Computerspiele sind schon längst keine Nische mehr. Was viele vielleicht noch nicht wissen, es gibt einen sehr angesehenen Rockmusiker, der mit seinen Hymnen die Szene beliefert. Jan Hegenberg, seit 15 Jahren ist er bereits im Geschäft. Er ist definitiv der coolste Rockstar der Gamer-Szene. Zu seinen Fans zählen unter anderem die Top-YouTuber Unge, PietSmiet und Gronkh. Hegenberg wurde schon von RTL2 als der anscheinend erfolgreichste Künstler der Musikszene gefeiert. Seine GameStar Songs haben bereits Kultstatus erlangt. Er wurde von PS Action sogar mit Robbie Williams verglichen. Bei Spotify haben die Hegenberg Songs über 60.000 monatliche Hörer, und Henrik Dürer  (Musikkritiker ) - zog schon Vergleiche zu den Ärzten. Sein Jubiläumsalbum “Einmal Gamer - Immer Gamer” stellt Jan Hegenberg pünktlich zur weltweit größten Spielemesse vor.

Jan Hegenberg Gamescon 2019Das Release Konzert am Freitag (23.08.) und am Samstag (24.08.) findet auf der RED BULL Stage ( Halle 8 Nord Freifläche ) statt sowie auf der Game.Z Bühne ( 15:30 Uhr Halle 10.1 ) 

Drei brandneue Songs bietet die Jubiläums-Compilation “Einmal Gamer - immer Gamer” und dazu natürlich die Klassiker von Hegenberg der letzten 15 Jahre. Die meisten dieser Songs sind wahrlich echte Szene-Hymnen geworden. Über 10 Millionen mal wurde das Youtube Video von dem erfolgreichen WoW Hit “Die Horde rennt” ( erschienen 2005 ) bereits aufgerufen. Insgesamt gibt es rund 65.000 Youtube Fan-Videos. 

»Hegenberg hat mit seiner Gamer-Musik sein eigenes Genre geschaffen, in dem er sehr erfolgreich und absolut konkurrenzlos ist.«

 

Eine Deutschland Tour darf da natürlich nicht fehlen

Hier könnt Ihr Jan Hegenberg mit dem Album “Einmal Gamer - immer Gamer” live sehen:

23.08. Köln, Release Konzert

24.08. Köln, Gamescom, Red Bull Stage (Freifläche Halle 8 Nord, 13:00 Uhr) 

24.08. Köln, Gamescom, GameZ.de Bühne (Halle 10.1., Stand D 20, 15:30 Uhr)

07.09. Frankfurt - Ponyhof

21.09. Mönchengladbach - Projekt 42

26.10. Berlin - Spirale

16.11. Hamburg -  Haus für Jugend Kultur und Stadtteil Stellingen

07.12. München - Feierwerk

Und wo hat das ganze begonnen, natürlich im Internet!

Jan Hegenberg produzierte aus Spaß an der Sache für seine Gamer Freunde “GPFsuckt” und ganz unerwartet brach später die Seite wegen der großen Nachfrage zusammen. 

Logischerweise nahm das Schreiben dann seinen Lauf, und dadurch hat er nun einen mega hohen Bekanntheitsgrad in der Szene. Vorrangig geht es bei seinen Songs um Gamer und Computerspiele. Fakt ist, Hegenberg rockt auf jeden Fall die Szene. Von seinen eigenen ausverkauften Shows mit mehreren hundert Besuchern spielte er auch auf der  Roleplay Convention Germany mit 20.000 Besuchern sowie bei der Gamescom mit knapp 350.000 Besuchern

8 Alben erschienen bisher, eines davon exklusiv für “Media Markt”. Desweiteren folgten Gastauftritt in Talk-Runden sowie im PC-Spiel “Drakensang”, eine TV-Kolumne bei EinsPlus und vieles mehr.Wenn Sie gerne im Online Casino zocken, wie z.B. im beliebten Sunmaker Casino, dann lassen Sie sich nebenbei durch die Lieder von Jan Hegenberg motivieren, das macht auf jeden Fall Laune beim Spielen.

