Bewaffneter Raubüberfall auf Gelsenkirchener Spielhalle

Gelsenkirchener SpielhalleWieder einmal gab es einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielhalle. Dieses Mal traf es das Ruhrgebiet, genauer gesagt die Stadt Gelsenkirchen. Zum Glück wurde aber niemand verletzt. Der Täter ist aber bislang noch unbekannt.

Bewaffneter Raubüberfall: Täter verbreitet Schrecken in Spielhalle

Schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich die Tat, wie die Polizei in Gelsenkirchen mitteilte. Der bisher noch unbekannte Täter betrat dabei die Spielhalle in der Karolinenstraße in der Gelsenkirchener Feldmark und startete damit seinen Überfall. Er war schon maskiert und hatte seine Waffe bereits gezogen. In der Spielhalle angekommen, ging er sofort zum Kassenbereich. Dort bedrohte er die 27-jährige Angestellte mit vorgehaltener Waffe und forderte mit den Worten „Gib Geld“ sowie „Kasse leer machen“ die gesamten Geldbeträge aus der Kasse. Während die Spielhallenangestellte das Geld aus der Kasse nahm, um es anschließend dem Täter zu geben, drehte sich dieser in den Raum der Spielhalle um und bedrohte auch noch zwei Frauen, die dort an Spielautomaten gespielt hatten. Durch diese Drohungen verließen die beiden Frauen den Spielhallenraum jedoch fluchtartig und der Täter drehte sich wieder zur 27-jährigen Angestellten. Diese hatte dem Täter bereits das gesamte Geld auf den Tresen gelegt, sodass dieser es nur noch in seine mitgebrachte Tasche packen musste. Danach floh er in die Karolinenstraße und ist seitdem auch flüchtig.

Nicht der größte Mann

Natürlich sucht die Polizei mittlerweile auch mit einer Täterbeschreibung nach dem Spielhallenräuber. So soll es sich bei dem Täter um einen Mann handeln, der nicht besonders groß ist. Denn er wird mit einer Größe von etwa 1,65 Meter beschrieben. Zudem soll er dünn sein und eine eher schlanke Statur haben. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Stoffmütze maskiert gewesen sein und zudem komplett in schwarzer Kleidung aufgetreten sein. Auffällig ist vielleicht auch, dass der Täter nur gebrochenes Deutsch gesprochen habe und einen eher arabisch klingenden Akzent besessen habe. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Täter nicht um einen Deutschen handelt. Die Gelsenkirchener Polizei ist über jegliche Hinweise sehr dankbar und hofft mit Hilfe von möglichen Zeugen den Täter fassen zu können.

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Von Gerda Hartig | 24. September 2018 | Kategorien: Nachrichten, Vermischtes | Labels: , , |

Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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