Sie ist und bleibt die Königklasse des Fußballs – die Champions League. Wenig andere Spiele ziehen so viele Zuschauer in die Stadien, so viele Zuschauer vor den Fernseher oder animieren so viele Kunden Sportwetten abzugeben. Von Europa- und Weltmeisterschaften mal abgesehen, wird hier der ganz große Fußball geboten, und da kann es auch schon mal vorkommen, dass eine nationale Meisterschaft als eher untergeordnetes Ziel von den Verantwortlichen eingestuft wird. Der Gewinn der Champions League – das ist immer noch das Größte, was eine Vereinsmannschaft erreichen kann. Und für einige europäische Vereine sieht es ganz gut aus, andere haben sich von diesem Traum schon verabschieden müssen. Denn die Gruppenphase der Champions League 2019/2020 ist bereits gelaufen, und nun bereiten sich die verbliebenen Vereine auf die Achtelfinals vor. 

Die Gruppenphase war wieder voller Überraschungen, hinreißender Spiele, einiger Wunderlichkeiten und für manchen Sportwetter bestimmt schon eine lohnende Investition. Am 18. Februar geht es endlich weiter. Leichter ist es ganz sicher nicht geworden, da es ab dem Achtelfinale „quasi“ nur noch Favoriten gibt. Aber werfen wir einen Blick zurück auf die Gruppenphase und einen Blick voraus auf das, was den Fußball-Fan erwartet. 

Noch drei deutsche Teams in der Champions League

Championsleague SportwettenVier deutsche Mannschaften starteten 2019 in die Gruppenphase der Champions League und zwar der FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer 04 Leverkusen. Dabei hatte der Club aus dem Pott eine vermeintliche „Todesgruppe“ erwischt. Mit dem FC Barcelona, Inter Mailand und Slavia Prag ging man nicht unbedingt als Favorit in die Vorrunde. Das selbst postulierte Ziel der diesjährigen Bundesligarunde war und ist der Gewinn der deutschen Meisterschaft. Dafür hatte man ja auch ordentlich investiert, aber ob es ausreichen würde in dieser Champions League Gruppe zu bestehen, erschien manchen Experten fraglich. Immerhin starteten die Borussen mit einem achtbaren Unentschieden zuhause gegen den FC Barcelona. Und dieses Unentschieden war noch nicht einmal glücklich, sondern es hätte auch durchaus zu einem Sieg gereicht. Das zweite Spiel in Prag gewann der BVB Dank eines überragenden Hakimi mit 0:2, wenn es auch ein schwer erarbeiteter Sieg war. Der Verein war in der Spur. Gegen Inter Mailand reichte es dann aber nicht mehr. Die Mannschaft war auch in der Bundesliga nicht auf Erfolgskurs und gegen den kompakten und auf Spielzerstörung ausgelegten italienischen Gegner fanden die Dortmunder zu keiner Zeit ein rechtes Mittel, wurden zweimal böse ausgekontert und bestraft. Damit waren die Mailänder in der Tabelle punktgleich. Das Rückspiel stieg schon zwei Wochen später. Dazwischen gab es aber erstmal eine ordentliche Klatsche im Revierderby gegen den FC Schalke und in Dortmund brannten quasi die Halden. Doch die Borussen machten zwei Wochen später einiges mehr richtig und schlugen die Norditaliener mit 3:2 nach einer fulminanten zweiten Halbzeit, in der sie den 0:2 Rückstand aufholten. Nach einer 3:1 Niederlage gegen den FC Barcelona hatten sie das Achtelfinale nicht mehr in der eigenen Hand und waren im letzten Spiel auf Schützenhilfe angewiesen. Und die wurde von den Katalanen geleistet. Der BVB schlug Prag mit 2:1 zuhause, und die Stars von Barca schlugen Mailand mit 2:1 in Italien. Somit hatten die Dortmunder das Achtelfinale als Gruppenzweiter erreicht.