Hier ein Kurz-Interview mit Jan Hegenberg über 15 Jahre Gaming, Games und Gamer:

Frage:
Hättest Du als Jugendlicher gedacht, dass Du mal mit Gamer-Musik auf großen Bühnen stehen würdest?

Jan:
Auf gar keinen Fall. PC-Spiele waren damals eine absolute Nische. Ich war nur ein Junge mit einer Gitarre und einem PC. Ein 286er mit 12 Megahertz. Der hatte nicht mal so viel Festplatte, wie man heute RAM hat.  

Frage:
Was haben Deine Eltern gesagt, als Du Dein Bio-Studium für die Musik kurz vor dem Diplom an den Nagel gehängt hast?

Jan:
Totale Begeisterung - NOT! Der Kerl, der mich auf die Idee gebracht hat, darf sich heute noch nicht bei meinem Eltern blicken lassen (lacht). Ist übrigens immer noch mein Manager. Trotzdem sind sie jetzt stolz. Und jetzt, wo ich selber Papa bin, kann ich auch viel besser nachvollziehen, was damals in meinem Eltern vorgegangen sein muss. 

Frage:
Was waren die Spiele, die man/Du vor 15 Jahren gespielt hat/hast?

Jan:
Ich habe wie ein Verrückter »Counterstrike« gespielt. Hat mit meinem Clan damals unglaublich Bock gemacht. Und dann kam »World of Warcraft«, das war der heiße Scheiß. Total faszinierend, wie mich dieses Game in den Bann gezogen hat. Kaum zu glauben, dass ein Computerspiel das Leben so grundlegend verändern kann. Nicht nur, dass ich viele Freunde über WoW kennengelernt habe. Durch meine Songs darüber und andere meiner Lieblingsspiele konnte ich die letzten 15 Jahre meinen Lebensunterhalt bestreiten. Schon cool.

Frage:
Wie hat sich das (Klischee-)Bild des Gamers verändert?

Jan:
Wenn früher Aussenstehende einen Gamer beschrieben haben, dann wohl als dickes verpickeltes Kellerkind ohne Freunde mit latentem Hang zur Gewalt. Heute können die Menschen das kaum noch definieren, weil das Thema Zocken allgegenwärtig ist und eine ungeheure Wirtschaftskraft entwickelt hat. Die E-Sportler von heute sind häufig auch physisch extrem fit. Klar wird es immer noch Menschen geben, die das alte Bild im Kopf haben, aber diese Menschen sind diesbezüglich vor zwei Jahrzehnten hängen geblieben.

Frage:
Wirst Du auch in 15 Jahren noch auf der Bühne stehen und Gamer-Songs schreiben? Wovon werden die vermutlich handeln?

Jan:
Haha, in 15 Jahren bin ich 57 Jahre alt und auf dem Sprung zum ersten »Zockeropa« der Welt. Gut möglich, dass ich dann noch Konzerte gebe und mir Gedanken darüber mache, wie man den Leuten erklärt, dass man auch im hohen Alter noch Spaß am Zocken haben kann. Es gibt ja auch heute schon Menschen der Generation Rente, die sogar streamen, wie sie spielen. Sehr crazy. Mit der Musik hört man ja eh nie auf. Meine treuen Fans altern ja mit.

Frage:
Was glaubst Du spielt man in 15 Jahren?

Jan:
Keine Ahnung. Ich habe mir viel von Virtual Reality versprochen. Aber sogar so Hypes wie Pokemon Go mit Augmented Reality, haben ja noch nicht viel bewegt. Ein paar meiner Kumpels haben sich VR Brillen gekauft und nach kurzer Begeisterung lagen die Dinger dann auch wieder in der Ecke. Ich spiele auf jeden Fall weiter, worauf ich Bock habe. Und das ist garantiert nicht immer das, was gerade gehyped wird.

Wir bedanken uns bei Jan für das nette Gespräch!