Heute eröffnet das Grand Casino Bern die neue Bar „Crazy Daisy“. Die Innenarchitektur im Stil der 1920er-Jahre erinnert die Besucher an die berühmten „Roaring Twenties“, die in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Jahrzehnt waren. Für die Casino-Besucher bietet die neue Bar eine Möglichkeit, vor oder nach dem Spiel zu entspannen.

Casino BadenAufwendige Bar mit vielen hübschen Details

Das Grand Casino Bern gehört zu den guten alten Spielbanken, die Wert auf Stil und Etikette legen. Deswegen passt die neue Bar „Crazy Daisy“ bestens zum Konzept des Glücksspielanbieters. Der Aufwand war allerdings riesig, denn anders als in einem neuen Online Casino reicht es nicht aus, einfach einen Programmierer zu beauftragen. Vielmehr waren die Innenarchitekten und Handwerker lange damit beschäftigt, eine Bar im Stil der 1920er Jahre zu kreieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Deswegen stehen die Chancen gut, dass die neue Attraktion im Grand Casino Bern von den Besuchern gut angenommen wird. Aber nicht nur die Architektur sorgt dafür, dass ein schönes Ambiente entsteht. Auch bei den Speisen, den Getränken und der Musik steht das Motto der Bar im Mittelpunkt. Beispielsweise sollen Cocktails serviert werden, die gut zur alten Zeit passen und natürlich wird es auch ein paar harte Getränke geben, denn sonst wäre eine große Bar, die an die Zeit der Prohibition erinnert, nicht vollständig. Natürlich soll alles gesittet und in einem vernünftigen Rahmen ablaufen. Dafür sorgen unter anderem die Bardamen, die selbstverständlich ein Outfit tragen, das bestens in die Roaring Twenties passt. Man muss schon sagen: Das Grand Casino Bern betreibt einigen Aufwand, um den Glücksspiel-Fans neben den Spieltischen und Spielautomaten eine neue Attraktion zu bieten.

Der Name der neuen Bar „Crazy Daisy“ ist keine schräge Erfindung eines Marketing-Spezialisten. Vielmehr bezieht sich der Name auf eine berühmte Kubanerin, die in den 1920er-Jahren in Chicago diverse illegale Gaststätten betrieben haben soll. Margarita Martinez war zwar der richtige Name, aber bei der Polizei und in den entsprechenden Kreisen war die umtriebige Frau vor allem als „Crazy Daisy“ bekannt. Der Name ist großartig und zeigt, dass das Direktorium des Grand Casino Bern auch Sinn für Humor hat. In der neuen Bar sollen demnächst diverse Veranstaltungen stattfinden. Angedacht sind zum Beispiel Cocktail-Wettbewerbe, bei denen Barkeeper ihr Können zeigen dürfen. Aber auch Musikveranstaltungen und andere Events sind denkbar. Es gibt eine ganze Musikszene, die sich darauf konzentriert, die Musik der 1920er-Jahre zu zelebrieren, sodass genügend Künstler verfügbar wären, um in der neuen Bar aufzutreten. Es wird spannend sein zu sehen, wie das Grand Casino Bern die neue Bar mit Leben füllen wird. Aber natürlich stellt sich auch die Frage, ob die Casino-Besucher die Begeisterung des Direktoriums für die neue Bar teilen werden. Die Chancen stehen gut, denn das Ambiente der Bar passt gut zu einer traditionell ausgerichteten Spielbank. Zudem erhofft sich das Grand Casino Bern, dass auch Menschen die Bar besuchen werden, die sonst nicht in die Spielbank kommen würden.

