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In einer Woche können viele Spielhallen überfallen werden

Spielhallen überfallenWieder ist eine Woche voller Spielhallenüberfälle vorbei. Eigentlich mag man dabei gar nicht glauben, dass wirklich so viele Überfälle in einer Woche auf Spielhallen begangen werden können. Aber leider ist es in der Tat so, dass es Spielhallen nicht leicht haben. Auch vor Einbrüchen sind sie nicht sicher. Wie gut, dass nicht jede Tat unaufgeklärt bleibt und manchmal die Täter sogar direkt nach der Tat geschnappt werden.

Allein drei Überfälle in der Nacht von Sonntag auf Montag vergangener Woche

Schon der Wochenstart beziehungsweise das Ende des Wochenendes war für drei Spielhallen vergangene Woche nicht so schön. Denn es gab allein in der Nacht von Sonntag auf Montag drei Überfälle auf Spielotheken in Deutschland. In Wulsdorf betrat um kurz vor zwei Uhr nachts ein unbekannter Mann eine Spielhalle und schrie die Angestellte an, ihm das Geld zu geben. Diese war durch den Täter sehr eingeschüchtert und fühlte sich bedroht, obwohl der Mann gar nicht bewaffnet war. Daraufhin öffnete Sie die Kasse und zeigte dem Täter so, dass sich gar kein Geld darin befindet. Als dieser das erkannte, flüchtete er aus der Spielhalle. (Nord24.de)

In der gleichen Nacht um 00.50 Uhr wurde eine Spielhalle in Rüthen überfallen. Dort betrat kurz bevor die Spielhalle schließen sollte ein unbekannter Täter die Spielhalle und war dabei mit einem langen Schwert bewaffnet. Der Mann war zudem vermummt. Er forderte von dem 48-jährigen Spielhallenangestellten das Bargeld, was dieser dem Täter auch gab. Der unbekannte Mann stopfte daraufhin das Geld in seine Hosentaschen und flüchtete vom Tatort. Bisher ist der Mann, bei dem es sich wahrscheinlich um einen Südländer handelt, da er mit einem südländischen Akzent sprach, noch nicht gefasst worden. Der Angestellte blieb zum Glück unverletzt. Die Höhe der Beute ist unbekannt.

Gegen 2.00 Uhr nachts kam es zudem noch in einer Spielhalle in Northeim zu einem Überfall. Dort kam ein maskierter und mit einem Messer bewaffneter Mann in die Spielhalle und bedrohte auch gleich den 31-jährigen Angestellten mit dem Messer. Dann übergab der Täter dem Angestellten einen Zettel, auf dem seine Forderung nach Bargeld stand. Schließlich griff der Täter aber selbst in die Kasse, da der Angestellte nach seiner Auffassung wohl nicht schnell genug reagiert hat. So entnahm der Täter mehrere Hundert Euro aus der Kasse und flüchte danach direkt. Auf seiner Flucht durch den Hinterausgang der Spielhalle versprühte er auch noch Pfefferspray, sodass der 31-jährige Angestellte leicht verletzt wurde. Vom Täter fehlt indes noch jede Spur.

Mindestens fünf Überfälle inklusive einer Festnahme innerhalb der Woche

In Eisleben kam es am Dienstagmittag zu einem Überfall auf eine Spielhalle. Dort drangen zwei maskierte Täter in eine Spielhalle ein und bedrohten dann die Angestellte mit Gegenständen, die sehr nach Pistolen aussahen. Natürlich forderten die Täter Bargeld, was sie auch bekamen. Die Höhe der Beute ist allerdings nicht bekannt. Nachdem die beiden Täter das Geld hatten, verschwanden sie auch wieder und sind bisher nicht gefasst worden. Die Angestellte blieb bis auf einen Schrecken unverletzt. (MZ-WEB.de)

  • In Wuppertal kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen 00.30 Uhr zu einem Spielhallenüberfall. Zwei Täter betraten dabei die Spielhalle und bedrohten die Spielhallenaufsicht mit Pistolen. Sie forderten das Geld und bekamen es auch. Danach flüchteten sie, kamen aber nicht so weit. Denn mittlerweile sind zwei Personen, ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger, festgenommen worden, die diesen Überfall verübt haben sollen. Die beiden Verdächtigen sind der Polizei schon bekannt und bekommen nun die nächste Anzeige wegen des Spielhallenraubes auf ihr Konto. Zudem stehen die beiden jungen Männer im Verdacht, schon zuvor einen versuchten Überfall auf eine Spielhalle verübt zu haben. Die Ermittlungen hierzu laufen noch.
  • Am Donnerstagabend um kurz vor Mitternacht wurde eine Spielhalle in Murrhardt von zwei unbekannten Tätern überfallen. Maskiert und mit Pistolen bewaffnet betraten die beiden Täter das Spielcasino und forderten das Bargeld. Dieses bekamen sie von der Mitarbeiterin aus ausgehändigt. Danach flohen sie mit ihrer Beute in unbekannter Höhe und konnten bisher nicht geschnappt werden. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand.
  • Ebenfalls in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde auch eine Berliner Spielhalle im Prenzlauer Berg überfallen. Gegen 4.00 Uhr morgens verschafften sich drei unbekannte Männer gewaltsam Zutritt zur Spielhalle und legten gleich los. Sie bedrohten und überwältigten den 47-jährigen Angestellten und besprühten ihn mit Tränengas. Danach brachen die drei Täter mehrere Spielautomaten auf und entwendeten das Geld aus den Automaten. Anschließend flüchteten sie und ließen den verletzten Angestellten in der Spielhalle zurück. Dieser konnte Hilfe herbeirufen, sodass die Feuerwehr sich schnell um den Mann kümmerte. Von den Tätern fehlt leider noch jede Spur. (https://www.berliner-sonntagsblatt.de/Raubueberfall-auf-Spielhalle-in-Prenzlauer-Berg–98949.html)

