Wenn man mal auf die vergangenen Jahrhunderte zurückblickt, ist man erstaunt, wie viele große Persönlichkeiten schon leidenschaftliche Spieler waren. Nicht nur im Hollywood von heute findet man eine ganze Reihe hochkarätiger Stars, die das Glücksspiel lieben. Nein – auch berüchtigte Mafia-Bosse, virtuose Geiger, schöngeistige Dichter, Kaiser und Könige und selbst ehrenhafte kirchliche Würdenträger hatten ihren Spaß am Zocken. Besonders letzteren war natürlich sehr daran gelegen, ihr Hobby zu verheimlichen. Es gibt ein Gerücht, das besagt, selbst Papst Pius XI hätte sich in jungen Jahren schon als Croupier verdingt. Anfang des 20. Jahrhunderts soll er regelmäßig Casinos besucht haben, um unter anderem sein Theologiestudium zu finanzieren. Wäre er heute noch am Leben, dann würde er vermutlich die Anonymität der seriösen Online Casinos vorziehen und für sich das beste Online Casino heraussuchen, bzw. eins, das seinen Wünschen am nächsten käme. Dort könnte er dann ganz ungestört und unbemerkt von der Öffentlichkeit beispielsweise Ramses Book spielen oder einen Book of Dead Casino Bonus einheimsen und nicht zuletzt von den praktischen Online Casino Zahlungsmethoden profitieren. Casinobonus360.de stellt Ihnen hier ein paar der berühmtesten Glücksspieler der letzten Jahrhunderte vor. Lassen Sie sich überraschen, wer alles darunter ist!

Casino PaganiniSagenumwobener Lover und legendärer Glücksspieler

Er war weder ein Staatsmann, noch ein König, noch eine heroische Kultfigur oder ein genialer Künstler. Dennoch kennt jeder seinen Namen. Giacomo Casanova (1725 – 1798) gilt bis heute als der wohl berühmteste Lebenskünstler und leidenschaftlichste Liebhaber aller Zeiten. Eine ebenso große Leidenschaft, wie die, die er für schöne Frauen hegte, galt dem Glücksspiel. Und da klingt es doch sehr verwunderlich, dass er als Knabe eigentlich Priester werden wollte. Er hatte unzählige Jobs, darunter auch als Geiger in einem Orchester und als Direktor der französischen Lotterie. Reisen führten den Italiener durch ganz Europa und den Orient. Mal war er auf der Flucht, ein anderes Mal reiste er zur Freude und war dabei ständiger Gast in den größten Casinos des Kontinents. Er liebte Pharo, ein Kartenspiel, das im 18. Jahrhundert sehr beliebt war, und eine bestimmte Spielstrategie trug sogar seinen Namen: Martignale de Casanova.Bei dieser Strategie ging es um das Verdoppeln: wenn ein Spieler verlor, dann setzte er in der nächsten Runde das Doppelte. Dies Prozedere wiederholte sich so lange, bis sich (idealerweise) der anfängliche Verlust in einen großen Gewinn umgewandelt hatte. Casanova selbst gelangen mit dieser Strategie einige große Coups. Er verlor aber auf die gleiche Weise auch sehr viel Geld. Damals konnte man natürlich noch nicht auf einen attraktiven Online Casino Einzahlungsbonus zurückgreifen.Das Kapital, mit dem er spielte, war oft nicht sein eigenes, sondern das von Gönnern und Geliebten, was ihm natürlich einen Großteil Ärger einbrachte, sofern er nicht als Gewinner den Spieltisch verließ. Wer mehr erfahren will: In seinen Memoiren hat er sein spannendes Leben, seine Spiele-Tricks und seine vielen Bettgeschichten im Detail niedergeschrieben 

Glücksspiel als Muse der Dichtkunst 

Man mag es kaum glauben, aber es stimmt. Eine ganze Reihe schulischer Pflichtlektüre wurde von passionierten Glücksspielern geschrieben. Hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen, daher beschränken wir uns auf vier der bedeutendsten deutschen Dichter, wie Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 1781). Der Zeitgenosse Casanovas gilt bis heute als Symbol deutscher Aufklärung und als Hüter von Vernunft und Moral, dabei fand man ihn beinahe jeden Abend in der Spielbank. Er empfand das Spielen als „befreiend“, schrieb er. Wer weiß! Heute würde er vielleicht auch Online Casino Erfahrungen im Netz sammeln.

  1. T. A. (Ernst Theodor August) Hoffmann (1776 – 1822) galt bereits zu seinen Lebzeiten als Klassiker der Romantik. Aber er liebte auch den Wein und das Glücksspiel. In seiner Erzählung „Spielerglück“ widmete er sich beispielsweise der Euphorie, die sein Protagonist bei einer Würfel-Partie Hazard empfand. Er selbst war auch ein großer Fan des Würfelspiels. Vermutlich würde er heutzutage sein Glück im 888 Casino versuchen, oder einem ähnlichen Anbieter, der Craps anbietet.