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Nicht ganz so spannend, aber nicht minder einer herausragenden Leistung absolvierte der amtierende Deutsche Meister, 1. FC Bayern München, seine Gruppenphase. Mit dem FC Tottenham, Roter Stern Belgrad und Olympiakos Athen sprach man im Vorfeld mal wieder vom klassischen Losglück der Bayern. Aber auch diese Mannschaften mussten erst einmal geschlagen werden. Dies gelang dem FC teilweise mit Bravour und ganz großem Fußball. Die Mannschaft von der Säbbener Straße stellte dabei einen einzigartigen Rekord auf. Zwar gab es gab es vorher auch schon Mannschaften, die alle Gruppenspiele für sich entscheiden konnten, aber noch nie mit einem Torverhältnis von 19 Toren plus. Einsame Spitze! Dazu beigetragen haben sicherlich das 2:7 in Tottenham und das 0:6 in Belgrad, aber auch in allen anderen Spielen der Gruppenphase der Champions League ließ man nichts anbrennen und zog souverän als Tabellenerster in das Achtelfinale ein. Das können die Bayern ja von der laufenden Bundesligasaison nicht behaupten, dass sie dort Tabellenführer sind.

Das ist nämlich der RB Leipzig, der sich zudem als dritter deutscher Verein für das Champions League Achtelfinale qualifizierte. Und zwar ebenfalls als Tabellenerster. Zwar nicht mit der Bilanz eines FC Bayern München, aber mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage reichte es dann doch, um gegen Zenit Moskau, Benfica Lissabon und Lyon bestehen zu können, die ja auch nicht unbedingt Leichtgewichte im europäischen Fußball sind. Gegen den französischen Verein patzten sie zuhause einmal, aber ansonsten trat der Verein souverän auf, hatte manchmal das notwendige Glück oder erspielte es sich und überzeugte so manchen Kritiker. Und welches Potential in der Mannschaft steckt, wird ja gerade in der Bundesliga demonstriert.

So ein ganz klein wenig hatte man es ja schon geahnt, aber die Königsklasse erwies sich für die Werkself aus Leverkusen dann doch als eine Klasse zu groß. Mit Juventus Turin, Atlético Madrid und Lokomotive Moskau hatten sie sicherlich nicht die einfachste Gruppe erwischt. Immerhin! Es reichte zu Achtungserfolgen gegen Madrid und Moskau, aber gegen CR 7, Christiano Ronaldo, und seine Mannen gab es keine Mittel. Zwar qualifizierte sich Leverkusen als Tabellen-Dritter für die Europa League, aber der Traum von der Champions League ist erstmal ausgeträumt. 

Freuen auf das Erreichen des Achtelfinales konnten sich auch die Mannschaften von Real Madrid, Man City, Paris SG, FC Barcelona, FC Tottenham, FC Liverpool, SSC Neapel, Juventus Turin, Atlético Madrid, FC Chelsea, FC Valencia und Atalanta Bergamo. 

Championsleague  | Jetzt wird es ernst

Unter diesen Mannschaften kommt es im Februar zu einigen sehr interessanten Begegnungen. Mit dem von Herrn Tuchel trainierten Paris SG kommt nicht nur ein alter Trainer, sondern mit Neymar auch ein Superstar in den Pott. Die Dortmunder gelten dabei nicht nur bei den Experten als Außenseiter, auch die meisten Wettquoten sprechen eher für Paris. Aber Dortmund hat sich noch einmal verstärkt, und es gibt auch Gerüchte, das Neymar nicht spielen kann. 

Favorit ist aber der FC Bayern München beim Spiel gegen den FC Chelsea. Die Bayern scheinen sich unter dem neuen Trainer Flick wieder gefangen zu haben, und ihnen ist vielleicht auch der Gewinn der Champions League diesmal wichtiger, als der Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Und wenn Lewandowski in der Torlaune bleibt, die er in der Gruppenphase eindrucksvoll mit zehn Treffern unter Beweis gestellt hat, stehen die Wetten für den FC Chelsea eher schlechter. 

Beim RB Leipzig ist man sich in der Sportwetten-Welt sich nicht so ganz sicher. Mit den Tottenham Hotspurs stehen immerhin die letztjährigen Finalisten als Gegner auf dem Platz, aber die schwächeln in der Liga gerade etwas und Leipzig hat einen Lauf. Man begegnet sich wett-technisch quasi auf Augenhöhe.

Spannend bleibt es auf alle Fälle in der Champions League, und wer selbst sein Fachwissen in lukrative Tipps umsetzen will, kann dies auch bei vielen Online Anbietern ausprobieren, wie z.B. Mr. Green, betfair, Melbet Casino, STS Casino und vielen mehr.

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