Casino spinnt neue Geschichte von „Crazy Daisy“

Das Grand Casino Bern hat sich eine ganz neue Geschichte ausgedacht, um die Eröffnung der „Crazy Daisy“-Bar öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Mit falschen Fahndungsaufrufen nach „Crazy Daisy“ wird nach einer Kubanerin gesucht, die angeblich in Chicago ein Vermögen gemacht habe und nun mit dem neuen Geld in Bern eine große Bar eröffnen wolle. Das klingt so absurd, dass es stimmen muss! Wer wollte nicht aus der großen weiten Welt in das beschauliche Bern reisen, um dort eine Bar in einer Spielbank zu eröffnen? Die Geschichte ist großartig und natürlich absolute Fiktion, denn die echte „Crazy Daisy“ ist schon lange Geschichte. Aber darauf kommt es auch gar nicht an. Viel wichtiger ist, dass eine schöne nostalgische Bar geschaffen worden ist, die in Bern ein einzigartiges Ambiente bieten wird. In anderen Städten gibt es schon ähnliche Themen-Bars, allerdings nicht unbedingt in Kombination mit einem Casino. Für viele Glücksspiel-Fans, die einen schönen Abend in den Spielräumen mit einem Drink ausklingen lassen möchten, wird die neue Bar ein Anziehungspunkt werden. Grundsätzlich ist es allerdings empfehlenswert, erst nach dem Spielen mit den alkoholischen Getränken anzufangen, denn beim Glücksspiel ist ein klarer Kopf immer gut. Durch die langen Öffnungszeiten ist es zudem möglich, auch noch am sehr späten Abend in der neuen Bar „Crazy Daisy“ ein prickelndes Getränk zu bekommen.

Günstige Öffnungszeiten als großer Trumpf

Ein großer Vorteil der neuen Bar „Crazy Daisy“ im Grand Casino Bern sind die Öffnungszeiten. Das Casino hat deutlich länger geöffnet als die meisten Gaststätten in Bern. Selbst unter der Woche macht das Casino nie vor 2:00 Uhr zu. Dementsprechend lange wird dann auch die neue Bar geöffnet sein. Am Wochenende können die Spieler und Bar-Besucher sogar bis 5:00 Uhr morgens bleiben. Die langen Öffnungszeiten werden vielleicht dazu führen, dass der eine oder andere Nachtschwärmer im Grand Casino Bern landet, ohne die Absicht zu haben, einen der Spieltische zu nutzen. Aber letztlich freut sich der Spielbank-Betreiber über alle Einnahmen. Vielleicht wird die neue Bar auch zu so etwas wie ein Geheimtipp für Menschen, die gerne im überschaubaren Berner Nachtleben unterwegs sind. Das Grand Casino Bern viel Geld investiert und hofft nun darauf, dass mit diesem neuen Bar-Konzept mehr Besucher in die Spielbank gelockt werden. Die Chancen stehen gut, dass das funktionieren wird. Allerdings zeigt die neue Bar auch, dass es Spielbanken längst nicht mehr leicht haben, Menschen für einen Besuch zu begeistern. Dafür werden vor allem die Online Casinos verantwortlich gemacht.

Spielbanken brauchen neue Attraktionen

Früher musste eine Spielbank einfach nur da sein. Das genügt schon, um die Glücksspiel-Fans anzulocken. Aber mittlerweile gibt es viele Optionen für Glücksspiel-Fans. Auch in der Schweiz ist es möglich, im Internet zu spielen. Die Schweizer haben zwar strenge Glücksspielgesetze und erlauben es mittlerweile nur noch den Spielbanken Online Casinos zu betreiben. Aber es gibt noch viele Schlupflöcher und wer online spielen möchte, findet auch in der Schweiz attraktive Möglichkeiten. Für die Spielbanken ist es in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, Menschen für einen Besuch zu begeistern. Das ist nicht nur in der Schweiz so, sondern auch in Deutschland, Österreich und nahezu allen anderen Ländern, in denen seriöse Online Casinos verfügbar sind. Die Sache ist ganz einfach: Warum in eine Spielbank gehen, wenn es auch möglich ist, auf einem Smartphone, einem Tablet oder einen Computer zu spielen? Eine Spielbank mag interessant sein für eine bestimmte Klientel, aber die meisten Glücksspiel-Fans bevorzugen die Bequemlichkeit eines Besuchs im Online Casino. Wer im Internet Spielautomaten, Blackjack oder Roulette spielt, muss nicht einmal das heimische Sofa verlassen. In Grand Casino Bern müssen die Besucher hingegen einen Dresscode beachten, um überhaupt Einlass zu finden.