Dann hätten wir da noch Friedrich Schiller (1759 – 1805) und Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). Selbst die beiden bedeutendsten deutschen Dichter waren Glücksspieler. Der eine mehr, der andere weniger. Der ansonsten eher konservative Schiller liebte und lebte das Kartenspiel. In seinen Augen besaß das Spielen eine Art philosophischen Sinn. Über eins seiner bekanntesten Zitate freut sich noch immer jeder Spieler: „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.” Zwar verurteilte Goethe grundsätzlich die Spielleidenschaft Schillers, andererseits ist bekannt, dass auch er sich einmal Lotterie-Lose gekauft hat. Zu gewinnen gab es ein Schlesisches Landgut. Der Dichterfürst war absolut überzeugt davon, zu gewinnen. Er war voller Vorfreude und träumte schon von seinem neuen Landsitz, doch das Glück war ihm letztlich nicht hold. Frustriert setzte er sich hin und schrieb für die Nachwelt das wunderbare Gedicht „Der Schatzgräber“, in dem er seiner Enttäuschung Luft macht. In unseren Tagen würde man ihm natürlich den Tipp geben, zunächst einmal einen Casino Test im Netz anzuschauen, bevor er sich teure Lose von irgendeinem Anbieter kauft.  

Casino Paganini

Niccolò Paganini (1782 – 1840) revolutionierte das Geigenspiel im 19. Jahrhundert und verzauberte damit ganz Europa. Noch heute ist er ein Vorbild und gilt als das absolut größte Talent, das jemals existierte. Sein extremer Lebenswandel brachte ihm damals einen schlechten Ruf ein, doch das scherte ihn wenig. Bei seinen Konzerten gelang es ihm, sein Publikum in eine Art Trance zu versetzen. Er spielte Griffe, die vor ihm noch niemand gewagt hatte und er komponierte Violinkonzerte, die bis heute nur von den besten Virtuosen gespielt werden können. Man bezichtigte ihn teilweise als Mörder, auch schon mal als Vampir und als jemand, der seine Seele dem Teufel verschrieben hatte. Das war natürlich alles Blödsinn. Er hatte unzählige Frauengeschichten und war ein eifriger Spieler, unter anderem auch im Casino Baden Baden. Irgendwann kam ihm die Idee, vom Glücksspiel auch noch anders zu profitieren. 1836 eröffnete er in Paris das „Casino Paganini“, welches leider floppte. Im 21. Jahrhundert wäre ihm durchaus zuzutrauen, dass er neben seiner Musiker-Karriere auch noch Anteile an so bekannten Online-Anbietern wie karamba,betsson casino oder auch Mr. Green besitzen würde, bzw. Betreiber eines eigenen Online Casinos wäre 

Glück bei den Frauen und Pech im Spiel

Alphonse Gabriel „Al“ Capone (1899 – 1947) – kein Name steht so für organisierte Kriminalität. Kein Gangster des 20. Jahrhunderts ist berühmter. Schon zu Lebzeiten wurden Bücher über ihn geschrieben und Filme über sein Leben gedreht. Der Mafia-Boss im Chicago der 1920er Jahre war als einfacher Möbelhändler registriert, verdiente jedoch den größten Teil seines Vermögens mit Glücksspiel, Schmuggel und Prostitution. Die Polizei war ihm ständig auf den Fersen – nachweisen konnten sie ihm nie genug, um ihn einzusperren. Unbehelligt organisierte er weiter das Glücksspiel und zockte auch selbst. Bei Al Capone traf allerdings das alte Sprichwort zu: Glück im Spiel, Pech in der Liebe.

Ein ganzes Jahrzehnt lang war er der ungekrönte König von Chicago, dem die Frauen zu Füßen lagen. Spielte er selbst einmal, dann war er vom Glück verlassen. Im Zeitraum von sieben Jahren soll er sage und schreibe sieben Millionen US-Dollar verzockt haben. Sorgen musste man sich dennoch nicht um ihn. Durch Geldwäsche und Schutzgelderpressungen holte er nach und nach alles wieder rein. Würde er im 21. Jahrhundert leben, dann wäre er vermutlich Online Casino Betreiber. Aber, ob seine Unternehmen in den Listen bestes Online Casinos oder seriöses Online Casinos zu finden wären, ist doch sehr fraglich. 

Von Bridge, Pferdewetten und Dr. Schiwago

Seine Rolle des mutigen Arabers in „Lawrence von Arabien“ machte ihn unsterblich. 1965 rührte der gebürtige Ägypter dann als Juri Schiwago eine ganze Generation zu Tränen. Insgesamt hat er mehr als 100 Filme gedreht: Omar Sharif (1932 – 2015). Der Charmeur und Frauenschwarm war auch ein gern gesehener Gast in Casinos. Überall dort, wo er sich gerade aufhielt oder drehte, suchte er die mondänsten Spielbanken auf. Aber nicht nur Casinos faszinierten ihn, auch Wettbüros besuchte er regelmäßig. Er besaß acht Rennpferde und kümmerte sich – sofern es seine Zeit zuließ – ausgiebig um sämtliche Rennsport-Belange. Heutzutage könnte er im Hotelzimmer relaxen und am Tablet wetten, beispielsweise bei Mr. Green. Das Spielen war zeitlebens sein ständiger Begleiter, wobei ihm Fortuna nur sehr selten hold war. 12.000,- US-Dollar soll er im Laufe seines Lebens verzockt haben. Seine größte Leidenschaft galt dabei dem Bridge. Er nahm 1973 sogar an einer Weltmeisterschaft und anschließend an einigen Team-Olympiaden teil. „Ich spiele lieber Bridge, als schlechte Rollen,“ soll er einmal gesagt haben. In einem Video sowie in einer TV-Show erklärte er die Regeln des Bridge und später brachte er sogar sein eigenes Bridge-Computerspiel heraus. Da er leider bereits verstorben ist, werden wir nie erfahren, ob er nicht auch noch eine spannende Top-Version des Bridge für Online Casinos entwickelt hätte.