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Positives Feedback zur Bekämpfung des illegalen Glückspiels

AutomatenwirtschaftNachdem am gestrigen Mittwochmorgen, 28. Januar 2015, eine groß angelegte Razzia in verschiedenen deutschen Bundesländern gegen Spielautomatenbetrüger durchgeführt wurde, meldete sich heute der Verband der Deutschen Automatenwirtschaft zu den Ereignissen zu Wort. Demnach begrüßen es der Verband und seine Mitglieder, dass vorbehaltlos seitens der Staatsanwaltschaft und der Polizei gegen die Softwaremanipulationen bei Spielautomaten vorgegangen wird.

Der Sprecher des Verbandsvorstandes Georg Stecker betonte, dass die Organisation für das legale und sichere Spiel im Sinne eines wirksamen Verbraucherschutzes eintrete. Er betonte, dass „nur das legale Spiel die Spieler vor betrügerischen Machenschaften schützen kann.“ Stecker führte weiter aus, dass das Vertrauen der Kunden in die Zuverlässigkeit der Spielbranche essenziell sei und, dass allein deshalb das Spielgewerbe sauber gehalten werden müsse. Werde dieses Vertrauen einmal erschüttert, wäre das fatal für das Geschäft der Automatenaufsteller.

Nicht nur aus diesem Grund, so der Sprecher, sei die Automatenwirtschaft willens, die Behörden bei ihrer Aufklärungsarbeit zu unterstützen. Des Weiteren begrüßte der Vorstandssprecher, dass entsprechend der neuen Spielverordnung alle Geräte behördlich in Bezug auf die Einhaltung von Sicherheitsstandards überprüft würden. Damit würden Manipulationsfälle weitestgehend ausgeschlossen.

Gauselmann erklärt: unsere Geräte sind nicht betroffen

Der im Kreis Münden-Lübbecke ansässige Branchenführer der deutschen Automatenwirtschaft fühlte sich ebenfalls bemüßigt, eine Erklärung zu den gestrigen Ereignissen abzugeben. Die Gauselmann-Gruppe informierte in diesem Zusammenhang darüber, dass keine Automaten von Gauselmann von der kriminellen und professionellen Manipulation von Software für Spielautomaten betroffen seien. Nach Aussage des Herstellers sei eine derartige Manipulation durch Sicherungsmaßnahmen des Herstellers ausgeschlossen.

Der Pressesprecher der Gauselmann-Gruppe Mario Hoffmeister führte dazu aus: „Die Möglichkeit, in die Spielsoftware einzugreifen und diese zu manipulieren, wie offensichtlich im jüngsten Fall geschehen, ist bei unseren Automaten seit 1998 grundsätzlich nicht möglich“. Dies sei dadurch sichergestellt, dass die Spielsoftware der Gauselmann-Geräte in einer separaten Datenbank untergebracht ist.

Diese werde mit speziellen Hardwaretools geschützt. Ein Angriff auf die Datenbank hat unweigerlich die automatische Löschung der Programme zur Folge. Der TÜV Rheinland sowie das Fraunhofer Institut AISEC unterziehen die Sicherheit dieser Datenbank regelmäßig harten Sicherheitsprüfungen.

Positives Feedback zur Bekämpfung des illegalen Glückspiels
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Von | 2018-07-12T12:53:53+00:00 30. Januar 2015|Kategorien: Glücksspiel-Gesetzgebung, Nachrichten|Tags: , |

Über den Autor:

Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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