers Cap) oder auch „Triple Chance“ anbieten. Vollkommen richtig liegt Paul Gauselmann mit der Aussage „die guten Freizeitspieler in die Illegalität treiben“. Doch dies ist natürlich nicht der einzige Grund, warum es die Spieler mehr und mehr an die Spielautomaten im Internet treibt. Wie wir alle wissen, sind hier nämlich die Gewinnchancen um einiges höher als an den Casino Spielen in einer landbasierten Spielothek.

Weiter führte Gauselmann aus, dass sein Unternehmen als Konsequenz verstärkt auf Aktivitäten auf Märkten im Ausland wie beispielsweise Großbritannien und Spanien setze, wo verlässliche gesetzliche Rahmenbedingungen für ein sicheres Umfeld für Anbieter und Kunden sorgen. Nach seiner Einschätzung konnte sich die Gruppe dort gut etablieren.

Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen ermöglichen erfolgreiche Entwicklung

Die erfolgreiche Entwicklung im Auslandsgeschäft der Gauselmann-Gruppe im Jahre 2014 wurde durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze verbunden mit Investitionen von 180 Millionen Euro möglich. Damit arbeiten nun für die Gruppe der Spielmacher aus Espelkamp rund 8.500 Mitarbeiter nach 8.200 Mitarbeitern im Vorjahr. Paul Gauselmann verweist darauf, dass sich aus unternehmerischer Sicht größere Investitionen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Deutschland nicht vertreten ließen.

Und weiter: „Einziger Lichtblick in Deutschland ist unsere erste staatlich lizenzierte Spielbank, die wir nach einem erfolgreichen Bewerbungsverfahren Ende 2014 in Sachsen-Anhalt eröffnet haben.“ Völlig unzufrieden stellend hingegen sei die Situation in Bezug auf das Ausschreibungsverfahren für die Sportwettenlizenzen, die Gauselmann mit der höchsten Punktezahl abgeschlossen habe. „Wir warten seit fast drei Jahren, dass es endlich losgehen kann, was uns bisher schon einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet hat. Eine völlig unbefriedigende Situation.“

Gauselmann durch und durch gesund

Nach Aussage von Armin Gauselmann zahle sich nun aus, dass die Gruppe ihre Gewinne jeweils reinvestierte. Damit stieg die Eigenkapitalquote 2014 auf den stolzen Betrag von mehr als 600 Millionen Euro und damit auf über 50 Prozent. Das, so Gauselmann, zahle sich nun in dem schwierigen Geschäftsumfeld in Deutschland aus.

Für uns als aufmerksame Beobachter des Glückspielmarktes stellt sich allerdings die Frage, ob es sich Deutschland aufgrund mangelnder Initiative der Politiker leisten kann, auf zahlreiche neue und hoch qualifizierte Arbeitsplätze zu verzichten. Die Gauselmann-Gruppe wäre bestimmt auch daran interessiert, ihr Geschäft durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze in ihren Heimatmarkt zu forcieren.

Gauselmann: Vorgelegte Geschäftszahlen belegen erfolgreiches Jahr 2014
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Von | 2017-04-09T12:50:18+00:00 22. März 2015|Kategorien: Nachrichten, Wirtschaft|Tags: , , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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