Bei Tipbet werden jetzt auch die Fans des eSports bedient

tipbet esportsFür den Buchmacher und Anbieter von Online Casinos Tipbet zahlt sich die Zusammenarbeit mit Betradar immer mehr aus. Der Vertrag zwischen den beiden Parteien sieht die Installierung eines eigenen Streaming-Kanals vor, der den Kunden von Tipbet jederzeit live den Zugriff auf über 7.000 Sportereignisse ermöglicht. Neben König Fußball zählen darunter auch Basketball und Eishockey. Somit sind die Gambler von Tipbet in der Lage, ihre Entscheidung über mögliche Live-Wetten anhand des aktuellen Geschehens in den jeweiligen Partien zu treffen, die sie hautnah mitverfolgen können. Die Zusammenarbeit mit Betradar wird nun auch auf das noch junge Feld des eSports weiter ausgebaut und dafür ein komplett neuer Bereich auf der Online Plattform von Tipbet installiert. Von nun an können die Gambler und Kunden des Online Casinos nach Herzenslust auch auf Ergebnisse in diesem noch recht dynamischen, aber stark anwachsenden Sportbereich ihre Wetten platzieren. Zum Umfang des neuen Angebots wird nicht nur der neu geschaffene Bereich auf der Internetseite von Tipbet zählen, sondern Betradar wird zudem die Ausstrahlung diverser großer Turniere der ESL in den eSportsbereichen, von DOTA 2, LEAGUE OF LEGENDS oder COUNTER STRIKE über den Streaming-Kanal bereitstellen.

Somit können in Zukunft alle Fans des elektronischen Sports auch hier Live-Wetten tätigen. Das neue Angebot wird sich vor allem an eine jüngere Zielgruppe richten, denn eSports ist besonders bei den unter 40-jährigen äußerst populär und zählt zu den am stärksten wachsenden Sportbereiche weltweit.

ESports noch immer unterschätzt

Der gesamte Bereich des eSports wird noch immer stark unterschätzt und dies obwohl hier mittlerweile bei großen Turnieren um Preisgelder von mehreren Millionen Euro gekämpft wird. Millionen von Spieler weltweit streiten hier um Ruhm, Anerkennung und Preisgelder in verschiedensten Kategorien. Zu den bekanntesten Vertretern gehören hier die Multi-Player Titel COUNTER STRIKE, LEAGUE OF LEGENDS oder DOTA 2, die als Mannschaftssportarten nicht nur Talent, Training und Ehrgeiz erfordern, sondern zu dem auch ein hohes Maß an taktischem Verständnis voraussetzen. Die Zeiten in denen Hobbyspieler irgend etwas erreichen konnten sind schon lange vorbei und heute sind Trainingslager vor einem Wettkampf längst Standard. Auch im Einzelspieler Bereich, wie bei STARCRAFT 2, messen sich vor allem jungen Menschen täglich in diversen Wettkämpfen. Große Firmen stehen mittlerweile hinter einer gewaltigen neuen Sportindustrie und investieren dreistellige Millionenbeträge in Ausstrahlungsrechte und Sponsoring von namhaften, erfolgreichen Teams. Die besten Spieler im eSports können von ihren Turniereinnahmen, den Gehältern und Werbeverträgen mittlerweile sehr gut leben und streichen sehr oft sechsstellige Summen im Jahr ein. Trotz all dieser Entwicklungen kämpfen die Sportler noch immer darum, dass eSports offiziell als Sportart anerkannt wird, denn außer in den USA, China, Brasilien und Frankreich weigern sich die großen Verbände in den anderen Ländern die sogenannten Progamer in ihren Reihen als vollwertig anerkannte Mitglieder willkommen zu heißen. Mit jedem Jahr das vergeht, werden jedoch mehr und mehr Menschen, die mit Computerspielen groß geworden sind, verstärkt in die Positionen auch in diesen Verbände nachrücken und somit dürfte es am Ende nur eine Frage der Zeit sein, bis auch die Athleten der elektronischen Wettkämpfe in den Kreis der „echten“ Sportler aufgenommen werden.

Das 2014 in Seattle veranstaltete „The International Dota 2 Championship 2014“ war das erste eSports-Turnier bei dem die ausgeschütteten Preisgelder die 10 Millionen US-Dollar Marke überschritten. Im darauffolgenden Jahr stiegen die zu erspielenden Preisgelder sogar auf über 18 Millionen US-Dollar an, dabei gingen allein an das amerikanische Siegerteam Evil Geniuses bei DOTA 2 rund 6,6 Millionen US-Dollar.

 

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Danke für lhre Wertung!
Von Gerda Hartig | 5. September 2016 | Kategorien: Nachrichten, Vermischtes | Labels: , , , , |

Über den Autor: Gerda Hartig

Gerda Hartig
Nein, Frauen spielen in Online Casinos nicht nur Rubbellose oder Bingo. Und auch ansonsten bin ich alles andere als politisch korrekt. Ich sage was Sache ist in den Online Casinos, bei den Herstellern der Casinospiele und bei der Politik, welche den Spielerschutz vorschiebt, um doppelt abkassieren zu können.

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