Dreist – Spielhalle am ersten Arbeitstag beklaut!

Spielhalle am ersten Arbeitstag beklautAugen auf bei der Auswahl neuer Mitarbeiter. So in etwa könnte nun das Credo einer Spielhalle in Kaiserslautern lauten. Denn was sich dort in einer Spielhalle abgespielt hat, zeugt von einer großen kriminellen Energie und noch mehr Dreistigkeit. Ein Mitarbeiter einer Spielhalle griff nämlich in die Kasse. Aber das war noch gar nicht das Besondere an diesem Fall.

Erster Arbeitstag ist gleichzeitig der letzte Arbeitstag

Eine Spielhalle in Kaiserslautern hatte einen neuen Mitarbeiter eingestellt. So weit ist das ja keine News wert. Aber was sich der neue Mitarbeiter, ein 23-jähriger Mann geleistet hat, ist schon an Dreistigkeit und krimineller Energie kaum zu übertreffen.

An seinem ersten Arbeitstag kam er, wie abgesprochen, pünktlich zu seinem Dienst im Casino und begann mit seiner neuen Arbeit. Die meisten Menschen freut es sicherlich, wenn sie einen neuen Job gefunden haben. Und dieser 23-jährige Mann war von seinem neuen Job sicherlich auch sehr erfreut. Denn er nutzte gleich die Gelegenheit und machte das, was man von einem Mitarbeiter eigentlich nicht erwartet. Denn schon am ersten Arbeitstag griff er kräftig in die Kasse und stahl zudem auch noch eine Lohntüte. So konnte er insgesamt mehrere Tausend Euro klauen. Er wurde dabei aber keineswegs auf frischer Tat ertappt. Als der Diebstahl auffiel, war der 23-Jährige schon auf und davon. Gleich nach dem Diebstahl verließ er nämlich die Spielhalle über einen Hinterausgang und war weg.

Diebstahl fiel erst bei Schichtwechsel auf!

Als der Schichtwechsel am Montagnachmittag in der Spielothek anstand und seine Kollegin den 23-Jährigen ablösen wollte, staunte diese nicht schlecht. Denn weder der neue Kollege war in der Spielhalle anzutreffen, noch der Inhalt der Kasse. Da dämmerte es ihr auch schon und die Polizei wurde verständigt. Diese sucht nun natürlich nach dem Mann und wird ihn sicherlich auch finden. Schließlich sind die Personalien ja bekannt, was die Sache für die Polizei erleichtern dürfte.

Seinen Job ist der 23-jährige Mann übrigens wohl los. Denn es ist kaum vorstellbar, dass sein erster Arbeitstag in der Spielhalle nicht auch sein letzter Arbeitstag war. Die Kündigung ist nämlich sicherlich schon längst zu ihm unterwegs.

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Von Gerda Hartig | 4. August 2016 | Kategorien: Nachrichten, Vermischtes | Labels: , , , |

Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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