Zwei Überfälle am vergangenen Wochenende

Am Wochenende war es zwar etwas ruhiger, was Überfälle auf Spielhallen angeht, aber zwei Überfälle gab es dennoch. Am Sonntagabend überfielen zwei unbekannte Täter gegen 22.15 Uhr eine Spielhalle in Krefeld. Maskiert und mit Schreckschusspistolen bewaffnet forderten die beiden Täter das Bargeld aus der Kasse von der Spielhallenaufsicht. Diese gab das Geld auch heraus. Aber das war noch nicht alles, was die Täter wollten. Sie forderten zudem die Öffnung des Tresors, was jedoch aufgrund technischer Sicherung nicht ging. Als die Täter das registrierten, flüchteten sie aus der Spielhalle und gaben dabei auch noch einen Schuss ab. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber die Täter sind leider noch nicht gefasst worden. (RP-ONLINE.de)

In der Nacht auf Montag kam es dann noch zu einem Überfall auf eine Spielhalle in Wutöschingen. Ein unbekannter Täter kam dabei gegen 00.40 Uhr in die schon geschlossene Spielhalle, deren Eingangstür die Spielhallenaufsicht aber noch nicht verschlossen hatte. Dort versuchte er, die Kassenschublade aufzubrechen. Als die Spielhallenaufsicht den Mann bemerkte, forderte der Täter die Frau auf, die Kasse zu öffnen, was diese auch tat. Der Täter griff dann in die Kasse, nahm Geld heraus und flüchtete anschließen. Gefasst wurde er noch nicht. Wenigstens blieb die Angestellte unverletzt.

Zwei Einbrüche gab es auch noch

Schon letzte Woche kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag zu einem Einbruch in eine Spielhalle in Eiserfeld. Dort brachen unbekannte Täter gegen 2.30 Uhr in die Räumlichkeiten einer Spielhalle ein, indem sie die Eingangstür mit großer Gewalt aufhebelten und einschlugen. Anschließend brachten die unbekannten Täter mehrere Spielautomaten auf und entwendeten dabei das Geld aus den Automaten. Danach flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Wie hoch der Gesamtschaden ist, wurde nicht bekannt gegeben.

In Schneverdingen kam es zudem in der Nacht von Montag auf Dienstag zu einem Spielhalleneinbruch. Gegen 2.00 Uhr drangen dort unbekannte Täter in die Spielhalle ein. Dabei zerstörten sie die Haupteingangstür, weil sie mit dem Heck eines Autos dort hineinfuhren. Auch das Mauerwerk wurde dabei noch leicht beschädigt. In der Spielhalle entwendeten die Täter dann drei Wertgelasse mit wenigen Hundert Euro Inhalt. Danach flüchteten die Täter. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Aufgeklärte Fälle und Urteile gab es letzte Woche auch

Nicht jeder Spielhallenüberfall bleibt unaufgeklärt. Das musste nun auch ein Mann aus Herne vor dem Landgericht Bochum erfahren. Der Mann hatte 2015 eine Spielhalle überfallen und ist nun verurteilt worden. Leider ist die Strafe mit einem Jahr auf Bewährung sowie zusätzlicher Bewährungsauflagen sehr gering ausgefallen, sodass dieses Urteil wohl keine abschreckende Wirkung haben wird. (radioherne.de)

  • Ein weiteres mildes Urteil bekam ein 36-jähriger Kosovare, der vor zwölf Jahren eine Spielhalle überfallen hatte. Der Mann war geständig und bekam vor dem Dortmunder Landgericht eine Strafe von zweieinhalb Jahren Haft aufgebrummt. In diesem Fall war das Urteil aber wenigstens härter, als in dem oben genannten Fall, auch wenn es hier wohl auch keine abschreckende Wirkung gibt.
  • Bei einem Spielhallenüberfall vor etwa einem Monat in Geldern haben die Ermittler nun einen Erfolg vorzuweisen. Denn der Täter, ein 25-jähriger Mann, hatte Spuren hinterlassen und konnte so identifiziert werden. Eine Festnahme scheiterte allerdings daran, dass der Mann bereits in Berlin in Haft sitzt, weil er eine Hotelrechnung nicht bezahlt hatte. Und aufgrund seiner vielen Vorstrafen wurde für den Mann U-Haft erlassen. Nun kommt noch eine Straftat mehr auf sein Konto.
  • Vergangenen Freitag versuchten zwei Männer in einer Memminger Spielhalle Geld aus der Kasse zu stehlen. Aufgrund der akustischen Sicherung flogen sie aber auf, konnten jedoch flüchten. Mittlerweile sind die beiden Täter, ein 21-Jähriger und ein 25-jähriger Mann, aber gefasst und müssen sich dann demnächst vor Gericht verantworten. (Focus.de)
  • In Bonn läuft derweil ein Prozess gegen einen 39-jährigen Spielothekenbetreiber und seinen 42-jährigen Bruder. Beide sollen Spielautomaten manipuliert haben und die Gäste, die daran stundenlange Glückssträhnen hatten, anschließend ausgeraubt haben. Geständig sind die beiden Angeklagten vor dem Bonner Landgericht nicht. Es wird sich also in den nächsten Verhandlungstagen zeigen, wie es mit den beiden Angeklagten weitergehen wird. Stichhaltige Beweise konnte die Staatsanwaltschaft aber scheinbar vorlegen.
In einer Woche können viele Spielhallen überfallen werden
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Von | 2018-02-01T10:48:31+00:00 29. März 2017|Kategorien: Nachrichten, Vermischtes|Tags: |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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