Berliner Spielhallen: rot-grüne Fanatiker zerstören Existenzen!

Berliner SpielhallenLegales Spielen in Spielhallen wird zwar zukünftig in Berlin auch noch möglich sein. Doch das Angebot an legalen Berliner Spielhallen wird sich leider drastisch reduzieren. Denn in Berlin steht der Glücksspielmarkt vor einer krassen Umwälzung, die nicht nur Einfluss auf die Betreiber der Spielhallen haben wird, sondern auch auf das Land selber. Es ist nun einmal nichts Neues, dass auch die Städte und Kommunen von den Spielhallen profitieren. Denn die Steuereinnahmen machen oft einen guten Teil der Haushalte aus. Auch in der Pleitestadt Berlin ist das so.

Überzogenes Gesetz zur Verringerung der Berliner Spielhallen

Berlin geht gegen legales Glücksspiel vor und verschärft so immer wieder die Gesetze. Schon 2015 kam es daher zu einer großen Verringerung der Spielcasinos. Denn während es 2014 noch 4900 legale Spielhallen gab, waren es 2015 schon nur noch 4100 Spielhallen. An sich hört sich das immer noch sehr viel an und sicherlich würde diese Anzahl an Spielhallen in Berlin auch ausreichen. Doch für die Berliner Politiker ist diese Reduzierung nur der Anfang. Denn Berlin hat das Gesetz nochmals verschärft, sodass es im kommenden Jahr endgültig zu einer harten Umwälzung kommen wird. Und das alles, obwohl Berlin im Ländervergleich schon das härteste Gesetz zum Glücksspiel hat. Warum diese Kampfansage dabei noch nötig wird, ist daher schleierhaft.

Es soll nur noch 150 Lizenzen geben

Zukünftig soll es in Berlin nur noch 150 lizenzierte und damit legale Spielhallen geben, wenn es nach dem Willen der Politik geht. Sicherlich ist dies nach den Einzelheiten des neuen Gesetzes auch eine realistische Zahl. Denn wer genauer hinsieht, der wird schnell merken, dass es für viele Spielhallenbetreiber mehr oder weniger unmöglich wird, ihre Spielhalle weiter zu betreiben. Neue Mindestabstände machen dies nämlich oft unmöglich. So müssen Spielhallen nach dem neuen Gesetz zukünftig einen Mindestabstand von 200 Metern zu Schulen haben. Angesichts der Vielzahl von Schulen, die sich im gesamten Stadtgebiet von Berlin verteilen, ist das schon eine große Hürde. Aber zusätzlich wurde noch mehr bestimmt, um es Spielhallenbetreibern noch schwieriger zu machen, ihrem Beruf nachzugehen. Denn es müssen auch 500 Meter Abstand zur nächsten Spielhalle gewahrt werden, was die Sache nicht gerade leichter macht.

Harte Strafen und Ausweichmöglichkeiten

Die Strafen für illegales Glücksspiel werden durch das Gesetz ebenfalls härter. So drohen bei Verstoßen Bußgelder zwischen 50.000 und 500.000 Euro. Und auch eine landesweite Sperrdatei soll für Spielsüchtige verpflichtend werden. Diese Strafen sind aber sicherlich keine Lösung. Denn es gibt, wie fast immer, Ausweichmöglichkeiten, die einige Betreiber bestimmt nutzen werden. So wird es künftig wohl mehr Wettbüros geben, was daher das Glücksspiel einfach nur verlagert. Zudem werden sicherlich viele neue illegale Spielmöglichkeiten ins Leben gerufen werden, was dem Spielerschutz und damit den Absichten der Politiker nicht zugute kommt.

Was wird mit den schwindenden Steuereinnahmen?

Berlin ist als Pleitestadt bekannt. „Arm, aber sexy“ ist nicht umsonst der Wahlspruch der Hauptstadt. Wenn man bedenkt, dass Berlin etwa 39,5 Millionen Euro durch die Vergnügungsteuer eingenommen hat, muss die Frage gestattet sein, wo das Geld nun herkommen soll und ob sich Berlin dieses Gesetz überhaupt leisten kann. Zumindest letztere Frage kann man sicher beantworten, denn Berlin kann sich dieses Gesetz sicherlich nicht leisten. Zu ersten Frage können wir beispielsweise auf das Bundesland Bayern verweisen – denn die zahlten im Jahr 2016 5,45 Milliarden Euro in den Länderfinanzausgleich, wogegen Berlin rund 3,61 Milliarden Euro kassierte. Aber das ist ja die rot-grüne Ideologie. Das Geld anderer Leute verbrennen, bis wir alle gleich (arm) sind.

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Danke für lhre Wertung!
Von Gerda Hartig | 23. März 2016 | Kategorien: Casinos, Nachrichten | Labels: , , |

Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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